Der Koalitionsvertrag der aus CDU, CSU und SPD bestehenden "GroKo" enthält Pläne, die für Immobilieneigentümer und solche, die es werden möchten, interessant sind. Unter dem Schlagwort "Wohnraumoffensive" stellt die neue Bundesregierung Pläne vor, die darauf abzielen, insgesamt 1,5 Mio. Wohnungen und Eigenheime frei zu finanzieren und öffentlich gefördert zu bauen.
Bis Ende 2021 soll eine befristete Sonderabschreibung (zusätzlich zur linearen Abschreibung über vier Jahre 5 % pro Jahr) für den...
INTERNETWÄHRUNG BITCOIN: ANLEGER TÄTIGEN PRIVATE VERÄUSSERUNGSGESCHÄFTE
Seit dem Jahr 2009 können Waren und Dienstleistungen im Internet mit der virtuellen Währung Bitcoin online bezahlt werden. Anleger, die ihr reales Geld in Bitcoins investiert haben, erzielten in der Vergangenheit beachtliche Kursgewinne. Lag der Kurs für einen Bitcoin auf Onlinebörsen wie bitcoin.de im März 2013 noch bei circa 70 EUR, überschritt er im November 2013 bereits die 700-EUR-Marke. Eine Verzehnfachung des Kapit...
In Deutschland richtet sich die Höhe des Kindergeldes nach der Anzahl der Kinder: Für das erste und zweite Kind erhalten Eltern je 184 EUR, für das dritte Kind 190 EUR und für das vierte und jedes weitere 215 EUR/mtl. Aufgrund dieser Staffelung kann es sich bei Patchworkfamilien lohnen, den Kindergeldbezug auf einen (Stief-)Elternteil zu bündeln. Möglich macht dies eine Regelung im Einkommensteuergesetz, wonach auch Personen den Kindergeldanspruch geltend machen können, die das Kind ihres Ehegat...
Umsätze aus der Vermietung von Häusern oder Wohnungen sind in aller Regel von der Umsatzsteuer befreit. Dies gilt jedoch nicht für Umsätze aus der Vermietung von Wohn- und Schlafräumen zur kurzfristigen Beherbergung von Fremden - für sie fällt ein ermässigter Steuersatz von 7 % an (sog. Hotelsteuer). In einem neuen Urteil hat der Bundesfinanzhof (BFH) jetzt entschieden, dass eine Zimmervermietung an Prostituierte sogar dem regulären Umsatzsteuersatz von 19 % unterliegt.
Im Urteilsfall hatte e...
Zurzeit sind amtlich aussehende Schreiben unterwegs, in denen die kostenprlfichtige Erfassung, Registrierung und Veröffentlichung von Umsatzsteuer-Idendifikationsnummern (USt-IdNr.) angeboten wird.
Das Bundeszentralamt für Steuern weist darauf hin, dass diese Schreiben keine amtliche Schreiben sind. Weder vom Bundeszentralamt für Steuern noch von anderen amtlichen Stellen.
Die Vergabe der USt-IdNr. ist stets kostenfrei !
Ist Ihr Unternehmen startklar für SEPA Überweisungen ? Regelungen im EURO-Zahlungsverkehrsraum.
Ab 1. Februar 2014 muss der Massenzahlungsverkehr europaweit nach den Regularien für SEPA-Überweisungen und SEPA-Lastschriften abgewickelt werden.
Unternehmen müssen bis zu diese Stichtag ihren Zahlungsverkehr und Buchhaltungssysteme SEPA-fit machen, sonshaben sie bald ein echtes Problem.