Medizinischer Dienst Baden-Württemberg

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Neuigkeiten

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Medizinischer Dienst Baden-Württemberghat einen Beitrag geschrieben.21. Januar 2025
Schön, dass Sie da sind! Das erste Einführungsseminar im Jahr 2025 hat wieder viel Spaß gemacht! Es war bunt, abwechslungsreich und mit über 50 Teilnehmenden zum Teil auch mal laut und trubelig – und genau so soll es sein J In dem als „World Café“ gestalteten zweitägigen Seminar, das einmal im Quartal stattfindet, lernen die neuen Kolleginnen und Kollegen unsere unterschiedlichen Bereiche im Unternehmen kennen. ❌ Was nicht auf der Tagesordnung stand: (langweilige) Frontalbeschallung. ✔️ Wa...
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Medizinischer Dienst Baden-Württemberghat einen Beitrag geschrieben.15. Januar 2025
💪 Doppelrolle engagiert gemeistert Unser Leiter der Stabsstelle Personalentwicklung, Dr. Hans-Jochen Maxon, hatte in den vergangenen Monaten eine spannende Doppelrolle inne: Neun Monate lang war er neben seinem „Hauptjob“ als Leiter der Stabsstelle Personalentwicklung des Medizinischen Dienstes Baden-Württemberg übergangsweise als Geschäftsführer der Sozial- und Arbeitsmedizinischen Akademie Baden-Württemberg e. V. (SAMA e.V.) tätig. Nun hat Hannah Goczol die Geschäftsführung der SAMA e. V. ...
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Medizinischer Dienst Baden-Württemberghat einen Beitrag geschrieben.7. Januar 2025
Wir freuen uns riesig! Es ist amtlich: Der Medizinische Dienst-Baden-Württemberg erhält zum dritten Mal das Zertifikat mit Prädikat als besondere Anerkennung für langjährige, nachhaltige familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik. In der zurückliegenden Re-Auditierung konnten wir erneut belegen, dass eine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik im Unternehmen strategisch fest verankert ist – und das bereits seit vielen Jahren! So einiges wurde seit der ersten Zertifizierung...
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Medizinischer Dienst Baden-Württemberghat einen Beitrag geschrieben.27. Dezember 2024
👍 Für die Patientinnen und Patienten an einem Strang ziehen! Eine gerechte Allokation von Leistungen für unsere Patientinnen und Patienten, und dies bei immer knapper werdenden Ressourcen: Dafür steht nicht nur der Medizinische Dienst Baden-Württemberg tagtäglich ein. Dieser sozialmedizinische Ansatz verbindet uns auch mit der Agentur für Arbeit, der Knappschaft Bahn See sowie dem Gesundheitsamt. Daher tauschen wir uns in dieser „bunt gemischten Runde“ regelmäßig aus, zum Beispiel im Karls...
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Medizinischer Dienst Baden-Württemberghat einen Beitrag geschrieben.27. Dezember 2024
Sind Sie einsam? Für die einen ist es ein Gefühl, das gelegentlich entsteht, aber auch schnell wieder vorübergeht, für andere ist es ein Zustand, der andauert, der belastet und krank macht: Ob Jung oder Alt – Millionen Menschen in Deutschland fühlen sich einsam. Der Zusammenhang zwischen Einsamkeit und einem erhöhten Risiko für das Auftreten psychischer Erkrankungen ist in Psychiatrie und Psychotherapie schon länger bekannt und wurde in Studien, Reviews und Metaanalysen bereits häufig untersu...

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Das Magazin "forum" informiert über Themen aus den Bereichen pflegerische und medizinische Versorgungmd-forum.de
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Medizinischer Dienst Baden-Württemberghat einen Beitrag geschrieben.19. Dezember 2024
Gedanken zur Weihnachtszeit... Was für ein Jahr, das sich nun schon wieder so rasant dem Ende zuneigt! Wie für so viele war es auch für uns im MD Baden-Württemberg ein Jahr voller Abwechslung, mit einem breiten Themenspektrum, mit vielen tollen und motivierenden Begegnungen…und ja, auch mal herausfordernd und anstrengend. Nun wünschen wir Ihnen für die Weihnachtsfeiertage und zum Jahresausklang viel Freude und schöne Momente sowie ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr. Wir fre...
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Medizinischer Dienst Baden-Württemberghat einen Beitrag geschrieben.12. Dezember 2024
 IGeL-Podcast: Viel Geld für fragwürdige Leistungen – IGeL-Umsätze in Deutschland Selbstzahlerleistungen sind eine lukrative Einnahmequelle für ärztliche Praxen. Laut aktuellem IGeL-Report 2024 zahlen gesetzlich Versicherte in Deutschland pro Jahr mindestens 2,4 Milliarden Euro für IGeL aus eigener Tasche. Die Aufklärung über mögliche Schäden dieser Leistungen ist in den meisten Fällen nicht ausreichend. In der heute erschienenen Folge des IGeL-Podcasts erläutern der Vorstandsvorsitzende des Me...

Viel Geld für fragwürdige Leistungen - IGeL-Umsätze in Deutschland

Selbstzahlerleistungen sind eine lukrative Einnahmequelle für ärztliche Praxen. Laut aktuellem IGeL-Report 2024 zahlen gesetzlich Versicherte in Deutschland pro Jahr mindestens 2,4 Milliarden Euro für IGeL aus eigener Tasche. Wie viele IGeL es eigentlich gibt und wie viel Geld damit in Deutschland verdient wird, ist eigentlich nicht bekannt. Zu den Ausgaben werden seit Jahren veraltete Schätzungen zitiert, die den jährlichen Umsatz mit IGeL-Leistungen auf etwa 1 Milliarde Euro beziffern. Die Ergebnisse des IGeL-Reports 2024 zeigen nun, dass diese Zahl deutlich nach oben korrigiert werden muss: Gesetzlich Krankenversicherte geben im Jahr mindestens 2,4 Milliarden Euro für IGeL-Leistungen aus. Diese Zahl ist belastbar und es gab sie vorher nicht. Der IGeL-Report 2024 enthält die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung zu IGeL-Leistungen, die der Medizinische Dienst Bund als Initiator und Betreiber des IGeL-Monitors in Auftrag gegeben hat. Wissenschaftlich begleitet wurde die Erhebung durch den Gesundheitsökonomen Prof. Dr. Jonas Schreyögg, Lehrstuhl für Management im Gesundheitswesen an der Universität Hamburg In dieser Episode erläutern wir die Ergebnisse der Befragung und bleuchten die Erkenntnisse hinter der Statistik. Ein IGeL-Podcast mit: Dr. Stefan Gronemeyer, Arzt und Vorstandsvorsitzender des Medizinischen Dienstes Bund und Prof. Dr. Jonas Schreyögg, Gesundheitsökonom und Inhaber des Lehrstuhls für für Management im Gesundheitswesen an der Universität Hamburg _________________________________________ Faktenbox: Der IGeL-Report 2024 liefert verlässliche Informationen, wie viel Geld gesetzlich Krankenversicherte pro Jahr für Selbstzahlerleistungen in ärztlichen Praxen ausgeben. In einer Repräsentativbefragung im Online-Panel von forsa wurden zwischen Juli und August 2024 insgesamt 2.013 gesetzlich Krankenversicherte im Alter von 18 bis 80 Jahren befragt. Sie konnten alle Leistungen benennen, für die sie im letzten Jahr Geld ausgegeben hatten. Hilfestellung gab eine verschlagwortete Liste mit über 150 bekannten IGeL, möglich war aber auch eine Freitexteingabe. Dabei wurde ausschließlich nach Ausgaben gefragt, die die Versicherten für IGeL in ärztlichen Praxen bezahlt haben. Andere kostenpflichtige Leistungen wurden ausgenommen, Darunter fallen zahnärztliche, homöopathische, kosmetische, schönheitschirurgische und physiotherapeutische Leistungen, aber auch Kosten für Arzneimittel, Krankenbeförderung oder den Krankenhausaufenthalt. Auf diese Weise sollte ermittelt werden, • wie viel Geld gesetzlich Krankenversicherte pro Jahr für IGeL ausgeben. • wie sich die Ausgaben auf das Geschlecht, Alter, Einkommen, Bildungsniveau und die Wohnlage verteilen. • wie viel Umsatz mit den am häufigsten angebotenen IGeL gemacht wird, welches die teuersten IGeL sind und wie sich der Umsatz und das Angebot von IGeL auf die Facharztgruppen verteilt. • wie hoch der Umsatz mit IGeL ist, die vom IGeL-Monitor mit „unklar“, „tendenziell negativ“ oder „negativ“ bewertet worden sind. • wie IGeL in den ärztlichen Praxen angeboten werden. • wie die Befragten IGeL einschätzen und ob sie sich vor der Inanspruchnahme einer IGeL über den möglichen Nutzen oder Schaden ausreichend informiert fühlen. Die Ergebnisse wurden auf die Gesamtzahl der gesetzlich Versicherten im Alter von 18 bis 80 Jahren hochgerechnet. Das sind insgesamt 57 Millionen Personen. Die Hochrechnung ergibt einen Gesamtbetrag von mindestens 2,4 Mrd. Euro, den gesetzlich Versicherte in Deutschland im Alter von 18 bis 80 Jahren jährlich für IGeL bezahlen. Den IGeL-Report 2024 und sämtliche Unterlagen dazu zum Download finden Sie hier: https://www.igel-monitor.de/presse/pressemitteilungen/2024-12-03-igel-report-2024-24-milliarden-euro-setzen-arztpraxen-pro-jahr-mit-fragwuerdigen-igel-um.html __________________________________________ Und vielen Dank dem Londoner Künstler Ketsa: Sein Stück "Beat Stick" ist der Jingle des IGeL-Podcasts.der-igel-podcast.podigee.io
Viel Geld für fragwürdige Leistungen - IGeL-Umsätze in Deutschland
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Medizinischer Dienst Baden-Württemberghat einen Beitrag geschrieben.5. Dezember 2024
Viele Fragen – Viele Antworten Das Thema Pflegebedürftigkeit löst viele Fragen aus. Im Fokus dabei meist auch die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst: ❓ Ab wann gelte ich als pflegebedürftig im Sinne der gesetzlichen Regelungen? ❓ Was passiert während einer Begutachtung? ❓ Welche Pflegegrade gibt es überhaupt und wie werden diese genau ermittelt? Nur drei Fragen von vielen, die sich betroffene Menschen und ihre Angehörigen stellen. Gerne beantworten wir diese und erklären – über ve...
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Medizinischer Dienst Baden-Württemberghat einen Beitrag geschrieben.4. Dezember 2024
👨‍🎓 👩‍🎓 Gut beraten – auch 2025! Vielfältige Themen aus Medizin und Pflege, Teilen von Fachwissen, Austausch mit Expertinnen und Experten – all das steckt hinter unserem Fortbildungsprogramm „Gut beraten“. Das Programm richtet sich an Mitarbeitende von Kranken- und Pflegekassen und bietet eine breitgefächerte Auswahl an Themen aus nahezu allen medizinischen Fachgebieten und dem Bereich der Pflege. Unsere Ärztinnen und Ärzte, Pflegefachkräfte sowie viele Spezialistinnen und Spezialisten aus...
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Medizinischer Dienst Baden-Württemberghat einen Beitrag geschrieben.29. November 2024
🎧 Hintergrundwissen für die Ohren: Gesundheit und der lange Weg eines Gesetzes Um den langen Weg eines Gesundheitsgesetzes geht es in der heute erschienenen Folge des IGeL-Podcasts. Gemeinsam mit Kerstin Macherey, Diplom-Volkswirtin und Leiterin der Stabsstelle Politik und Strategie beim Medizinischen Dienst Bund schreitet das Team des IGel Podcast diesen Weg ab – von der Gesetzesinitiative bis zum Inkrafttreten eines Gesetzes. Ob Cannabis-Gesetz, die große Krankenhausreform, das Gesunde-Herz-G...

Gesundheit und der lange Weg eines Gesetzes

Ob Cannabis-Gesetz, die große Krankenhausreform, das Gesunde-Herz-Gesetz oder Pflegekompetenzgesetz, Prof. Karl Lauterbach hat in seiner Zeit als Bundesgesundheitsminister viele Gesetzesinitiativen angeschoben und verfolgt. Und das ist nur eine kleine Auswahl. Gibt man auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums „Gesetze und Verordnungen“ ein, erhält man eine Trefferliste von 199 (!) Vorhaben, Gesetzen, Verordnungen und Anordnungen - davon allein 80 aus der aktuellen Legislaturperiode. Jedes einzelne Gesetz durchläuft einen festgelegten Weg durch Bundestag, Bundesrat und die Ausschüsse. Viele Formulierungen kennt man - „das Gesetz wird im Bundesrat beraten“, „hat heute verabschiedet“, „erste Lesung“, „zweite Lesung“ und so weiter … In dieser Episode des IGeL-Podcasts schreiten wir den ganzen (oft langen) Weg eines Gesundheitsgesetzes ab, von der Gesetzesinitiative bis zu dessen Inkrafttreten. Wer kann eigentlich eine Gesetzesinitiative starten? Welche und wie viele Akteur*innen werden in den Ausschüssen zu einem Gesetz angehört? Und wie viel Einfluss haben diese Interessensvertreter*innen auf die Ausgestaltung des Gesetzes? Antworten darauf kennt Kerstin Macherey, sie ist Diplom-Volkswirtin und leitet die Stabsstelle Politik und Strategie beim Medizinischen Dienst Bund. In dieser Rolle ist sie in etliche Gesetzesverfahren unmittelbar involviert und weiß aus eigener Erfahrung, wie lang der Weg ist und wo sich steinige Abschnitte befinden. ----------------------------------------------------------- Faktenbox: In Deutschland können nur die Bundesregierung, der Bundesrat oder mehrere Mitglieder des Bundestages eine sogenannte Gesetzesinitiative starten (…). Will die Regierung beispielsweise ein neues Gesundheitsgesetz einführen, macht sie dafür einen Gesetzentwurf. Diesen Entwurf gibt sie an den Bundesrat. Der Bundesrat äußert sich dazu und gibt den Gesetzentwurf zur weiteren Beratung in den Bundestag. Im Bundestag (…) finden drei Beratungen darüber statt. Diese Beratungen nennt man „Lesungen“. In der 1. Lesung, der sogenannten Grundsatzdebatte, wird der Gesetzentwurf vorgestellt und die Abgeordneten sagen dazu allgemein ihre Meinung. Danach kommt der Gesetzentwurf in einen speziellen Ausschuss des Bundestages, um dort Einzelheiten zu beraten und Sachverständige zu befragen. Darüber berichten Ausschussmitglieder in der 2. Lesung im Parlament Meistens werden Änderungsvorschläge vorgetragen. In der 3. Lesung kommt es noch einmal zur Aussprache über das Gesetz. (…). Dann kommt es zur Schlussabstimmung. Wenn die Mehrheit der anwesenden Abgeordneten dem Gesetz zugestimmt hat, ist das Gesetz „verabschiedet“. (…) Hat der Bundestag das Gesetz verabschiedet, geht es in den Bundesrat. Die Beteiligung des Bundesrates hängt davon ab, ob es sich um ein Zustimmungsgesetz oder ein Einspruchsgesetz handelt (…). Wenn der Bundesrat ein Gesetz ablehnt, (…) kann eine erneute Beratung im sogenannten Vermittlungsausschuss stattfinden. Dort sitzen Mitglieder des Bundestages und des Bundesrates. Wenn dieser Ausschuss Änderungen am Entwurf vorschlägt, wird darüber im Bundestag erneut abgestimmt. Wenn bei Zustimmungsgesetzen keine Einigung erzielt werden kann, tritt das Gesetz nicht in Kraft. (…) Gegen Einspruchsgesetze kann der Bundesrat nur Bedenken vortragen. Wenn ein Gesetz so beraten und beschlossen wurde, müssen Bundeskanzlerin oder -kanzler oder die zuständige Ministerin bzw. der zuständige Minister unterschreiben, und auch die Bundespräsidentin oder der Bundespräsident muss noch seine Unterschrift geben. Zuletzt wird das Gesetz im Bundesgesetzblatt veröffentlichet. Erst danach tritt das Gesetz in Kraft. Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung (BPB), stark gekürzt. https://www.hanisauland.de/wissen/lexikon/grosses-lexikon/g/gesetzgebung.html ----------------------------------------------------------------------------------- Und vielen Dank dem Londoner Künstler Ketsa: Sein Stück "Beat Stick" ist der Jingle des IGeL-Podcasts.der-igel-podcast.podigee.io
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Der Medizinische Dienst Baden-Württemberg ist der organisatorisch selbstständige und fachlich unabhängige sozialmedizinische Beratungs- und Begutachtungsdienst für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung. Seit der Gründung 1990 ist die Hauptverwaltung in Lahr/Schwarzwald angesiedelt.

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