Das „Warum“ der Transformation ist der erste und einer der entscheidenden Ansatzpunkte, wieso Transformationen überhaupt notwendig sind. Gibt es keine Antworten auf das „Warum“, dann verliert jegliches Vorhaben an Legitimation, Glaubwürdigkeit und Drive. Die wahrgenommenen Probleme dafür sind meist noch zu erkennen, auf die grundlegenden Ursachen zu schließen wird dabei aber etwas schwieriger, und den richtigen Umgang mit den Ursachen zu erlernen ist nochmals eine andere Kraftanstrengung. Erfahr...
Wenn man der Tendenz von William Edwards Demings Auffassung Glauben schenken mag, dass “94% of the problems in business are system-driven and only 6% are people-driven”, dann bekommt die Relevanz von Systemtheorie einen ganz neuen Glanz. Die Maßnahmen zur Weiterentwicklung einzelner Menschen in allen Ehren, aber die Arbeit am System hat einen erheblichen Hebel zur erfolgreichen Weiterentwicklung von Unternehmen. Deshalb ist es auch so enorm wichtig, Strukturen & Muster, Rollen & Spielregeln in O...
Für Transformationsvorhaben bedarf es einer Architektur. Es ist allerdings ganz ähnlich einer Gebäudearchitektur: Architekt*innen befassen sich mit der Planung, Errichtung und Änderung in vielerlei Hinsicht. Neben den funktionalen Anforderungen bilden sich mit den ästhetischen Ansprüchen eine künstlerische Symbiose. Einige Architekt*innen z.B. fungieren für diesen Gedankentransfer hervorragend. Ihre eleganten Architekturstile der „geordneten Komplexität und nahtlosen Fluidität“ lassen sich sehr ...
Jedes Spiel und jede Organisation haben Regeln, an die man sich halten muss. Anstatt die Ursache an einem positiven oder negativen Ereignis bei einem Menschen zu suchen sollte man vielmehr nach dem Muster oder der Spielsituation suchen, welche dieses Symptom hervorruft. Stellen wir uns die Organisation als Schachspiel vor. Wenn uns also missfällt, mit welcher Figur Spieler A welchen Zug macht, ist es wenig hilfreich, Spieler A einen Vorwurf zu machen. Viel hilfreicher ist es zu erkennen, dass di...
Technologische Sprünge führen zu disruptiven Veränderungen (Stichworte: industrielle Revolutionen) – das haben wir von der Mechanisierung über die Digitalisierung gesehen. Generell erhöhen sich damit nicht nur die Möglichkeiten von/für, sondern auch der Veränderungsdruck auf Organisationen. Stellt man sich vor, dass Organisationsstrukturen dazu dienen, angestrebte Ziele zu erreichen, dann sind Transformationen in diesem Kontext daher eine zwangläufige, notwendige und durchaus sinnvolle „Begleiterscheinung“.
Transformationen sind Reisen von A nach B. Die Arbeit dort „unterwegs“ ist durch einige Merkmale gekennzeichnet, die Sie rückblickend auf ähnliche Vorhaben bestimmt auch schon erlebt haben:
Die Transformationsarbeit wird …
… parallel zum Tagesgeschäft geleistet.
… unterschätzt & nicht ausreichend priorisiert.
… „wie immer“ angegangen.
Mit Erkenntnissen, Good Practices und Musterberücksichtigung geht das aber besser – und das am besten mit Hilfe von Learnings aus Praxis-Projekten.
Wenn Sie mal eben neben Ihrem Laptop vorbeischauen oder ihren Notizblock sichten, stapeln sich dann auch ihre Aufgaben? Oder kennen Sie jemanden, bei dem das der Fall ist? Wie in jedem Arbeitsprozess gibt es vor- und nachgelagerte Arbeitsschritte, doch oftmals setzen diese unterschiedlich hohe Arbeitseinsätze voraus. Arbeitsschritte mit einer geringeren Arbeitsintensität schieben Arbeiten schneller weiter als es bei Arbeitsschritten mit einer hohen Arbeitsintensität der Fall ist – dort kommen di...
Transformationsreisen sind Lernreisen. Keine ist wie die andere. Es gibt zwar kein Rezept – aber es gibt hilfreiche Prinzipien! Wir haben vier Muster für eine erfolgreiche Transformation aus der Praxis identifiziert, deren hohe Übertragbarkeit auf ähnliche Situationen möglich ist. Sehr gerne machen wir Sie mit den Transformations-Heuristiken von Safari vertraut. Ergänzt durch Video-Sequenzen aus der Praxis belegen wir unsere Erfahrungen und mit Workshop-Übungen haben Sie die Möglichkeit, sich er...
Organisationen sind ein vielschichtiges Gebilde, indem sich heterogene Denk- und Handlungsperspektiven arrangieren (müssen). Dauernd sind die sozialen Elemente innerhalb der Organisation in Bewegung – und das ist auch gut so! Dennoch wird es immer wieder dazu kommen, dass die Elemente aus dem Gleichschwung kommen. Deshalb ist es so wichtig, dass sich - vor allem bei Transformationsprozessen - die Kommunikation auf Multiperspektivität stützt, um eine gewisse Ganzheitlichkeit sicherstellen zu können.
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Wir helfen Unternehmen dabei, die Erlebnisse Ihrer Kund:innen zu verbessern und sich so vom Wettbewerb zu differenzieren. Dabei sind alle Kontaktpunkte auf der gesamten Customer Journey wichtig.