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Simon-Kucherhat einen Beitrag geschrieben.15. März 2023
Im digitalen Strategieforum für Regionalbanken zeigen wir Pricing-Programme für die Vorstandsagenda 2023. Jetzt anmelden: skp.link/jxv #Pricing #Banking #SimonKucher #SimonKucherEvent
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Simon-Kucherhat einen Beitrag geschrieben.8. März 2023
Mit der Zinswende verändern sich Prioritäten im Preis- und Produktmanagement. Jetzt für unser Webinar anmelden: skp.link/jxv #Pricing #Banking #SimonKucher #SimonKucherEvent
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Simon-Kucherhat einen Beitrag geschrieben.24. Juni 2021
Die kürzlich veröffentlichte #Lünendonk Liste zeigt: Simon-Kucher ist weiterhin auf Platz Zwei der führenden Managementberatungen in Deutschland. In einem für alle schwierigen Jahr konnten wir als eine der wenigen deutschen Beratungen wachsen. Das macht uns stolz und wäre ohne einen klaren Fokus und ein tolles Team nicht möglich gewesen. Weitere Informationen gibt es hier: https://www.luenendonk.de/aktuelles/presseinformationen/luenendonk-liste-2021-fuehrende-managementberatungen-in-deutschland/
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Simon-Kucherhat einen Beitrag geschrieben.19. April 2021
Wir freuen uns, die Eröffnung unseres 41. Büros weltweit bekannt zu geben. Der neue Standort befindet sich in Berlin und ist bereits der Sechste in Deutschland. „Der Standort Berlin steht in Deutschland ganz klar an der Spitze, wenn es um Innovation und digitale Technologien geht. Die Eröffnung eines Büros in der Hauptstadt ist daher ein logischer Schritt für ein dynamisches Unternehmen wie Simon-Kucher“, sagt Dr. Andreas von der Gathen, Co-CEO von Simon-Kucher. https://bit.ly/3syFB6m
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Simon-Kucherhat einen Beitrag geschrieben.26. März 2021
Welche veränderten Erwartungshaltungen Konsumenten an den lokalen Einzelhandel haben und warum Shoppen künftig viel stärker zu einem sozialen Event werden wird: Unsere Experten Tobias Maria Günter und Tim Frommeyer über die Ergebnisse der aktuellen Simon-Kucher Studie „Zukunft des Shoppings in Innenstädten“ im Handelsblatt: https://www.handelsblatt.com/dpa/wirtschaft-handel-und-finanzen-umfrage-bedeutung-der-innenstaedte-als-treffpunkt-wird-steigen/27043778.html

https://www.handelsblatt.com/dpa/wirtschaft-handel-und-finanzen-umfrage-bedeutung-der-innenstaedte-als-treffpunkt-wird-steigen/27043778.html

www.handelsblatt.com
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Simon-Kucherhat einen Beitrag geschrieben.24. März 2021
Wie Unternehmensberatungen in Zeiten der Pandemie mit ihren Kunden zusammenarbeiten, wie sich die Meetingkultur verändert und wann virtuelle Formate an ihre Grenzen stoßen, beleuchtet aktuell das Handelsblatt: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/dienstleister/handelsblatt-umfrage-bcg-mckinsey-roland-berger-berater-setzen-wegen-der-pandemie-auf-mehr-virtuelle-formate/27033574.html?ticket=ST-5168288-oXgyqkRC0O4TOSup0sVd-ap1

BCG, McKinsey, Roland Berger: Berater setzen auf virtuelle Formate

Unternehmensberatung: Corona schadet Firmen wie Boston Consulting wirtschaftlich kaum. Doch das Virus wird die Arbeit der Beratungen langfristig ändern, zeigt eine Handelsblatt-Umfrage.www.handelsblatt.com
BCG, McKinsey, Roland Berger: Berater setzen auf virtuelle Formate
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Simon-Kucherhat einen Beitrag geschrieben.16. März 2021
Aktienmärkte boomen weltweit und auch das Interesse sonst eher risikoscheuer Kundengruppen an Wertpapieren hat im vergangen Jahr stark zugenommen. Aktuell interessieren sich besonders junge Menschen für Wertpapieranlagen. Wie Banken diesen Trend für nachhaltiges Wachstum nutzen können, erklären die Branchenexperten Dr. Christoph Bauer, Sonia Fischer-King, David Lielacher und Dustin Dombrowsky. https://bit.ly/3bOm9NY

Wie Banken den Aktienboom bei jungen Kunden nutzen

Aktienmärkte weltweit boomen und auch das Interesse sonst eher risikoscheuer Kundengruppen an Wertpapieren hat im vergangen Jahr stark zugenommen. Zuletzt interessierten sich besonders auch junge Menschen für Wertpapieranlagen. Wie Banken diesen Trend für nachhaltiges Wachstum nutzen können. Woher rührt die stärkere Nachfrage bislang eher unterrepräsentierter Kundengruppen, besonders der jungen Bevölkerung, am Thema Wertpapieranlage? Grund hierfür ist, dass der Aktienmarkt und Anlagestrategien zu zentralen Themen auf Social-Media-Plattformen wie Instagram, Facebook und reddit geworden sind. Diese Entwicklung gipfelte zuletzt in dem durch reddit getriebenen Anstieg der GameStop-Aktie. Von diesem Trend profitieren derzeit vorzugsweise Online-Anbieter, die Rekorde bei Depoteröffnungen und Handelsvolumen feiern. Start-ups wie Trade Republic und Scalable Capital, die ähnlich wie Robinhood in den USA extrem kostengünstige Transaktionen anbieten, gewinnen auch in Deutschland und Europa Scharen an Neukunden. Sie handeln getreu dem weit verbreiteten Leitmotiv digitaler Geschäftsmodelle: „First get reach, then get rich“. Traditionelle Banken profitieren bisher zu wenig vom Aktienboom Aber auch etablierte Banken haben in den letzten Monaten Zuwächse verzeichnen können. 2020 war für viele Banken ein zufriedenstellendes Jahr, wenn es um das Wertpapiergeschäft geht. Laut unserer Global Sales Study konnten 42 Prozent der Banken trotz der Einschränkungen im Vertrieb den Verkauf im Wertpapiergeschäft steigern, nur 26 Prozent beklagten hier einen Rückgang. Dennoch profitieren Filialbanken vergleichsweise wenig vom aktuellen Boom. Noch immer setzt ein großer Teil ihrer Bestandskunden bei Ersparnissen lieber auf den sicheren realen Vermögensverlust auf Giro- oder Sparkonto statt auf den unsicheren Gewinn am Kapitalmarkt. Für Banken bedeutet dies im aktuellen Negativzinsumfeld eine hohe Belastung. Daher ist es aus Ertragssicht umso dringlicher, mehr Kunden von den Vorteilen einer Anlage in Wertpapiere zu überzeugen. 4 Erfolgsfaktoren für Wachstum im Wertpapiergeschäft Das aktuelle Momentum und die mediale Aufmerksamkeit bieten eine einmalige Gelegenheit, im Wertpapiergeschäft nachhaltig zu wachsen. Doch wie können Banken diese Chance bestmöglich nutzen? Wir beleuchten vier wichtige Erfolgsfaktoren, die global anwendbar sind: 1. Kundenfokussierte Depot- und Anlageprodukte Bei vielen Banken sind die bestehenden Preis- und Produktangebote nicht an den geänderten Kundenbedürfnissen ausgerichtet. Während kostengünstige ETFs immer beliebter werden, bieten viele Banken weiterhin überwiegend aktiv gemanagte Fonds mit in einigen Ländern teils hohen Ausgabeaufschlägen an. Wie überzeugend klingt es aber für potenzielle Wertpapier-Neukunden, dass ihr Investment in der ersten – von hoher Aufmerksamkeit gekennzeichneten – Phase direkt mit minus vier bis fünf Prozent startet und diese Gebühren erneut anfallen, wenn sie ihren Fond gegen einen anderen tauschen möchten? Das behindert die Migration von Einlagen in Investmentfonds und kommt den Banken daher teuer zu stehen, auch wenn das auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist. Einige Institute versuchen daher seit einiger Zeit, die zu hohen Kauf-Gebühren über erhöhte Fonds-Verwaltungsgebühren auf mehrere Jahre zu verteilen, sodass kein Ausgabeaufschlag anfällt. Hohe Fonds-Verwaltungsgebühren von teilweise mehr als zwei Prozent pro Jahr schwächen aber die Performance der Fonds. Darunter leidet die langfristige relative Fonds-Performance und Zufriedenheit der Kunden. Außerdem sind sie im ETF-Zeitalter auch eine Kaufhürde für insbesondere junge Kunden, wenn es sich nicht gerade um spezialisierte Themenfonds in der höchsten Risiko-/ Renditeklasse handelt, wo die Gebühren nicht so stark ins Gewicht fallen. Dazu gibt es oftmals bei den Filialbanken nur ein Depotpreismodell, das vor Jahrzehnten entwickelt worden ist und für alle Kunden irgendwie passen soll – und deswegen für kein Kundensegment wirklich das richtige ist. Es ist ein Sammelbecken, das sowohl für Online-Brokerage-Kunden als auch für den klassischen Filialkunden bis hin zum Private-Banking-Kunden passen soll, obwohl die Kunden ganz unterschiedliche Leistungen der Bank in Anspruch nehmen. Wie vielversprechend erscheint es schon für potenzielle junge Neukunden, die Online-Brokerage machen wollen, dass ihr Depot vor dem ersten Trade bereits eine jährliche Gebühr kostet? Spätestens, wenn die Kunden dann noch in die Filiale müssen, um das Depot zu eröffnen, sind sie für die Filialbank verloren, und zwar meistens dauerhaft. Sie gewöhnen sich an die Plattform ihres Online-Anbieters und kommen nie mehr zurück, auch wenn sie im Verlaufe ihres Lebens zu Vermögen kommen. Junge Bestandskunden, die noch kein Depot führen, sind besonders preissensibel, da sie die kostengünstigen Angebote von Trade Republic und Scalable Capital bestens aus ihrem Social-Media-Feed kennen. Um diese Kunden nicht langfristig an die Konkurrenz zu verlieren, sollte hier auch bei Filialbanken immer das Prinzip „first get reach, then get rich“ gelten. Kostenfreie Modelle mit Orderpreisen auf Online-Anbieter-Niveau in Kombination mit einer weit gefassten Altersgrenze ermöglichen eine frühzeitige Bindung dieser Kundengruppe und schaffen Potenzial für eine nachhaltige Kundenentwicklung. Durch eine solche Maßnahme werden nahezu keine Bestandserträge kannibalisiert, da aktuell nur sehr wenige junge Kunden ein Depot bei einer Filialbank unterhalten. Kunden, die bereits über ein gewisses Kapital verfügen und hohe Einlagenbestände vorhalten, sind unserer Erfahrung nach an innovativen Pauschalpreismodellen (all-in fees) interessiert. Intelligent entwickelt, sind diese bereits zu attraktiven Preisen (z. B. 1 Prozent p. a.) möglich und führen zu langfristigen Erträgen für Banken, sofern die Leistungspakete klar abgegrenzt sind (mit Blick auf inkludierte ETF-Gebühren, Fonds-Gebühren, Börsenorders). Aufgrund ihrer Einfachheit sind diese Modelle bei Vertrieb und Kunden sehr beliebt und bieten ein hervorragendes Instrument, um explizit das Thema Neukundengewinnung und Einlagenveredelung proaktiv anzugehen. In einer modernen Depotlandschaft haben auch „Robo-Advisors“ (digitale Vermögensverwaltungen) eine wichtige Rolle als Einstiegsprodukt ins Wertpapiergeschäft. Oftmals wird aber der Fehler gemacht, diese Angebote nicht in die bestehenden Depotlandschaften zu integrieren und auf einen reinen Online-Vertrieb zu setzen. Dabei ist, mit dem richtigen „Anstrich“, eine Vermögensverwaltung für Einsteiger im stationären Vertrieb sehr erfolgreich. Auch bei den Anlageprodukten an sich gilt das Prinzip „one size fits none“. Eine vorgegebene Auswahl an oft sehr technisch beschriebenen Strategiefonds erfüllt längt nicht mehr alle Kundenbedürfnisse. Ein steigendes Nachhaltigkeitsbewusstsein hat sich auch im Wertpapiergeschäft, vor allem bei jungen Kunden, entwickelt. Der Wunsch, mit der eigenen Geldanlage einen positiven Einfluss auf das Klima, die Umwelt und soziale Gleichberechtigung zu bewirken, ist groß. Immer mehr Anbieter bieten daher „grüne“, „nachhaltige“ und „faire“ Investmentalternativen an. ESG-Kriterien (Environment, Social und Governance) helfen dabei, diese Investmentoptionen zu identifizieren. Auf diese Weise erhalten bereits junge Investoren die Möglichkeit, ihr Geld renditeorientiert anzulegen und gleichzeitig das Thema Nachhaltigkeit weltweit zu fördern. Durch die inspirierende Story wird das Thema Geldanlage auch emotional aufgeladen. Banken sollten dieses Thema jetzt mit aller Kraft nach vorne stellen. 2. Effektive Vertriebsunterstützung Oft gilt es nicht nur den Kunden zu überzeugen, sondern auch die eigenen Vertriebsmitarbeiter. Um den Vertrieb zu mobilisieren, muss das Verkaufen möglichst einfach gemacht werden. Dies gelingt durch eine optimierte Identifikation potenzieller Neukunden, einen intelligenten Verkaufsprozess sowie eine reibungslose Anlage der Kunden im Bankensystem. Mit einer potenzialorientierten Kundensegmentierung können zielgenau jene Kunden identifiziert werden, bei denen ein latentes Bedürfnis nach einer Wertpapieranlage zu vermuten ist. So lässt z. B. eine Gehaltserhöhung um mindestens 200 Euro pro Monat den Schluss zu, dass davon 50 Euro pro Monat gewinnbringend in einen Wertpapiersparplan investiert werden könnten. Wenn diese Kunden dann sehr einfach automatisiert und dennoch personalisiert und im richtigen Moment darauf angesprochen werden können, fällt eine große Hürde im Vertrieb weg – und hohe Trefferquoten aufgrund der integrierten Datenintelligenz machen auch dem Vertrieb Lust auf mehr. Diese Dynamik kann zusätzlich durch interaktive Dashboards unterstützt werden, in denen die eigenen Erfolge der Einlagenveredelung visualisiert und mit anderen Beratern, Teams oder Geschäftsgebieten verglichen werden. Kunden heutzutage sind oft der Meinung, dass traditionelle und regionale Filialbanken beim Thema Benutzerfreundlichkeit ihrer digitalen Anwendungen (Stichwort: Usability) den Online-Anbietern hinterherhinken. Dabei bestechen auch deren Tools immer öfter durch eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten und einfache Bedienbarkeit. Um bei diesem Thema die „Kompetenzvermutung“ auf Kundenseite zu steigern, helfen Probe-Accounts, mit denen erste Erfahrungen mit dem Tool gesammelt werden können. Insbesondere digital-affine Kunden sind es gewohnt, Depots innerhalb weniger Klicks und Minuten online abzuschließen, um diese sofort zu nutzen. Hierfür bedarf es neben eines klaren Call-to-Action-Buttons auf der Startseite (etwa „Jetzt Depot eröffnen“) einen effektiven end-to-end-Prozess im Hintergrund, der durch Online-Legitimation per Video-Ident und direktem Zugang zur Online-Plattform einen reibungslosen Prozess (ohne Austausch von Dokumenten in Papierform) ermöglicht. 3. Intelligente Einführung von Negativzinsen Die Weitergabe von Verwahrentgelten seitens der Europäischen Zentralbank in Form von Negativzinsen an Kunden mit hohem Einlagenvolumen ist aktuell ein viel diskutiertes Thema in Europa. Banken können dabei Negativzinsen „platt“ für alle Kunden ab einem bestimmten Einlagen-Schwellenwert einführen oder sie bedienen sich – wie von uns empfohlen – einer intelligenten Differenzierung, die die Intensität der Kundenbeziehung, insbesondere im Wertpapiergeschäft, berücksichtigt. Letzteres ist nicht nur fairer, sondern steigert die Akzeptanz beim Kunden, der Öffentlichkeit und im eigenen Vertrieb. Konkret bedeutet das eine Gegenüberstellung der jeweiligen Kundeneinlagen mit dem sonstigen Geschäftsvolumen bestehend aus Krediten, Rückkaufwerten von Versicherungen und eben Depotvolumina. Genau hier liegt die Chance, den Impuls durch die Einführung der Negativzinsen zu nutzen, um aktiv Kunden anzusprechen, die durch Verlagerung von Einlagen in Wertpapiere ihren persönlichen Negativzins-Freibetrag erhöhen oder Negativ-Zinssatz senken können. Innovative Konzepte wie beispielsweise einen Abbau des Sockels oberhalb der Freigrenze mit zehn Prozent pro Jahr als Premium-Wertpapiersparplan dienen dabei als zusätzlicher Notausgang für Kunden und schaffen eine kontinuierliche Veredelung der Bankeinlagen. 4. „Financial health programs“ (das Hausbankmodell) Impulse für die Migration von Einlagen in Wertpapiere werden nicht nur durch die Einführung von Negativzinsen erreicht. „Financial health programs“ (bzw. sogenannte Hausbankmodelle) analysieren ganzheitlich den aktuellen Versorgungsstatus jedes einzelnen Kunden und zeigen spielerisch einfach auf, in welchen Bedarfsfeldern aktuell noch Versorgungslücken bestehen, z. B. im Bereich der renditeorientierten Geldanlage. Durch die Hilfe von verhaltensökonomischen Effekten erhalten Kunden unterbewusst einen spielerischen Anreiz zur Erreichung des nächstbesten Statuslevels, ähnlich wie in einer Fitness-App. Dass dies nicht bloß ein theoretischer Ansatz ist, zeigen die enormen Wachstumsraten von über 100 Prozent Mehrabsatz besonders im Bereich Depot und Sparplänen beim Einsatz dieser Programme. Fazit: Jetzt ist die Zeit zu handeln Im anhaltenden Niedrigzinsumfeld ist eine Anlage in Wertpapiere für renditeorientierte Kunden alternativlos und für Banken ein wichtiger Weg aus dem Ertragsdruck. Filialbanken sollten den Schwung der letzten Monate nutzen, indem sie bestehende Hürden für Kunden und Vertrieb beseitigen. Mit attraktiven Einstiegsprodukten im Depotbereich und kundenfokussierten Anlagelösungen kann es gelingen, das Interesse der Kunden zu wecken und sie vom Schritt in die Wertpapieranlage zu überzeugen. Besonders eine klare Strategie für die Gewinnung von jungen Neukunden ist elementar und jetzt sehr kurzfristig umzusetzen, um eine nachhaltige Abwanderung zu Online-Anbietern zu verhindern. Hier verlieren die Filialbanken gerade tagtäglich tausende potenzielle Kunden, was ein großes Risiko für die Zukunft des Wertpapiergeschäfts in den Filialbanken darstellt.www.simon-kucher.com
Wie Banken den Aktienboom bei jungen Kunden nutzen
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Simon-Kucherhat einen Beitrag geschrieben.28. Januar 2021
Wachstum selbst im Krisenjahr 2020! Wir schließen das letzte Jahr mit einem Jahresumsatz von 361,5 Millionen Euro ab. Es gibt zudem 18 neue Partner und neue Büros in Planung: https://www.simon-kucher.com/de/about/media-center/simon-kucher-auf-konstantem-wachstumskurs

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Finden Sie unsere neuesten Blogs für alle Kernthemen rund um Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wir sind Ihr DACH-Spezialist für Pricing und Wachstum.www.simon-kucher.com
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Simon-Kucherhat einen Beitrag geschrieben.14. Januar 2021
2020: Was für ein Jahr! Zeit, unser Augenmerk auf diejeniegen Mitarbeiter zu richten, die uns in dunkleren Zeiten immer wieder Lichtblicke gebracht haben und für ihr Team da waren. Alle unsere Mitarbeiter konnten ihre Stimme abgeben und haben gewählt: Hier sind unsere ganz speziellen Local Company Heroes 2020 https://www.simon-kucher.com/en/people-stories/our-company-heroes-extraordinary-times-call-extraordinary-people

Our Company Heroes: Extraordinary Times Call For Extraordinary People

Video: Lisa Jaeger, Partner at Simon-Kucher, introducing the local company heroes during the virtual World Meeting 2020. Before our annual World Meeting in December, all of our employees were invited to nominate a hero that brightened their day. Here are some of our outstanding employees of 2020.   Eline Middelburg (Senior Consultant, Bonn) “Eline is great at team building with her colleagues. She organized multiple virtual pop quizzes, crime games, and coffee breaks. Her energy to bring the team together creates a good mood for everybody.”   Beate Kuehn (Reception, Cologne) “Beate has been and still is the heart and soul of the Cologne office. She managed day-to-day operations and continued to be there, always friendly and helpful to make sure everyone felt at home in the office.”   Bjoern Mueller (IT Specialist, Cologne) “Despite difficult circumstances, Bjoern never complained and made sure that all our employees could work without any problems. His focus was always on the success of the team and never on himself.”   Meghan Butt (Senior Consultant, San Francisco) “Meghan has proven that even in a difficult work environment she is the ultimate team player who is always willing to help out her team mates. She also spearheaded the social impact committee, sourcing project opportunities for our pro bono consulting work.”   Becca Horton (Office Manager, San Francisco) “Becca has shown a lot of initiative with virtual fun ideas, such as monthly celebrations. Beside that, she is engaging with local charities such as food banks and motivating the team to support these charities.”   Jill Sheen (Office Manager, Sydney) “Jill made sure that every person who had a birthday during the COVID-19 pandemic last year had a birthday cake delivered to their home and she organized a virtual team meeting to celebrate.”   Naina Verghese (Consultant, Singapore) & Chetan Prakash (Director, Singapore) “Naina and Chetan have connected with an organization collecting food that would otherwise go to waste. They motivated their office colleagues to spend their free time to repackage food bags for people in need.”   Check out more People & Stories in our blogwww.simon-kucher.com
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