FAQs zur Energiepreispauschale veröffentlicht!
Als Teil des Steuerentlastungsgesetzes 2022 ist die Energiepreispauschale (EPP) beschlossen worden. Dies bedeutet das aktiv tätigen Erwerbspersonen einmalig ein Betrag über 300 Euro gewährt wird.
Als Hilfestellung für die Umsetzung in der Praxis hat das Bundesministerium der Finanzen zu dieser Maßnahme einen FAQ-Katalog auf seiner Homepage veröffentlicht.
Unter anderem wird erläutert, wie die ausgezahlte EPP dem Arbeitgeber erstattet wird. So so...
Abgabefrist gestartet!
Die Grundsteuererklärungen müssen im Zeitraum vom 1. Juli bis zum 31. Oktober 2022 digital per ELSTER abgegeben werden.
Falls Sie dabei Unterstützung wünschen, helfen wir Ihnen weiter! Kontaktieren Sie uns gerne!
Hintergrund ist die Grundsteuerreform:
Ab dem Jahr 2025 gelten neue Regeln für die Grundsteuer. In diesem Zusammenhang bewerten die Finanzämter zum Stichtag 1.1.2022 alle Grundstücke in Deutschland neu. Um die Bewertung durchführen zu können, muss für jedes Grun...
Das Steuerentlastungsgesetz 2022 ist am 28. Mai in Kraft getreten (Teile davon mit Wirkung vom 1. Januar 2022).
Dabei geht es im Wesentlichen um folgende fünf Maßnahmen:
- Energiepreispauschale:
Aktiv tätigen Erwerbspersonen wird einmalig ein Betrag über 300 Euro gewährt.
Die Energiepreispauschale unterliegt der Einkommensteuer.
- Kinderbonus:
Für jedes Kind wird einmalig ein 100-Euro-Bonus als Ergänzung zum Kindergeld über die Familienkassen ausgezahlt. Dieser wird auf den Kinderfreibetra...
Am 19.5.2020 wurde das Energiesteuersenkungsgesetz vom Bundestag verabschiedet. Hierdurch werden die Steuern auf Benzin und Diesel für die Monate Juni bis August auf das EU-Mindestmaß gesenkt.
Für Benzin beträgt die Steuerentlastung 30 Cent/Liter und für Diesel 14 Cent/Liter.
In dem Energiesteuergesetz und der Energiesteuer-Durchführungsverordnung werden entsprechende Änderungen vorgenommen. Einer Zustimmung des Bundesrats bedarf es hierfür nicht.
Ein Antrag der CDU/CSU-Fraktion wurde abgeleh...
Das Bundesministerium der Finanzen hat sich Einzelfragen zur ertragsteuerrechtlichen Behandlung von virtuellen Währungen und von sonstigen Token gewidmet.
Für Privatpersonen gilt: Der Verkauf von Kryptowährungen gilt als privates Veräußerungsgeschäft. Wenn der Gewinn aller privaten Veräußerungsgeschäfte des Kalenderjahres in Summe weniger als 600 € beträgt, bleibt somit auch der Verkauf von Bitcoin & Co. steuerfrei. Wenn das Krypto-Vermögen über ein Jahr gehalten wird, ist der Verkauf dessen eb...
Grundsteuerreform:
Ab dem Jahr 2025 gelten neue Regeln für die Grundsteuer. In diesem Zusammenhang bewerten die Finanzämter zum Stichtag 1.1.2022 alle Grundstücke in Deutschland neu. Um die Bewertung durchführen zu können, muss für jedes Grundstück eine „Erklärung zur Feststellung des Grundsteuerwerts“ elektronisch eingereicht werden.
Falls Sie dabei Unterstützung wünschen, sprechen Sie uns an. Wir helfen Ihnen gerne!
Wer ist betroffen?
Jeder, der Wohngrundstücke besitzt und/oder Eigentümer v...
Der Entwurf des Steuerentlastungsgesetzes 2022 soll um zwei Maßnahmen ergänzt werden. Das hat das Bundeskabinett am 27.04.2022 beschlossen.
Folgende Maßnahmen sollen zusätzlich aufgenommen werden:
- Energiepreispauschale:
Einkommensteuerpflichtigen Erwerbstätigen soll einmalig ein Betrag über 300 Euro ausgezahlt werden. Dies gilt für Steuerpflichtige mit Einkünften aus Gewinneinkunftsarten (§§ 13, 15 oder 18 EStG), Arbeitnehmer, die ihren Lohn aus einem gegenwärtigen Dienstverhältnis beziehen...
Angesichts der zunehmenden Belastung durch Preiserhöhungen (insbesondere im Energiebereich) hat die Bundesregierung den Entwurf eines Steuerentlastungsgesetzes 2022 vorgelegt.
Der Entwurf umfasst folgende 3 Anpassungen:
- Anhebung des Grundfreibetrags für 2022 auf 10.347 Euro
- Anhebung der Entfernungspauschale rückwirkend ab dem 01. Januar 2022 auf 0,38 Euro/km (gilt erst ab dem 21. Kilometer; für kürzere Strecken bleibt der Pauschalbetrag bei 0,30 Euro/km)
- Anhebung des Arbeitnehmer-Pausc...
Die Zinsen auf Steuernachzahlungen- und erstattungen nach § 233a AO werden von 0,5% pro Monat (6% pro Jahr) auf 0,15% pro Monat (1,8% pro Jahr) angepasst. Dies soll rückwirkend für Verzinsungszeiträume ab dem 01. Januar 2019 gelten.
Das hat das Bundeskabinett am 30. März 2022 beschlossen. Diese Neuregelung muss noch vom Bundestag verabschiedet werden und bedarf der Zustimmung des Bundesrats (geplant für 8.7.2022).
Vorangegangen war die Entscheidung des BVerfG, wonach die bisherige Verzinsung v...