Dr. Stefan Dröse

Bis 2016, Promovierter Laborleiter, Universitätsklinikum Frankfurt am Main
Frankfurt am Main, Deutschland

Fähigkeiten und Kenntnisse

Promovierter Biologe
Habilitation Biochemie
Laborleitung
Forschung und Entwicklung
Publikationen
Proteinbiochemie
Experte für Mitochondrien
Gutachtertätigkeit
Hochschul-Lehrtätigkeit
Mitarbeiterführung
Projektleiter Gentechnik
Gentechnikgesetz
Forschungsprojekte
Klinische Forschung
Pathophysiologische Modelle
Englische Sprache
Auslandserfahrung (USA)
Industrie-Kooperationen
Motivation
Zuverlässigkeit
Innovative Lösungen
Fachwissen

Werdegang

Berufserfahrung von Stefan Dröse

  • 4 Jahre, Jan. 2013 - Dez. 2016

    Promovierter Laborleiter

    Universitätsklinikum Frankfurt am Main

  • 11 Jahre und 10 Monate, März 2001 - Dez. 2012

    Gruppenleiter

    Insitut für Biochemie, Universitätskliniukum Frankfurt

    Gruppenleiter 'Mitochondriale Forschung' in der 'Molekularen Bioenergetik'. Eigene Forschungsprojekte und Drittmittel. Industriekooperation mit Sanofi/Aventis.

  • 2 Jahre, Feb. 1999 - Jan. 2001

    Postdoctoral Researcher

    NYU School of Medicine, Skriball Institute

    Elektronenmikroskopie, Klonierung, Reinigung, Charakterisierung und Kristallisation von bakteriellen, Membran-gebundenen P-Typ-ATPasen.

  • 1 Jahr und 6 Monate, Juli 1997 - Dez. 1998

    Wissenschaftlicher Angestellter

    Universität Osnabrück

    Verschiedene Forschungsprojekte Schwerpunkt Proteinbiochemie (Charakterisierung bakterieller P-Typ-ATPasen), Lehrtätigkeit im Fach Mikrobiologie.

Ausbildung von Stefan Dröse

  • 3 Jahre und 1 Monat, Jan. 2009 - Jan. 2012

    Biochemie

    Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Fachbereich Medizin

    Thema der Habilitationsschrift: Untersuchungen zum Mechanismus von mitochondrialen Atmungskettenkomplexen : Protonenpurnpen und SuperoxidGeneratoren.

  • 5 Jahre und 1 Monat, Juli 1992 - Juli 1997

    Biologie

    Universität Osnabrück

    Proteinbiochemische und biophysikalische Charakterisierung einer bakteriellen P-Typ-ATPase, Reinigung und Rekonstitution, Proteoliposomen, Transport-Untersuchungen; Entwicklung von (mit Chemikern der Universität Göttingen) und Hemmstudien mit ATPase-Inhibitoren (Bafilomycine und Concanamycine).

  • 5 Jahre und 6 Monate, Okt. 1986 - März 1992

    Biologie

    Universität Osnabrück

    Hauptstudium: Mikrobiologie, Biochemie, Genetik. Diplomarbeit: Proteinbiochemische Charakterisierung einer K+-transportierenden P-Typ-ATPase. Einsatz verschiedener Radionuklide.

Sprachen

  • Deutsch

    C2 (Verhandlungssicher / Muttersprachlich)

  • Englisch

    C1 (Fließend)

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