
Stefan Hagelüken
Fähigkeiten und Kenntnisse
Werdegang
Berufserfahrung von Stefan Hagelüken
- Bis heute 7 Jahre und 7 Monate, Sep. 2018 - Mai 2026Engagement Global gGmbH
Fachberater Bengo, Abt. AMEHA/F43, von 9/18-12/21 bei Bengo, (EU-Beratung)/
- Bis heute 1 Jahr und 9 Monate, seit Juli 2024
Blogger
https://www.sanchotrotztgegenwind.blog
Der Blog beschäftigt sich mit Gedanken zum Zeitgeschehen, zu Leben und Reisen mit Behinderung sowie mit autofiktiven Geschichten, um Perspektivwechsel anzuregen und ggf. Mut zu machen.
- Bis heute 4 Jahre und 3 Monate, seit Jan. 2022Engagement Global gGmbH
Mitglied des Teams für Wissensmanagement bei Bengo
- 1 Jahr und 4 Monate, Sep. 2020 - Dez. 2021Engagement Global gGmbH
Koordination der Inhalte für Mikroseite + Wissensmgt. der EU-Beratung
Wir beraten NROs und Kommunen zu Finanzierungstiteln der EU in den Feldern Entwicklungszusammenarbeit und entwicklungspolitische Bildungsarbeit während der Antragstellung und der Durchführung (https://eu-beratung.engagement-global.de/) durch Seminarangebote und Inhouse-Schulungen sowie per Mail, Telefon und im persönlichen Gespräch.
- 6 Jahre und 7 Monate, Feb. 2013 - Aug. 2019
Mitglied des Gutachterteams für den Siemens-Award "Empowering People"
im Auftrag des AT-Verbandes für Siemens Stiftung
Begutachtung eingereichter Ideen in den Bereichen Medizin + Ernährung nach einem vorgegebenen Beurteilungsmuster als Mitglied des Teams des AT-Verbandes (Auftragnehmerder Siemens-Stiftung)
- 5 Monate, Nov. 2016 - März 2017
Geschäftsführer (Programme und Advocacy)
HelpAge Deutschland e.V.
HelpAge tritt wektweit für die Belange und Rechte älterer Menschen ein. Dies tun wir durch konkete zusaammen mit unseren Psrtnern durch Programmarbeit der EZ und Nothilfe ebenso wie Bildungsprojekte Einzelheiten entnehmen Sie bitte unserer webpage (www.helpage.de)
- 7 Jahre und 6 Monate, Mai 2009 - Okt. 2016
Kontaktperson für Soziale Sicherungssteme
World Vision Deutschland e.V.
Nach der Beschäftigung mit Cash- & Voucher Transfers in der Nahrungshilfe entwickelte ich ab ca. Mai 09 eine Konzeption zu Sozialen Sicherungskonzepten in der Hum. Hilfe. Die Idee bildet nun ein Unterziel der Strategie zur KAT-V. Eine mit einer Kollegin erarbeitetetete Position wurde im Feb. 2013 von WVD verabschiedet und ist derzeit eine Grundlage der in Arbeit befindlichen Position von WVI bildet. Zu den beiden BMZ-Gesprächskreisen zum Thema trug ich mit Präsentationen bei.
- 10 Jahre und 4 Monate, Juli 2006 - Okt. 2016
Senior Subject Matter Expert for Food Assistance
World Vision Deutschland e.V.
Ich vertrete WVD in Fachtagungen und auf Konferenzen, nehme an internen und exterenen Arbeitsgruppen sowie der Erstellung von Positionen (etwa zur Nahrungspreiskrise 2007/08 teil Neue WVD-Miartbeiter traininere ich in diesem Sektor. KollegInnen berate ich bei sektorbezogenen Anträgen und sonstigen Fragen. Die (fachliche) Beschäftigung mit diesem Sektor ist allerdings nur ein und nicht der überwiegende Aspekt meines Portofolios
- 12 Jahre und 10 Monate, Jan. 2004 - Okt. 2016
Referent Humanitäre Hilfe
World Vision Deutschland e.V.
* Regionalverantwortlichkeit für Lateinamerika (Projektmanagement und Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen im Bereich Humanitärer Hilfe * Sektorverantwortlichkeit für Soziale Sicherungssysteme in Südländern * Teilnnahme an Facharbeitskreisen und Gesprächskreisen * Präsentationen in Gremien und Arbeitstagungen
- 2 Jahre und 1 Monat, Aug. 2014 - Aug. 2016
Representant der europäischen Support Offices in der Food Aid Working Group
World Vision International
Die FAWG ist ein Gremium von World Vision International, in dem die Vertreter diverser regonaler und sektoraler Einheiten von World Vision alle Angelegenheit bzgl. Food Assistance erörtern und die entsprechende Fachabteilung beraten sowie (konzeptionell-politische) Empfehlunhen an die weltweite Partnerschaft in diesem Fachgebiet geben
- 4 Monate, März 2015 - Juni 2015AQAS e.V.
Mitglied des Gutachterteams zur Akkreditierung eines Studienganges
"Gutachter aus der Berufspraxis" für das Team zur Akkreditierung des Studienganges "Analysis and Design of Social Protection Systems" des Fachbereichs Sozialversicherung der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg: Sichtuing und Bewertung der Konzeption des Studienganges mit "Begehung" der Hochschule im Mai 2015 und anschließender Erstellung eines gemeinsamen Gutachtens des Teams aus 2 Professor/innen, einer/m Studierenden und einem Gutachter aus der Berufspraxis
- 5 Monate, Okt. 2003 - Feb. 2004
Lehrbeauftragter (Blockveranstaltung)
Philipps-Universität Marburg, Institut für Erziehungswissenschaft
„Projektentwicklung, -steuerung und –evaluation als professionelle Handlungskompetenz im pädagogschen Handlungsfeld“ – Lehrauftrag am Institut für Erziehungswissenschaften der Philipps-Universität Marburg
- 3 Monate, Aug. 2003 - Okt. 2003
Projektmanager im Nordirak
Malteser International
* Projektmanagement (medizinisch-humanitärer Bereich) * Absprachen und Kontakte mit Ministerien, anderen NGOs + UN-Organisationen und Partnern im Nordirak * Einarbeitung meines Nachfolgers(ca. 2 Wochen)
- 6 Jahre und 8 Monate, Nov. 1996 - Juni 2003
Projektmanager, später Geschäftsführer
Terra Tech - Förderprojekte e.V.
* Projektmanagement in Afrika und Osteuropa für verschiedenste Geber * Strategisch-konzeptionelle Vereinsentwicklung * Büroorganisation mit Personalverantwortung * Vertretung des Vereins bei Ministerien und organisationsbergreifenden Arbeitskreisen (z.B. Auswärtiges Amt, BMZ, VENRO, DPWV/ ADH) * Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit (inhaltliche Pflege der Homepage, Rundbriefe, Radiointerviews, Zeitungsartikel)
- 1998 - 2003
Mitglied des organisationsübergreifenden Vorbereitungs- und Reviewteams
Zusammenschluß deutscher Hilfsorganisationen
Mitglied des Vorbereitungs- und Reviewteams (bestehend aus DRK, Malteser, JOIN, THW, MSF, TERRA TECH und AT-Verband) für das „Praxisorientiertes Training Humanitäre Hilfe“ - Förderung der Pilotmaßnahme im Dez. 1998 vom Auswärtigen Amt / ASHH, seit 1999 ca. 2 Kurse pro Jahr, im Nov. 2003 erstmals in der „Bundesakademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz“ in Ahrweiler.
- 4 Monate, Juli 1999 - Okt. 1999
Lehrbeauftragter
Philipps-Universität Marburg, Fachbereich Politikwissenschaft
Lehrauftrag: „Deutsche EZ am Beispiel der urbanen Armutsbekämpfung“, Mitorganisator eines Hauptseminars mit Exkursionen zu Organisationen der EZ des Fachbereichs Politikwissenschaft der Philipps-Universität Marburg
- 2 Jahre und 1 Monat, Sep. 1995 - Sep. 1997
Trainer für Auslandskräfte / Vorbereitungsmodule
Deutsches Rotes Kreuz - Generalsekretariat, Abteilung für Auslandshilfe
Konzeptionierung, Durchführung und Auswertung der Ausbildungsmodule für ausreisende Helfer: Interkulturelle Kommunikation * Zusammenarbeit im Feld * Beilegung beruflicher und persönlicher Konflikte im Feld
- 4 Jahre und 2 Monate, Juli 1993 - Aug. 1997
Mitglied im Redaktionsteam
ARTES / AT-Verband
Mitglied im Redaktionsteam des Appropriate Technology-Forum No. 2/93 bis No. 8/97. Hrsg.: ARTES, Glücksburg
- 2 Monate, März 1997 - Apr. 1997
Technischer Berater
Ministerium für Arbeit +Soziales in Sofia/Bulgarien
Technischer Berater (Monitoring + Evaluation, Vorbereitung Workshop und Öffentlichkeitsarbeit) im Bulgarischen Ministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen des „Emergency Social Assistance Programme“, gefördert von der Europäischen Kommission (PHARE), im Auftrag der Arbeitgemeinschaft entwicklungpolitischer Gutachter (AGEG) als Unterauftrag-nehmer der Deutschen Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ)
Ausbildung von Stefan Hagelüken
- 6 Jahre und 9 Monate, Okt. 1988 - Juni 1995
Völkerkunde, Afrikanistik + Philosophie
Universität zu Köln
Magisterarbeit "Katastrophenhilfe und Ethnologie" -Veröffentlicht im Holos-Verlag Bonn (ISBN 3-86097-244-8) Insgesamt zweimal Urlaubssemester wegen Auslandstätigkeiten für das Rote Kreuz (1990 + 1991/92)
- 4 Jahre und 10 Monate, Okt. 1982 - Juli 1987
Sozialarbeit
Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Aachen (KfH/NW)
Sozialarbeit mit "Randgruppen", Diplomarbeit: "Kulturschock + Identitätskrise als mögliche Folge eines Studienaufenthaltes in der Bundesrepublik Deutschland und Überlegungen zu sozialarbeiterischen Hilfestellungen" 2 Urlaubssemester für einen Spanienaufenthalt
Sprachen
Deutsch
Muttersprache
Englisch
Fließend
Spanisch
Gut
Französisch
Grundlagen
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