Hauptberufliche*r Gleichstellungsbeauftragte*r
Hauptberufliche*r Gleichstellungsbeauftragte*r
Hauptberufliche*r Gleichstellungsbeauftragte*r
Hauptberufliche*r Gleichstellungsbeauftragte*r
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Fach- und Hochschulen
Hamburg
- Art der Beschäftigung: Vollzeit
- 51.500 € – 63.000 € (von XING geschätzt)
- Hybrid
- Zu den Ersten gehören
Hauptberufliche*r Gleichstellungsbeauftragte*r
Über diesen Job
Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
- Job-ID: J000040340
- Startdatum: schnellstmöglich
-
Art der Anstellung:
Vollzeit/Teilzeit
(befristet für 72 Monate) -
Bezahlung:
EGr. 13 TV-L
- Bewerbungsfrist: 25.03.2026
- Anzahl der Stellen: 1
Wissen, Machen, Verändern: Mit diesem Dreiklang stellen wir uns jeden Tag den sozialen und technologischen Herausforderungen unserer Zeit. Dafür vermitteln wir Fach- und Führungskräften von morgen nicht nur das nötige interdisziplinäre Wissen, sondern stärken außerdem ihre Kompetenzen in der Problemlösung sowie ihr Verantwortungsbewusstsein. Den Angewandten Wissenschaften verpflichtet schaffen wir gemeinsam einen visionären Campus, der die Metropolregion Hamburg prägt.
Ihre Aufgaben
- Wahrnehmung der Aufgaben der*des zentralen Gleichstellungsbeauftragten (GBA) gemäß § 87 HmbHG
- aktive Teilnahme an internen, regionalen und überregionalen fachspezifischen Netzwerken und Arbeitsgruppen sowie vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Stabstelle Gleichstellung, Diversity und Antidiskriminierung
- Qualitätssicherung und Begleitung von Berufungsverfahren unter dem fachlichen Gesichtspunkt der Gleichstellung
- fachliche Koordination der Beratung und Begleitung von Mitgliedern der Hochschule bei Machtmissbrauch, Diskriminierung und sexueller Belästigung sowie Unterstützung der Vertrauenspersonen bei sexualisierter Belästigung
- Beratung und Entwicklung von Empowermentangeboten zur wissenschaftlichen Karriereplanung für Frauen
Ihr Profil
Erforderlich
- Hochschulabschluss (Master oder gleichwertig) in Geistes- oder Sozialwissenschaften oder einer vergleichbaren Fachrichtung, vorzugsweise mit Bezügen zu den Gender Studies
Vorteilhaft
- mehrjährige Berufserfahrung im Bereich Gleichstellung, vorzugsweise in Hochschulen oder Wissenschaftseinrichtungen
- sehr gute Kenntnisse der Diskurse an der Schnittstelle von Gleichstellung, Gender, Intersektionalität und Diversity sowie wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesen Themen
- Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit, Beratungs- und Vermittlungskompetenz sowie Fähigkeit zur strategischen Vernetzung innerhalb und außerhalb der Hochschule
- Kenntnisse des relevanten Rechtssystems, Gleichstellungs- und Antidiskriminierungsgesetzgebung, z.B. AGG, Mitwirkungs- und Beteiligungsrechte der GBA, Berufungs- und Auswahlverfahren, Personal- und Organisationsrecht im öffentlichen Dienst sowie Organisations-, Projekt- und Verwaltungskompetenz (z.B. Projekt- und Qualitätsmanagement, sicherer Umgang mit Haushalts- und Fördermitteln) als auch Erfahrungen in der Förderlandschaft auf Landes- und Bundesebene
- Beratungskompetenzen bei Diskriminierung und Machtmissbrauch und machtkritische Haltung bei gleichzeitig reflektiert-pragmatischer Vorgehensweise
Unser Angebot
- eine Stelle, Vollzeit, befristet für 72 Monate, schnellstmöglich zu besetzen
- Bezahlung nach EGr. 13 TV-L ( Entgelttabelle ), weitere Informationen auf karriere.hamburg
- eine anspruchsvolle Tätigkeit in einem spannenden Bereich einer weltoffenen, zukunftsorientierten Hochschule
- Einbindung in ein Team, das sich über Ihre Mitarbeit freut und Ihnen bei der Einarbeitung gern zur Seite steht
- verkehrsgünstige Lage des Arbeitsplatzes am Berliner Tor
- 30 Tage Urlaub bei einer Fünf-Tage-Woche und betriebliche Altersversorgung
- flexible und familienfreundliche Arbeitszeit mit der Möglichkeit zur Telearbeit oder zum mobilen Arbeiten
Ihre Bewerbung
Bitte übersenden Sie uns folgende Dokumente, unter Angabe der Kennziffer 013/26, ausschließlich online über unser Stellenportal :
- Anschreiben,
- tabellarischer Lebenslauf,
- Nachweise der geforderten Qualifikation,
- aktuelle Beurteilung bzw. aktuelles Zeugnis (nicht älter als drei Jahre),
- für die Berücksichtigung einer Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung im Auswahlverfahren einen Nachweis,
- Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte unter Angabe der personalaktenführenden Stelle (nur bei Beschäftigten des öffentlichen Dienstes).
Wir freuen uns insbesondere über Bewerbungen von Männern. Da sie unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.