Dass Informationssicherheit ein wichtiges Thema ist, ist hinlänglich bekannt. Es gibt viele Empfehlungen und Leitfäden. Daraus die richtigen Erkenntnisse für das eigene Unternehmen und die Branche abzuleiten ist dabei nicht immer einfach. Deshalb haben wir von A’PARI Consulting zusammen mit Apsec einen Leitfaden speziell für die Logistik erstellt.
Der Leitfaden basiert auf dem Informationssicherheitsmanagement Systems (ISMS) auf Basis von ISIS12. Dies ist ein insbesondere für mittelständische...
Firmen, deren eigenes Geschäft nicht in der IT liegt, wollen nicht primär Geld und Aufwand für die IT aufwenden, sondern für ihr Kerngeschäft. Die IT soll störungsfrei und sicher funktionieren, aber nicht im Fokus stehen. Im Idealfall stellt die IT eine Grundversorgung wie Gas-Wasser-Strom zur Verfügung – als Basisdienst verlässlich abrufbar.
Die Lösung zur Reduzierung der Kosten und der Komplexität wird in vielen Fällen in der „Standardisierung“ in der IT gesucht. Man möchte weg von Individu...
In der Fachzeitschrift com! Professional (Ausgabe 08/2015) ist ein ausführlicher Artikel zur Fragestellung zentrale oder dezentrale IT erschienen. Neben einer ausführlichen, von A’PARI erstellten Übersicht, wo eher eine Zentralisierung und wo eine Dezentralisierung der IT-Organisation und Infrastruktur von Vorteil ist, haben wir in einem Interview auf aus unserer Sicht besonders wichtige Entscheidungskriterien und Aspekte hingewiesen.
Lesen Sie mehr: http://blog.apari.de/zentrale-oder-dezentrale-it/
Spricht man mit jemandem übers Bahnfahren, so geht es unweigerlich auch um Verspätungen, verpasste Anschlüsse und ungeplante Aufenthalte an irgendeinem schrägen Bahnhof (womöglich Minden, Hanau oder Salzgitter-Bad). Man weiß zu berichten, um wie viel man zu spät angekommen ist, und welche Versprechen die Bahn nicht eingelöst hat. Ich sehe Herrn Martin Krüger* vor mir, wie er in Minden im strömenden Regen auf dem Bahnsteig seine nächste Verbindung herbeisehnt.
Ganz anders beim Autofahren: Die ...
Projektmanagement kann doch jeder – zumindest hat man diesen Eindruck, wenn man Anfragen in den Projekt- und Freiberufler-Börsen betrachtet. Hier werden „Projektleiter“ oder „Projektkoordinatoren“ zum Schleuderpreis verramscht – Projektmanagement wird zur austauschbaren Commodity.
Ich sehe diese Entwicklung mit Sorge – nicht nur, weil Qualifikation ihren Preis hat, der am Markt manchmal nicht akzeptiert wird, sondern, weil Kunden, die rein nach dem Preis gehen, sehr kurzfristig, um nicht z...
Egal ob in der Speditions- und Logistikbranche oder im Fußball, der Grad des Zusammenspiels und der Disziplin aller Akteure entscheidet über die Effizienz des “Spiels” und Erfolg oder Misserfolg. Sicherlich können einige „Stars“ hin und wieder mal im Alleingang die Kastanien aus dem Feuer holen, langfristig gewinnt man nur als eingeschworenes Team.
Die Speditions- und Logistikbranche leidet unter niedrigen Margen, daher ist es umso wichtiger, dass die Prozesse schlank und effizient gestaltet,...
Wesentlicher Zweck einer IT-Strategie ist die Übersetzung der Unternehmensziele in solche für die IT-Unterstützung. Denn eine Unternehmensstrategie ohne entsprechende IT ist nicht mehr vorstellbar.
Umso erstaunlicher ist, dass nach unseren Erfahrungen die IT-Strategie – gerade in mittelständischen Logistikunternehmen – nur relativ selten schriftlich formuliert wird. An der Wichtigkeit einer Unternehmensstrategie und der Übersetzung in eine IT-Strategie wird niemand zweifeln. Besonders wicht...
Veränderungen sind Wagnisse, Expeditionen ins Unbekannte, mit zu bestehenden Abenteuern und vielleicht auch mit dem so schicksalsträchtigen „Point of no Return“. Was macht einen erfolgreichen Wandel aus?
Gibt es Möglichkeiten, die Risiken zu vermindern und die Chance auf Erfolg zu vergrößern?
Lesen Sie mehr dazu auf: http://blog.apari.de/den-wandel-richtig-gestalten-und-erfolgreich-umsetzen/
Vor knapp 30 Jahren hatte ich im Rahmen eines Ferienjobs bei einem deutschen Premiumhersteller von Unterhaltungsgeräten im Warenausgang die Geräteseriennummern auf einem Durchschlagblock protokolliert und nach ein paar Stunden die Frage in den Raum gestellt, weshalb diese Nummer nicht auch mit einem Barcode auf dem Karton angebracht ist und damit vor der Verladung mit einem Scanner gelesen werden könnte. Zwei Jahre später gab es diesen Prozess bei dem Hersteller.
Wie kann sowohl der gezielte ...