Nach Jahren auf Rekordniveau schreiben sich mittlerweile deutlich weniger Studienanfänger*innen an deutschen Hochschulen ein. Nach rückläufigen Erstsemesterzahlen zwischen 2018 und 2021 hat sich die Zahl der Neu-Einschreibungen seit 2022 wieder auf niedrigerem Niveau stabilisiert. Der leichte Anstieg ist allerdings auf einen Rekordwert bei ausländischen Studienanfänger*innen zurückzuführen, die überwiegend aus Asien stammen. Dies zeigt eine Auswertung des CHE Centrum für Hochschulentwicklung. ht...
Die Bedeutung nicht-staatlicher Hochschulen in Deutschland nimmt seit Jahren zu. Ein Hinweis darauf ist die gestiegene Anzahl privater Hochschulen und ihrer Studierenden. Aber auch kirchliche Hochschulen sind seit Jahrzehnten ein nicht wegzudenkender wichtiger Bestandteil der deutschen Hochschullandschaft. Allerdings unterscheiden sich die nicht-staatlichen Hochschulen zum Teil recht deutlich voneinander. Dies zeigt eine Struktur- und Clusteranalyse des Projektes nsh-inno von CHE Centrum für Hoc...
Mit rund 138.000 Studierenden sind so viele Personen in einem dualen Studium eingeschrieben wie noch nie zuvor. Dies zeigt eine Auswertung des CHE Centrum für Hochschulentwicklung auf Basis der jüngsten verfügbaren Daten aus dem Jahr 2022. Dennoch bleibt das Studienformat, welches akademische und betriebliche Ausbildung miteinander verbindet, weiterhin ein Nischenphänomen: Nur 4,7 Prozent aller Studierenden im Bundesgebiet studieren dual. Dabei zeigen sich z. T. große Länderunterschiede bei der ...
Nach Jahren auf Rekordniveau schreiben sich mittlerweile deutlich weniger Studienanfänger*innen an deutschen Hochschulen ein. Der Rückgang wirkt sich auf Hochschulen und Fächer regional unterschiedlich aus, wie eine Auswertung des CHE im vergangenen Jahr zeigte. In einer Online-Veranstaltung am 26./27. Februar präsentiert das CHE neue Detailanalysen und diskutiert mit hochkarätigen Expert*innen aus Hochschule, Politik und Wirtschaft Strategien zum Umgang mit sinkenden Erstsemesterzahlen.. Mehr u...
Für die Finanzierung des Studiums greifen mindestens 84 Prozent der Studierenden in Deutschland nicht auf staatliche Angebote zurück. Dies zeigt ein CHECK des CHE Centrum für Hochschulentwicklung, der für 2022 erstmalig auch eine Länderauswertung bietet. Die geringste Nutzung staatlicher Unterstützung durch BAföG, Stipendien oder Studienkredite gibt es in Thüringen, den höchsten Anteil in Sachsen. Angesichts der geringen Nutzungsquoten sieht das CHE einen dringenden Handlungsbedarf bei der staat...
Die Prüfungsformate an deutschen Hochschulen haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Digitale Prüfungen in der Hochschule oder zuhause sind möglich, sogar Hilfsmittel wie ChatGPT sind in einigen Fällen erlaubt. Ein Ratgeber aus der Reihe „CHE kurz + kompakt“ klärt die wichtigsten Fragen zum Thema und gibt Tipps, wie man sich – auch mit Künstlicher Intelligenz – optimal auf alle Prüfungsformate vorbereiten kann. - Link zur Publikation: https://www.che.de/download/pruefungen/
👋 Kolleg*in gesucht! Wer hat Lust, in unser Team zu kommen? Aktuell sucht das CHE einen Projektmanager mit Schwerpunkt Datenanalyse (m/w/d) in Teilzeit (70 - 80 %) für den Monitor Lehrerbildung, eine bundesweit einzigartige Plattform zum #Lehramtsstudium in Deutschland. Der Arbeitsort ist Gütersloh, verbunden mit der Möglichkeit, mobil zu arbeiten. Gerne teilen oder direkt bewerben unter: https://jobsearch.createyourowncareer.com/CHE/job/G%C3%BCtersloh-Projektmanager-%28mwd%29-mit-Schwerpunkt-D ...
39 Prozent aller Vizeposten an staatlichen deutschen Hochschulen haben Frauen inne. Damit liegt der Frauenanteil auf der zweiten Führungsebene deutlich höher als bei Hochschulleitungen (29 Prozent). Die meisten von ihnen verantworten Ressorts aus den Bereichen Diversität, Nachhaltigkeit oder Internationales. Männliche Prorektoren oder Vizepräsidenten sind dagegen stärker in den Bereichen Digitalisierung oder Forschung vertreten. Zu den häufigsten Ressorts gehören Forschung, Lehre, Studium, Inter...
Beim Thema Transfer von Wissenschaft in die Wirtschaft sind andere Länder Deutschland voraus. Dies zeigt eine Auswertung internationaler Ranking-Daten durch das CHE Centrum für Hochschulentwicklung im Rahmen der Reihe DUZ Spotlight in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift DUZ. Bei neun Transfer-Indikatoren von OECD-Mitgliedern ist Deutschland in keinem Bereich unter den Top 3. Das Beispiel Japan zeigt, dass staatliche Transferagenturen wie die DATI zu einem erfolgreichen Wissenschaftstransfer be...