Trotz all der schlechten Dinge, die angeblich auf die Wall Street herabregnen, zeichnet sich ein großes Jahr für Aktienbullen ab, die einfach abwarten und der Versuchung widerstehen, den Markt auszutricksen, so beschreibt es Bloomberg in einem Artikel. Das uns wohlbekannte Wechselbad der Gefühle: Nach drei sehr schlechten Aktienmonaten (August, September, Oktober) folgt ein Rekord-November und ein sehr positiver Start in den Dezember.
Für Qualitätsaktien von Familienunternehmen haben sich die ...
Was belastete die Aktienmärkte in den letzten drei Monaten? Die Bekämpfung der Inflation der Notenbankenpolitik über höhere Zinsen und weniger Liquidität zeigt in gewissen Bereichen nunmehr die gewollte Wirkung: Das Wachstum lässt nach und damit auch der Inflationsdruck. In der Folge machen sich Verbraucher immer weniger Sorgen um die Inflation. Dafür nun aber immer mehr über die gesamtwirtschaftlichen Aussichten und die steigende Zinslast.
Die Unternehmensberichts-Saison für das 3. Quartal 202...
Momentan erleben wir wieder einen heißen Herbst: Das Narrativ zu Zinsen hat wieder einmal gedreht. Das „Higher-for-longer“-Camp (vor allem in den USA) schickt Anleihenmärkte auf eine historische Talfahrt. Wie in den letzten Monaten oft geschrieben geht die Große Normalisierung nach den COVID-Disruptionen und die große Normalisierung von Inflation und Zinsen nicht ohne Volatilität und Risiken von statten.
Die Quartalsreport-Saison von europäischen Unternehmen für das dritte Quartal 2023 wird wi...
Auf einen sehr erfreulichen Juli für Aktien von Familienunternehmen in Europa (aufgrund wesentlich besserer Unternehmenszahlen für das zweite Quartal als erwartet) folgte, nicht ganz überraschend, ein schwächerer August. Vor allem schlechte Nachrichten aus Chinas Volkswirtschaft, höhere Zinsen und schwächere Wachstumsprognosen sowie die Saisonalität haben den Anstieg von Aktienmärkten im August unterbrochen. Die gute Nachricht in Bezug auf Saisonalität: Auf einen schwachen August, folgte in der ...
Positive Unternehmensgewinne, die besser als erwartet ausfallen, geben Aktien von Familienunternehmen in Europa Aufwind. Innovation rückt wieder mehr in den Fokus der Unternehmenskommunikation, nachdem diese in den letzten Monaten und Jahren eher auf den Krisenmodus fokussiert war. Dabei geht es viel um die weitere Digitalisierung, Automatisierung, Wirtschaft 4.0 sowie Künstliche Intelligenz.
Stimmen von Familienunternehmen zur Lage in China geben dazu einen interessanten Einblick in die Situat...
𝗖𝗢𝗡𝗥𝗘𝗡 𝗡𝗲𝘄𝘀𝗹𝗲𝘁𝘁𝗲𝗿
Eine Rezession wird nunmehr seit einigen Monaten allgemein erwartet. Investoren, die sich in den letzten Monaten und Jahren entsprechend positioniert haben, mussten aber mitunter empfindliche Renditeeinbußen hinnehmen. Der Vorteil einer langfristigen Ausrichtung kombiniert mit Qualitätsaktien von Familienunternehmen ist in solchen Marktphasen offensichtlich. Man muss das Unmögliche erst gar nicht versuchen: Märkte zu timen. Die Qualität gibt die notwendige Ruhe:...
Die Unternehmensberichtsaison für das erste Quartal 2023 war außerordentlich positiv für viele börsengelistete Familienunternehmen in Europa (Beispiele für diese Unternehmen finden Sie in unserem Newsletter). Dazu bleiben die meisten von den Management-Teams der Unternehmen gegebenen Ausblicke in den überwiegenden Fällen positiv, ebenso wie deren Einschätzung des aktuellen Umsatz- und Gewinn-Momentums. Die befürchtete Abkühlung ist also nach wie vor vielerorts noch nicht in den Unternehmenszahle...
Auch die bisherigen Zahlen der Q1-Gewinnsaison für Qualitätsaktien von #Familienunternehmen in #Europa zeigen noch keine Anzeichen für einen großen Abschwung – im Gegenteil! Die Prognosen vieler großer Investmentbanken und die nunmehr schon länger anhaltende negative Stimmung bei vielen #Investoren läuft damit erst einmal weiter ins Leere.
Natürlich ist die Gefahr nicht gebannt und eine Vielzahl von Risiken bleibt bestehen. Insgesamt ist die Lage weiter undurchsichtig, in einem nicht eingeschwu...
Momentan befinden wir uns in der oft beschriebenen großen Normalisierung:
- Normalisierung nach COVID (wie wir leben, arbeiten, konsumieren)
- Normalisierung der Zinsen
- Normalisierung der Abläufe in Wirtschaft und Unternehmen.
Die einhergehenden Volatilitäten an den Märkten sind eine logische Begleiterscheinung. Das Problem ist mit dem eines Tauchers zu vergleichen, der nach und nach in die Tiefe herabgestiegen ist, und nun viel zu schnell – ohne ausreichenden langsamen Druckausgleich - wi...
Die große Normalisierung geht weiter: Wir konsumieren wieder normaler, Lieferketten funktionieren wieder besser und der Produktionsrückstand kann abgebaut werden. Die Kosten für Logistik oder Rohstoffe haben sich vielerorts normalisiert, Zinsen nehmen historisch gesehen wieder normalere Gestalt an, Markt-Übertreibungen kommen zurück und die Inflation beruhigt sich etwas, aber wird uns wohl noch eine Weile begleiten. Viele Aktien werden die Hochs aus der COVID- und Post-COVID-Zeit wohl lange nic...