Um die historische Neuverschuldung der Bundesrepublik sinnvoll zu nutzen, plädiert der dbb bei der Vorstellung des Jahreswirtschaftsberichts 2021 im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie für massive Investitionen in den öffentlichen Dienst. Die Aufgaben #Energiewende, #Digitalisierung und #Integration müssen zügig angegangen werden.
dbb Chef Ulrich Silberbach über Studie von Next:Public und Hertie School of Governance
zu Staat im Homeoffice: Beschäftigte sind offen für Innovationen, wenn technische Voraussetzungen stimmen.
In normalen Zeiten ist es ineffizient, Daten nicht zu nutzen, betont dbb Vize Friedhelm Schäfer anlässlich des #DigitalGipfel20 des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. In Krisenzeiten kann es sogar lebensgefährlich sein. #Digitalisierung #Verwaltung
Der dbb beamtenbund und tarifunion wird Anfang kommende Woche am #DigitalGipfel20 teilnehmen. Thema der Diskussion: Mit Daten smarter entscheiden: Digitale Verwaltung und Öffentliche IT. Hier können Sie sich für das Event registrieren:
https://www.bmwi-registrierung.de/digital-gipfel/default.aspx?link=m2897
Damit Bürgerinnen und Bürger ihre Anträge künftig schnell und effizient erledigen können, müssen auch die Register in der deutschen Verwaltung dringend überarbeitet und digitalisiert werden.
dbb Chef Ulrich Silberbach im Interview mit dem Magazin "Stadt & Gemeinde digital" des Deutscher Städte- und Gemeindebunds: Um die #Digitalisierung öffentlicher Dienstleistungen voranzutreiben, muss sowohl bei den Bürgerinnen und Bürgern als auch beim Staat ein Mentalitätswechsel stattfinden.
Der dbb und seine Bildungsgewerkschaften sprechen sich in der Stellungnahme dafür aus, die Schulen für die Zukunft krisenfest zu machen und mit der dringend notwendigen digitalen Infrastruktur auszustatten.
dbb Vize Friedhelm Schäfer sieht die Novellierung des Bundespersonalvertretungsgesetzes #BPersVG skeptisch: Um das Gesetz in die Zeit zu stellen, seien weitere Änderungen notwendig - gerade bei der #Digitalisierung der öffentlichen #Verwaltung.
UMFRAGE für Beschäftigte im öffentlichen Dienst: Konnten Sie in den vergangenen Monaten aus dem Homeoffice arbeiten? Oder hätten es gerne, wurden aber von Ihrem Dienstherrn nicht entsprechend ausgestattet? Dann nehmen Sie sich bitte 10 Minuten Zeit, den Fragebogen auszufüllen, der die Arbeitssituation während der Coronakrise behandelt.