Hier finden keine Veröffentlichungen mehr statt.
Wir unterhalten stattdessen eine eigene geschlossene Gruppe bei XING. Wenn Sie Interesse am deutsch-österreichischen Austausch haben und über die Aktivitäten der Deutschen Handelskammer in Österreich auf dem Laufenden bleiben möchten, melden Sie sich einfach bei unserer Gruppe an: Deutsche Handelskammer in Österreich.
Wir freuen uns auf Sie.
Österreichs Bruttoinlandsprodukt wuchs im III . Quartal 2016 gegenüber der Vorperiode um 0,4% (Trend-Konjunktur-Komponente). Damit festigte sich die positive Grunddynamik der Konjunktur weiter (I. Quartal +0,4%, II. Quartal +0,3%). Das unbereinigte BIP lag um 1,3% über dem Niveau des Vorjahres, wobei ein Arbeitstag weniger zur Verfügung stand als 2015. Ausschließlich saison- und arbeitstagsbereinigt beschleunigte sich die Expansion (Kennzahl laut Eurostat-Vorgabe) auf +0,5%.
http://bit.ly/2eN6S38
In den Alpen darf es nach Auffassung der deutschen Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) auf Dauer keinen Skibetrieb mit Schneekanonen mehr geben. Vor dem Hintergrund des Klimawandels müssten neue Formen des Wintertourismus gefunden werden, "die nicht abhängig vom Skibetrieb sind", sagte Hendricks zum Abschluss der 14. Alpenkonferenz der Anrainerstaaten am Donnerstag im oberbayerischen Grassau.
http://bit.ly/2dmW22t
Nach einigen mageren Jahren dürfte der Hochbau in Österreich ab 2016 deutlich an Fahrt aufnehmen. Die nach wie vor sehr günstigen Finanzierungsbedingungen und die hohe Zahl der Baugenehmigungen 2015 belegen dies mit großer Deutlichkeit. Deutsche Bauunternehmen sind in Österreich kaum engagiert. Auf Fachmessen zeigt sich allerdings, dass deutsche Produkte im Segment Energieeffizienz einen hervorragenden Ruf genießen.
http://bit.ly/2doJciQ
Österreich und Deutschland wollen die Finanzierung von Start-up-Unternehmen sowie Klein- und Mittelbetrieben verbessern. "Es geht uns zu langsam", sagte Staatssekretär Harald Mahrer (ÖVP) in Brüssel. Beim Risikokapital gebe es in Europa "einen riesigen Nachholbedarf, obwohl wir wesentlich mehr Innovations- und Patent-orientierte Unternehmen in der angewandten Forschung haben".
http://bit.ly/2cNx6Rp
Deutschland ist traditionell der bedeutendste Maschinenlieferant Österreichs. Rund die Hälfte aller österreichischen Importe stammt aus dem Nachbarland. Der Wert der Brancheneinfuhren legte 2015 um gut 4% zu und dürfte 2016 erneut expandieren, denn die Investitionsneigung wächst. Die umfangreichsten Investitionsabsichten für 2016 hegen laut Umfragen die Wirtschaftszweige Maschinen und Metallwaren vor den Herstellern von Nahrungs- und Genussmitteln sowie dem Segment Elektro/Elektronik.
http://bit.ly/2d2wsjn
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http://bit.ly/2ca1i5F