FMS Field Marketing + Sales Services GmbH
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Neuigkeiten
Mit Mini und Empathie unterwegs zu den Märkten
Niels Baumann lebt den Außendienst Seit dem 1. Januar 2025 verstärkt Niels Baumann das Team von FMS als Festangestellter im Außendienst. Seine tägliche Arbeit führt ihn direkt zu den Kunden – mit seinem Mini Cooper als mobilem Arbeitsplatz. Was Niels im Außendienst bewegt. Niels Baumanns Tätigkeitsfeld umfasst die Umsetzung von Listungen in den Märkten, wo er sich um Regalpflege kümmert und durch Service sowie Präsentationsoptimierung für optimale Warenpräsentation sorgt. Sein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem direkten Kontakt mit den Märkten vor Ort. Im Außendienst ist Einfühlungsvermögen das A und O – nur wer die Bedürfnisse der Märkte wirklich versteht, kann vor Ort die besten Lösungen umsetzen. – Niels Baumann Was treibt dich an und was macht dich aus? Niels hat geantwortet: Besonders stolz ist Niels auf sein Einfühlungsvermögen – eine Eigenschaft, die im Kundenkontakt von unschätzbarem Wert ist. Seinen persönlichen Antrieb im Beruf beschreibt er mit einem Augenzwinkern: sein Mini Cooper, der nicht nur Transportmittel, sondern tatsächlich sein Arbeitsplatz ist. Herausforderungen nimmt Niels besonders gerne an, wenn er die Lösungen selbst in der Hand hat, denn Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum sind für ihn zentrale Elemente seiner Arbeit. Und auf die Frage, wie ihn Kollegen beschreiben würden, antwortet er mit einem Schmunzeln: "Wenn ich 'bescheiden' nehme, kann ich keine weiteren Worte wählen." Ein ideales Wochenende ist ... für Niels, wenn er ausschlafen kann. Denn das steht ganz oben auf der Liste. Fußball gucken – egal, ob HSV oder FC Ingolstadt – folgt direkt danach. Und kommt dann noch ein Metall-Konzert dazu und genügend Zeit, um mit den Katzen im Garten zu lümmeln und Green Bay Packers zu schauen, ist es prima. Perfekt ist es, wenn er das alles gemeinsam mit seiner Frau genießen kann und gutes Essen und Trinken on top kommen. Arbeiten bei FMS. Was passt hier so gut? Am meisten schätzt Niels an der Arbeit bei FMS die Menschlichkeit im Unternehmen. Sowohl im Team als auch im Umgang mit den Kunden ist es das, was er jeden Tag spüren kann und genießt.www.fieldmarketing.de
Travelling Merchandising – Die mobile Marketingkraft
Was machen Travelling Merchandising Mitarbeitende im Field Marketing? Travelling Merchandiser: eine Schlüsselrolle für den Erfolg von Marken und Produkten am Point of Sale – und eine Tätigkeit, der Marketing-Expertise mit ständiger Mobilität verbindet. Doch was genau machen Travelling Merchandising Mitarbeitende im Field Marketing und welche Verantwortung tragen sie für den Erfolg von Marketingkampagnen? Im Field Marketing bezeichnet Travelling Merchandising die mobile Umsetzung von Marketingstrategien direkt am Point of Sale. Diese Spezialist/-innen sind die operativen Kräfte, die dafür sorgen, dass Marketingkonzepte aus der Zentrale in der Realität des Einzelhandels zum Leben erweckt werden. Sie fungieren als verlängerte Arme der Marketingabteilung und setzen Kampagnen dort um, wo Kaufentscheidungen fallen – und zwar direkt vor Ort beim Kunden. Marketing in Aktion – und eine Hand ist immer am Regal Die Hauptaufgabe eines Travelling Merchandising Mitarbeitenden im Field Marketing ist die praktische Umsetzung von Marketingkampagnen in verschiedenen Verkaufsstellen. Das bedeutet konkret: Aufbau und Installation von Displays, Positionierung von Werbematerialien, Durchführung von Produktaktionen und die Sicherstellung, dass alle Marketingmaterialien den Corporate Design-Vorgaben entsprechen. Lokale Anpassungen Jeder Markt hat seine Besonderheiten. Travelling Merchandising Mitarbeitende sind dafür verantwortlich, zentrale Marketingvorgaben an lokale Gegebenheiten anzupassen. Sie beurteilen vor Ort, wie die Kampagnenelemente am besten funktionieren und welche Anpassungen nötig sind, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Gerade z.B. bei Regalumbauten in Category Management Projekten passen Planogramm und tatsächliche Regalsituation nicht immer 100%ig zusammen. Da sind Kreativität und Überlegung gefragt, um dennoch den Sinn des neuen Layouts ins Regal bringen zu können. Event- und Promotion-Management Ein großer Teil der Arbeit dreht sich um die Organisation und Durchführung von Marketing-Events am Point of Sale. Das können Produkteinführungen, saisonale Aktionen oder langfristige Brand-Aktivierungen sein. Marktforschung und Consumer Insights Während ihrer Tätigkeit sammeln diese Marketing-Expert/-innen wertvolle Informationen über Konsumentenverhalten, Konkurrenzaktivitäten und die Wirksamkeit verschiedener Marketingmaßnahmen. Diese Insights fließen direkt in die Optimierung zukünftiger Kampagnen ein und machen die Travelling Merchandiser/innen zu einem wichtigen Bindeglied zwischen Theorie und Praxis im Marketing. Verantwortlichkeiten im Travelling Merchandising Mehr als nur Umsetzung! Travelling Merchandising Mitarbeitende im Field Marketing tragen direkte Verantwortung für den Erfolg der von ihnen betreuten Kampagnen. Sie müssen sicherstellen, dass die gesetzten Marketingziele erreicht werden und der Return on Investment stimmt. Das erfordert kontinuierliche Performance-Messung und die Bereitschaft, bei Bedarf schnell nachzusteuern. Zudem sind Travelling Merchandising Mitarbeitende für die Erreichung konkreter Kennzahlen verantwortlich. Das können Verkaufszahlen, Awareness-Werte, Social Media Engagement oder Teilnehmerzahlen bei Events sein. Sie müssen diese KPIs kontinuierlich im Blick behalten und ihre Aktivitäten entsprechend ausrichten. Auch die systematische Sammlung und Auswertung von Kampagnendaten gehört zu ihren Kernaufgaben. Moderne Travelling Merchandiser/innen arbeiten mit verschiedenen Tools und Apps, um Performance-Daten in Echtzeit zu erfassen und zu analysieren. Zusätzlich steht die einheitliche und markengetreue Umsetzung von Kampagnen im Mittelpunkt ihrer Verantwortung. Ein schlecht aufgebautes Display oder falsch positionierte Werbemittel können das gesamte Markenimage beschädigen. Travelling Merchandiser/innen sind so also auch die Hüter der Corporate Identity am Point of Sale und müssen höchste Qualitätsstandards gewährleisten. Täglich neue Herausforderungen Was braucht es, um diesen Job gut zu machen? Flexibilität als Erfolgsfaktor – das trifft für diesen Job voll und ganz zu. Denn kein Tag gleicht dem anderen. Heute steht vielleicht eine große Produkteinführung in einem Einkaufszentrum an, morgen eine kleine Sampling-Aktion in einem Supermarkt und übermorgen ein Regalumbau in einem Category Management Prozess. Diese Vielfalt erfordert höchste Flexibilität und die Fähigkeit, sich schnell auf neue Situationen einzustellen. Und was braucht es noch? Ganz klar: Problemlösungskompetenz unter Zeitdruck! Wenn am Aktionstag das bestellte Display nicht geliefert wird oder der geplante Standort kurzfristig nicht verfügbar ist, muss schnell eine Lösung her. Travelling Merchandiser entwickeln über die Zeit ein ausgeprägtes Gespür für kreative Problemlösungen und lernen, auch unter Stress einen kühlen Kopf zu bewahren. Zudem müssen sie technisch versiert sein und neue digitale Tools schnell verstehen und einsetzen können. Denn moderne Field Marketing-Kampagnen setzen zunehmend auf digitale Elemente: QR-Codes, Augmented Reality, interaktive Displays oder Social Media Integration. Was machen Mitarbeitende im Travelling Merchandising? Konkrete Tätigkeiten auf einen Blick: Aufbau von temporären Verkaufsständen oder Displays Installation von digitalen Werbescreens oder interaktiven Elementen Positionierung von Plakaten und anderen POS-Materialien Koordination und Durchführung von Produktpräsentationen Organisation von Sampling-Aktionen oder Gewinnspielen Regalumbauten in Category Management Prozessen Wofür tragen Travel Merchandiser die Verantwortung? Erreichung von Kampagnenzielen KPI-Verantwortung Datenerhebung und -analyse Strategische Insights für die Zentrale Brand Compliance und Qualitätskontrolle Anforderungsprofil Travelling Merchandiser/innen Marketing trifft auf Mobilität Marketing-Know-how: Grundlegende Kenntnisse in Marketing, Consumer Behavior und Brand Management sind essentiell. Travelling Merchandiser müssen verstehen, warum bestimmte Marketingmaßnahmen funktionieren und andere nicht, um vor Ort die richtigen Entscheidungen zu treffen. Projektmanagement-Fähigkeiten: Jede Kampagne ist im Grunde ein kleines Projekt mit eigenen Zielen, Budgets und Deadlines. Entsprechende Projektmanagement-Kompetenzen sind daher unverzichtbar für den Erfolg in dieser Position. Kommunikationsstärke und Networking: Der Aufbau und die Pflege eines Netzwerks aus Einzelhandelspartnern, Dienstleistern und anderen Kontakten ist erfolgskritisch. Travelling Merchandiser/innen müssen ausgezeichnete Kommunikatoren sein und Beziehungen langfristig pflegen können. www.fieldmarketing.de
Von der Werkstatt ins Büro
Benjamin Linke bringt frischen Wind zu FMS Seit sechs Jahren ist Benjamin Linke bei FMS tätig und hat sich als Quereinsteiger erfolgreich im Projekt- und Qualitätsmanagement etabliert. Seine einzigartige Kombination aus handwerklicher Ausbildung und Außendiensterfahrung macht ihn zu einem wertvollen Teammitglied. Der Allrounder mit KFZ-Background Benjamin Linkes Werdegang ist alles andere als gewöhnlich: Mit einer Ausbildung als KFZ-Mechatroniker und drei Jahren Außendiensterfahrung bringt er eine völlig andere Perspektive ins Fieldmarketing-Business. Diese Erfahrung zahlt sich täglich aus – ob beim Fuhrparkmanagement oder bei der Unterstützung der Außendienstmitarbeitenden. Sein Aufgabenspektrum ist dabei vielseitig: Von der Projektvorbereitung und -leitung über die kontinuierliche Verbesserung von Arbeitsabläufen bis hin zu administrativen Tätigkeiten und Weiterbildungsmaßnahmen. Benjamin ist ein echter Allrounder, der überall dort einspringt, wo er gebraucht wird. Zahlen, Daten, Lösungen – hier blüht er auf Besonders in seinem Element ist Benjamin, wenn es um Kostenvoranschläge geht. Diese Detailgenauigkeit zeigt sich auch in seinem Anspruch, für Kolleg/-innen stets Antworten und Lösungen parat zu haben. Benjamin sieht sich als Problemlöser, der gerne komplexe Herausforderungen angeht – eine Eigenschaft, die ihn bei seinen Kolleg/-innen als hilfsbereiten und arbeitswilligen Teamplayer bekannt gemacht hat. Benjamin Linke: "Ich gebe mich nicht mit halben Sachen zufrieden. Bei Kostenvoranschlägen will ich an alles gedacht haben – mein innerer Monk sorgt dafür, dass die Zahlen stimmen." Familienunternehmen mit Wohlfühlfaktor Was Benjamin besonders an seiner Arbeit bei FMS schätzt? Die familiäre Atmosphäre und das Vertrauen, das ihm entgegengebracht wird. Als Familienunternehmen kann FMS flexibel auf die Bedürfnisse seiner Mitarbeitenden eingehen. Das schafft eine entspannte Arbeitsatmosphäre, in der sich jeder wohlfühlt. Ein besonderes Highlight für Benjamin: die gut gefüllte Eistruhe für alle Mitarbeitenden – perfekt für die gemeinsame Pause an warmen Tagen. Benjamin Linke: "Das Schöne bei FMS ist: Jeder kann arbeiten, wo und wie er möchte. Als Familienunternehmen herrscht eine lockere Atmosphäre, in der man spürt, dass einem vertraut wird." Persönlicher Antrieb: Die Eltern zum Vorbild nehmen Benjamins berufliche Motivation ist sehr persönlich geprägt: Er möchte sich weiterbilden, um eines Tages auf dem Wissensstand seines Chefs – der gleichzeitig sein Vater ist – zu sein. Seine Eltern sind große Vorbilder für ihn und er orientiert sich gern an den beiden. Privat lebt Benjamin nach dem Motto, jeden Tag zu nehmen, wie er kommt. Starre Lebensmottos sind nicht sein Ding – stattdessen setzt er auf Spontaneität und reagiert flexibel auf das, was das Leben bringt. Gesundheit und Familie stehen dabei an erster Stelle. Und nun wie immer noch: Drei Fragen – Drei Antworten Wie würden deine Kollegen dich in drei Worten beschreiben? Lustig, hilfsbereit und arbeitswillig. Wenn du deinen Arbeitsplatz mit einem Fahrzeug vergleichen müsstest – welches wäre es? Eine Mercedes G-Klasse – mein Lieblingsauto. Ich liebe meinen Arbeitsplatz und komme jeden Morgen gern ins Büro. Wie sieht ein perfektes Wochenende für dich aus? Früh aufstehen, mit dem Fahrrad zum See fahren und Sport mit Sonne verbinden. Wobei ich ehrlich gesagt auch gerne montags wieder meinem geregelten Arbeitsalltag nachgehe! www.fieldmarketing.de
KI-Revolution im Außendienst
Wie Bilderkennung die Arbeit transformiert Die Digitalisierung im Außendienst nimmt Fahrt auf – und künstliche Intelligenz spielt dabei eine zentrale Rolle. Ein besonders beeindruckendes Beispiel liefert die Zusammenarbeit zwischen FMS und dem britischen KI-Spezialisten Neurolabs. Sie zeigt, wie Bilderkennung die tägliche Arbeit von Außendienstmitarbeitenden revolutionieren kann. Von der Vision zur Realität: Eine zweijährige Entwicklungsreise Was vor zwei Jahren als experimentelle Partnerschaft begann, hat sich zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickelt. Die Zusammenarbeit zwischen FMS und Neurolabs startete mit einer steilen Lernkurve auf beiden Seiten – gemeinsam wurde entwickelt, getestet und optimiert. Anfangs war der Prozess noch umständlich: Bilder wurden gesendet und man wartete auf die Auswertung. Heute ist daraus ein nahtloser Workflow geworden, bei dem Live-Feedback direkt in die Smartphone-App "REX" fließt. Diese App ist das digitale Herzstück für Außendienstmitarbeitende und wird nun standardmäßig mit der Neurolabs-Bilderkennung ausgestattet. Game Changer: Ein Foto statt hundert Eingaben Nach zwei Jahren intensiver Pilotphase steht die Lösung kurz vor dem Rollout. Für die Außendienstmitarbeitenden ist das eine fundamentale Veränderung ihres Arbeitsalltags: Statt mühsam jedes einzelne Produkt manuell einzutippen, genügt künftig ein einziges Foto vom Regal. Dieses wird dann einfach digital in der REX-App hinterlegt. Die Zeitersparnis ist beeindruckend: Bei einfachen Projekten: werden nur noch 1-2 Minuten pro Regalmeter benötigt Bei größeren Projekten: braucht es nur noch 15-20 Minuten pro Kundenbesuch Diese drastische Reduzierung des Zeitaufwands, ermöglicht es den Mitarbeitenden, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren – und zwar auf die Beratung und Betreuung ihrer Kunden. Qualität ist entscheidend: Schulungen sorgen für optimale Ergebnisse Damit die KI-Bilderkennung zuverlässig funktioniert, ist die Qualität der aufgenommenen Fotos entscheidend. In speziellen Schulungen lernen die Mitarbeitenden daher die wichtigsten Grundregeln: Fotos müssen scharf und gut ausgeleuchtet sein alle Produkte müssen vollständig sichtbar sein es darf keine Verdeckungen oder Schatten geben es müssen korrekte Bildausschnitte gewählt werden Diese Investition in die Mitarbeiterschulung zahlt sich aus – denn nur bei optimaler Bildqualität kann die KI ihr volles Potenzial entfalten. Qualitätskontrolle neu gedacht Auch der Innendienst profitiert von der KI-Revolution. Die Kontrolle und Nachprüfung der Außendienstaktivitäten wird durch Bilderkennung deutlich effizienter und präziser. Während menschliche Prüfer nach stundenlanger Bildauswertung ermüden und Details übersehen können, arbeitet die KI konstant zuverlässig. Das Ergebnis: Prüfungen, die früher deutlich länger dauerten, sind jetzt in nur 2-3 Minuten abgeschlossen. Und das bei gleichzeitig höherer Genauigkeit und geringerer Fehlerquote. Ausblick: Live-Gang noch 2025 Alle Zeichen stehen auf Grün: FMS und Neurolabs planen den Live-Gang der Bilderkennung noch für Ende dieses Jahres. Was bisher im Hintergrund getestet wurde, wird dann zum Standard für alle Außendienstmitarbeitenden. Fazit: KI kann nicht alles von allein Damit das Arbeiten mit KI tatsächlich gut möglich ist, braucht es einiges an Vorlaufzeit, Geduld und bereitwillige Mitarbeiter:innen. Die Zusammenarbeit zwischen FMS und Neurolabs zeigt eindrucksvoll, wie KI-Technologie den Arbeitsalltag im Außendienst transformieren und so die Abläufe für die Beteiligten erleichtern kann. Von der enormen Zeitersparnis über verbesserte Genauigkeit bis hin zu neuen Möglichkeiten in der Planung und Prüfung – die Vorteile sind vielfältig und messbar. Entscheidend für den Erfolg ist dabei aber immer die kontinuierliche Weiterentwicklung einer KI-Unterstützung und die frühzeitige Einbindung der Mitarbeitenden. Nur so wird aus technologischer Innovation ein echter Mehrwert für das Unternehmen und für die Mitarbeitenden gleichermaßen. Wofür setzt FMS die KI noch ein: als intelligente Meeting-Assistenz: KI nimmt wie ein zusätzlicher Kollege an Besprechungen teil, erstellt automatisch Protokolle und fasst To-dos zusammen – eine echte Entlastung für alle Beteiligten. für die optimierte Tourenplanung: Durch die Eingabe von Gebiet, gewünschter Anzahl täglicher Besuche und Adressliste erstellt die KI automatisch die effizienteste Route. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Kraftstoff und reduziert den CO2-Fußabdruck. www.fieldmarketing.de
Wenn das Lager zum Rebranding- und Reparaturzentrum wird
Wir bei FMS denken Werbemittel-Logistik neu: vom Schlüsselband bis zum Kühlschrank lagern wir für unsere Kundschaft alles ein. Und zwar zentral. Zudem profitieren unsere Kundinnen und Kunden von einfachen Bestellprozessen und einer absoluten Klarheit über den aktuellen Lagerbestand, und das zu jeder Zeit. Was ist ein 24/7 Echtzeit-Lagerportal? Auf jeden Fall ein USP unserer POS Logistik. Unsere Kundschaft erlebt mit unserem Lager vollständige Transparenz in Echtzeit! Warum? Unser Online-Bestellportal ist rund um die Uhr zugänglich und zeigt sekundengenau, was auf Lager ist. Statt Tabellen zu sichten, können unsere Kundinnen und Kunden flexibel, schnell und präzise bestellen, was sie gerade brauchen. Die Einlagerung und ebenso die Bestellprozesse aus dem Lager heraus laufen bei uns unkompliziert ab. Wir sind flexibel, reagieren schnell und können zudem auch individuelle Verpackungen übernehmen. Erweiterte Serviceleistungen im Lager Doch der eigentliche Clou kommt erst noch. Denn wir bei FMS bieten nicht nur Lagerung und Logistik an, sondern auch einen kompletten Rundum-Service für unsere Auftraggeber. Soll heißen: wir übernehmen u.a. auch die Wartung, die Reparatur und das Rebranding von Zweitplatzierungstools. Ein Beispiel: Ein Kühlschrank hat den Geist aufgegeben und wir ersetzen defekte Lampen, kümmern uns um die Elektrik und führen die jährlichen geforderten DGUV V3 Prüfungen durch. In enger Zusammenarbeit mit Kühltechnikern sorgen wir dafür, dass die Tools schnell wieder einsatzbereit sind. Oder steht ein Rebranding an? Dann gestalten wir auf Wunsch die Zweitplatzierungstools komplett neu. Wir kümmern uns um neue Logos, frische Farben und ein neues Design. Von der Konzeption bis zur fertigen Umsetzung erhalten unsere Kundinnen und Kunden alles aus einer Hand, marktfertig und direkt einsatzbereit. Auch die Reinigung und Aufbereitung übernehmen wir natürlich. Verschmutzte oder abgenutzte Zweitplatzierungstools sind kein Problem – wir bei FMS bringen sie wieder auf Hochglanz! Große Freude: Komplettbetreuung für neuen Großkunden Wir freuen uns gerade sehr, denn die Zusage eines neuen Großkunden spricht für sich. Für diesen namhaften Kunden übernehmen wir ab sofort die komplette Werbemittel-Logistik in ganz Deutschland! Vom simplen Kugelschreiber bis zum aufwendigen Verkaufstisch – wir managen alles. Und worauf wir besonders stolz sind: Bei jedem neuen Produktlaunch des Kunden kümmern wir uns um das komplette Rebranding-Material aller Elektronikfachhändler-Präsentationstische deutschlandweit. Neue Geräte, neue Tische, neues Branding – und das alles pünktlich von FMS in den Märkten zu Verfügung gestellt! Logistik-Vorteil: Perfekte Lage, perfekte Anbindung Ein richtig großer Vorteil für unsere Logistik ist unser Standort, direkt an der Leipziger Messe, direkt an der Autobahn. Und der ist kein Zufall. Wir haben direkten Zugang zu allen wichtigen Logistik-Hubs. Das DHL Europa Hub liegt praktisch vor unserer Haustür, genau wie alle relevanten Paket- und Palettenzusteller wie z.B. DB Schenker. Das Ergebnis? Blitzschneller Versand, kurze Wege und eine Logistik, die flexibel und fix funktioniert. Die wichtigsten Vorteile von Echtzeitlagern: Vollständige Bestandsübersicht: Echtzeitüberwachung von Bestandslevels ermöglicht präzise Lagerführung Sofortige Reaktionsfähigkeit: Probleme werden unmittelbar erkannt und können schnell behoben werden Lückenlose Nachverfolgbarkeit: Jede Warenbewegung wird in Echtzeit dokumentiert Reduzierte Fehlbestände: Rechtzeitige Wiederauffüllung und Reduzierung von Stockout-Risiken Geringere Lagerkosten: Bedarfsgerechte Bestandsführung vermeidet Überbestände Sofortige Berichte: Echtzeitdaten ermöglichen beschleunigte Entscheidungsprozesse basierend auf aktuellsten Informationen Höhere Liefertreue: Präzise Bestandsdaten verbessern Lieferversprechen Bessere Kundenkommunikation: Genaue Lieferstatusangaben in Echtzeit www.fieldmarketing.de
Projektassistenz: Vielseitigkeit trifft auf Organisationstalent
Die Projektassistenz ist das Herzstück eines Projekts – und auf jeden Fall ein Organisationstalent mit Sinn für Kreativität. Eine Projektassistenz unterstützt das Team dabei, Ideen in die Realität umzusetzen – und das auf eine direkte, freundliche und effiziente Art. Einer der aufregendsten Aspekte dieses Jobs ist die Vielseitigkeit. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen und Lernmöglichkeiten. Als Projektassistent/-in hast du die Möglichkeit, sowohl organisatorische Fähigkeiten als auch Kreativität und Problemlösungsfähigkeiten einzubringen. Und was sich sonst noch so hinter diesem Job verbirgt, klären wir jetzt! Projektassistenz – eine ganz schön herausfordernde Sache Denn da wäre zum einen das Zeitmanagement. Die Herausforderung ist, bei einer Vielzahl von Aufgaben und ständig wechselnden Prioritäten den Überblick zu behalten und Fristen einzuhalten. Die Chance dahinter: Durch effektives Zeitmanagement können wertvolle Fähigkeiten entwickelt werden, die nicht nur im beruflichen Kontext, sondern auch im Privatleben von Nutzen sein können. Mit Planung, einer klaren To-do-Liste und smarten Tools ist es möglich, den Überblick zu behalten und den Stress zu reduzieren. Die nächste Herausforderung ist die Kommunikation. Denn oft arbeiten verschiedene Teammitglieder aus unterschiedlichen Abteilungen zusammen. Missverständnisse und Informationslücken können entstehen, was zu Verwirrung führen kann. Als Projektassistent/-in hat man aber die Chance, seine Kommunikationsfähigkeiten weiterzuentwickeln. Ein aktives Zuhören und klare, präzise Kommunikation können helfen, Brücken zu bauen und das Team zu einem harmonischen Ganzen zu formen. Das Thema Flexibilität kommt als nächstes auf den Tisch. Die Herausforderung hier: Projekte ändern sich auch mal abrupt. Kundenwünsche, Marktbedingungen oder interne Umstrukturierungen können den ursprünglichen Plan über den Haufen werfen. Flexibilität ist der Schlüssel! Wer lernt, sich schnell an neue Situationen anzupassen und kreative Lösungen findet, der hat den Dreh raus. Diese Fähigkeit wird nicht nur in der Rolle einer Projektassistenz von Wert sein, sondern auch in vielen anderen Positionen. Die nächste Herausforderung kommt im Doppelpack daher und nennt sich Druck und Stress. In der Projektassistenz kann es manchmal hektisch zugehen, besonders wenn Fristen nahen oder unvorhergesehene Probleme auftreten. Der Druck kann wirklich sehr herausfordernd sein. Die Chance dahinter: man kann lernen, die eigene Resilienz zu stärken. Entspannungstechniken, gesunde Work-Life-Balance und regelmäßige Pausen helfen dir, auch in stressigen Zeiten einen klaren Kopf zu bewahren. Die Vielseitigkeit der Aufgaben, die dieser Job mit sich bringt, kann gleichzeitig bereichernd und überwältigend sein. Von der Organisation von Meetings über die Dokumentation bis hin zu administrativen Aufgaben – die breite Palette an Verantwortlichkeiten kann manchmal schwer zu bewältigen sein. Die Chance, die sich dahinter verbirgt: die eigenen Fähigkeiten diversifizieren und neue Kompetenzen entwickeln. Wer sich traut, sich in verschiedenen Bereich auszuprobieren, kann viel über sich, seine Vorlieben und Fähigkeiten lernen. „Ich gehe einmal die Woche zum Yoga. Das wird hier bei FMS für alle Mitarbeitenden angeboten und findet direkt im Haus statt :).“ Pauline Sinagowitz, Projektassistentin bei FMS Was sind die Verantwortlichkeiten einer Projektassistenz? Die Verantwortlichkeiten einer Projektassistenz sind vielfältig – und wir fassen sie hier mal zusammen: 1. Projektkoordination Organisation von Meetings: Planung, Terminfindung und Koordination von Besprechungen sowohl intern als auch mit externen Partnern oder Kunden. Protokollführung: Dokumentation von Besprechungen sowie das Festhalten von Entscheidungen und Aufgaben. 2. Kommunikation Informationsweitergabe: Sicherstellen, dass alle Teammitglieder über relevante Informationen informiert sind. Dies umfasst das Teilen von Updates, Änderungen und Ergebnissen. Ansprechpartner sein: Für das Team, Stakeholder und manchmal auch für Kunden eine direkte Anlaufstelle für Fragen und Anliegen bieten. 3. Dokumentation und Berichterstattung Projektdokumentation: Erstellen und Pflegen wichtiger Dokumente wie Projektpläne, Protokolle und Budgetübersichten. Statusberichte: Regelmäßige Berichterstattung über den Fortschritt, Herausforderungen und Erfolge des Projekts an das Management und andere Stakeholder. 4. Zeit- und Ressourcenmanagement Zeitplanung: Entwickeln von Zeitplänen für Projektaktivitäten und Überwachung des Fortschritts, um sicherzustellen, dass Fristen eingehalten werden. Ressourcenzuteilung: Unterstützung bei der Planung und Verteilung von Ressourcen, um die Projektziele effizient zu erreichen. 5. Administrativer Support Verwaltung von Budgets: Unterstützung bei der Nachverfolgung von Ausgaben und dem Budgetmanagement des Projekts. Termin- und Reiseorganisation: Koordination von Reisen, Hotelbuchungen und anderen logistischen Details für Teammitglieder. 6. Qualitätskontrolle Überprüfung von Ergebnissen: Sicherstellen, dass Projektarbeiten den festgelegten Standards und Anforderungen entsprechen. Feedback einholen: Regelmäßiges Einholen von Feedback vom Team und den Stakeholdern, um Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren. 7. Risikomanagement Identifikation von Risiken: Aktives Erkennen möglicher Risiken und Herausforderungen, die den Projektverlauf beeinträchtigen könnten. Proaktive Lösungen: Arbeiten an Strategien zur Risikominderung in Zusammenarbeit mit dem Projektteam. Was macht bei diesem Job am meisten Spaß? Wir haben da mal unsere Projektassistentin Pauline Sinagowitz gefragt und sie hat geantwortet: „Bei dem Job als Projektassistenz hat man die Möglichkeit an vielen unterschiedlichen Projekten mitzuwirken. Dadurch arbeitet man immer wieder mit anderen Projektleitern zusammen und bekommt unterschiedliche Eindrücke von den Projekten. Man arbeitet sehr eng mit der Projektleitung zusammen und kann somit stetig was dazu lernen. Dadurch lastet aber auch weniger Druck auf einem, weil die Projektleitung die Entscheidungen trifft.“ Projektassistentin Pauline erzählt, wie ein ganz normaler Tag in diesem Job so aussieht: „Meistens bin ich mit eine der ersten früh im Büro. Ich checke vorerst immer meine Mails und schreibe mir danach meine ToDos für den Tag auf. Meistens schaue ich mir dann alle drei/ vier Projekte an, die ich gleichzeitig mitbetreue, um mich auf den neusten Stand zu bringen. Sollten mir Probleme bei den Projekten auffallen, rufe ich die Mitarbeiter direkt an und versuche mich darum zu kümmern. Jede Woche stehen Kundentermine an, auf die ich mich mit Hilfe der Reportings vorbereite. Dann setze ich mich jeweils mit den Projektleitern der einzelnen Projekte kurz zusammen und bespreche die wichtigsten Themen der Woche. Ggf. steht ein Projektstart an, ein neuer Talondurchgang, Quartalsende, etc. Gemeinsam besprechen wir alle offenen Themen und dann setze ich mich ran. Täglich prüfe ich dann die Daten der Projekte, schaue mir intensiv die Reportings dazu an und prüfe die Rechnungen der Mitarbeiter. Wenn dann akut in anderen Projekten Hilfe benötigt wird, kann ich schnell einspringen und helfen. Die meisten Projekte laufen bei uns ähnlich ab, weshalb man mal schnell in einem anderen Projekt aushelfen kann.“ www.fieldmarketing.de
Der Key Account Manager: Ein Superheld im Vertrieb
Für alle, die sich schon einmal gefragt haben, wer im Vertrieb die geheimen Fäden zieht, kommt hier die Antwort: der Key Account Manager! Er fädelt die großen Deals ein und sorgt dafür, dass alles rund läuft. Und hier bei FMS ist das seit vielen Jahren Heiko Schröer. Aber was macht ein Key Account Manager eigentlich genau? Er ist eine Art Steuermann. Der Steuermann eines Schiffes, das durch die stürmischen Gewässer des Marktes segelt. Mit dem Ziel, die Kunden an Bord zu holen und mit ihnen eine erfolgreiche Reise zu gestalten. Er ist also derjenige, der die wichtigsten Kundenbeziehungen pflegt und dafür sorgt, dass alles reibungslos läuft. Die Kunst der Beziehungspflege – Heiko beherrscht sie! Heiko Schröer ist seit 2009 bei FMS und hat sich über die Jahre nicht nur als kompetenter Ansprechpartner im Außendienst etabliert, sondern auch als jemand, der den Kontakt zu Menschen liebt – vor allem zu unseren Auftraggebern. Nach einem eher überraschenden Einstieg in den Außendienst – nach dem Mauerfall und einer ursprünglich geplanten Karriere als Koch – hat sich Heiko in der Branche bestens zurechtgefunden. Heute ist er nicht nur für die Betreuung und Akquise von Großkunden verantwortlich, sondern in bestimmten Projekten auch für die Führung von Außendienstteams. Heiko ist als Key Account Manager also nicht nur ein Verkäufer, sondern auch ein Beziehungskünstler. Er weiß, dass es nicht nur um den schnellen Abschluss geht, sondern um langfristige Partnerschaften. Das bedeutet, regelmäßig mit den Kunden zu kommunizieren, ihre Bedürfnisse zu verstehen und ihnen maßgeschneiderte Lösungen anzubieten. Ein bisschen wie ein guter Freund, der immer ein offenes Ohr hat – nur dass es hier um Geschäfte geht. Strategisches Denken ist eine Grundvoraussetzung: Ein Key Account Manager ist in unserer Branche auch immer ein Stratege. Er analysiert den Markt, beobachtet Trends und entwickelt Strategien, um die Kundenbindung zu stärken. Das bedeutet, dass er ständig auf der Suche nach neuen Möglichkeiten ist, um Kunden einen Mehrwert zu bieten. Ob es um neue Produkte, Dienstleistungen oder innovative Lösungen geht – der Key Account Manager hat immer einen Plan in der Hinterhand. Teamplayer mit diplomatischem Geschick: Ein Key Account Manager arbeitet jedoch nicht allein. Er ist das Bindeglied zwischen Auftraggebern und Agentur. Das bedeutet, dass er auftraggeberseitig eng z.B. mit verschiedenen Abteilungen wie Marketing, Trademarketing und Vertrieb zusammenarbeitet, und auf Agenturseite natürlich mit den Projektteams, IT und Management. Teamarbeit ist hier das A und O! Schließlich möchten wir sicherstellen, dass unsere Kunden die bestmöglichen Ergebnisse erhalten. Doch natürlich gibt es auch Herausforderungen zu meistern. Manchmal gibt es knifflige Situationen, in denen der Key Account Manager diplomatisch verhandeln muss, um eine Lösung zu finden. Aber hey, das macht den Job doch erst richtig spannend. Fazit: Der Beruf des Key Account Managers ist ein Job, bei dem es Herz und Verstand braucht! Wie die Übersetzung aus dem Englischen schon sagt, der Key Account Manager spielt eine Schlüsselrolle im Vertrieb spielt. Er ist der Beziehungsmanager, der Stratege und der Teamplayer in einer Person. Und wenn das nächste Mal irgendwo von einem Key Account Manager die Rede ist, dann sollte man an Folgendes denken: Hinter diesem Titel steckt ein echter Superheld des Vertriebs, der dafür sorgt, dass alles rund läuft und unsere Kunden glücklich sind! Und nun noch ein paar Fragen an Heiko: Hättest du gedacht, dass du mal in diesem Beruf arbeitest? Nein! Angefangen habe ich im Berufsleben als Koch und wollte eigentlich aufs Schiff zur Handelsmarine, allerdings wurde ich dort abgelehnt. Jedoch koche ich privat immer noch sehr gern für mich und meine Frau. Was ist dir lieber oder wichtiger: Kaffee oder Tee am Morgen? Kaffee bitte! Verbringst du deine Mittagspause lieber allein oder mit anderen? Lieber allein. Ich bin meistens allein im Auto unterwegs und weniger im Büro – daher bin ich sowieso meistens allein zur Mittagspause. Und nach all den Gesprächen und Verhandlungen ist das dann meine kleine Auszeit :) Was macht dir an deiner Arbeit am meisten Spaß? Der Kontakt mit den Menschen, die Kunden, die Kollegen. Ich rede sehr gerne - aber nicht immer [lacht].www.fieldmarketing.de
Die nationale Kassentour – es geht wieder los!
Zwei Mal im Jahr übernimmt das Merchandising Team von FMS die so genannten Kassentouren für einen bekannten Süßwarenhersteller. Und zwei Mal im Jahr heißt es dann: 130 Mitarbeitende gleichzeitig ins Feld schicken, damit sie ca. 14.000 Märkte besuchen. In der dynamischen Welt deutschen Handels sind diese Kassentouren ein unverzichtbares Instrument, um die Sichtbarkeit und den Umsatz von Impulsprodukten zu steigern. Doch was steckt überhaupt dahinter? Und was kommt in diesem Jahr auf FMS zu? Das alles folgt in den nächsten Zeilen. Was steckt hinter der Kassentour? Die Kassentouren bietet für den Handel und für den Süßwarenhersteller die Möglichkeit, die für den Impulskauf in der Kassenzone platzierten Produkte optimal zu präsentieren und somit die Verkaufszahlen aktiv zu steigern. Dabei handelt es sich um gezielte Besuche an den Kassensystemen von Supermärkten, Drogerien und anderen Einzelhandelsgeschäften. Hier können die Merchandiser-Teams direkt ins Gespräch mit den Händlern kommen, sie zu den saisonalen Sortimentsveränderungen beraten, aktuelles POS-Material anbringen und inspirieren. Kassentour ist gleich Kassentour? Nein! Das kann FMS im Hinblick auf die Touren für den bekannten Süßwarenhersteller ganz klar sagen. Diese Kassentouren sind einzigartig in Deutschland – und in der Größenordnung auch einzigartig für FMS. Warum? Zum einen besteht die besondere Herausforderung bei diesen Touren darin, dass innerhalb eines sehr kurzen Zeitraumes ein Sortimentswechsel und ein Layoutwechsel stattfinden. Quasi einmal alles neu, und alles in sehr kurzer Zeit. Einmal im Frühling und einmal im Herbst. Weiterhin lautet der Kundenwunsch ganz klar, dass alles Märkte angefahren werden müssen. Und das sind seit diesem Jahr ca. 14.000 Märkte. Zudem verfolgt unser Auftraggeber einen sehr datengetriebenen Ansatz. Dafür erheben unsere Merchandiser mit unserer mobilenm App die Daten am POS und wir prüfen diese im Back Office sowohl manuell mit Datenprüfern als auch digitalisiert mit einer Image Recognition Anwendung. Daher liegt die Datenqualität bei diesen Touren bei über 98,5 %. Mittels dieser Grundlage kann unser Kunde optimal weitere Marketingwerkzeuge planen. Damit das alles läuft ... ...sind zwei Mal im Jahr ca. 130 FMS-Mitarbeitende gleichzeitig im Feld. Parallel dazu gibt es noch das erwähnte Datenprüfteam. Innerhalb von drei Wochen muss die Tour durch sein, also jeder Markt besucht, jede Kassenplatzierung umgestellt und jeder Datensatz geprüft sein. Uff. Das ist herausfordernd, aber mit einem motivierten und akkurat arbeitenden Team immer machbar! Und damit alle Mitarbeitenden gut vorbereitet sind, wenn die Touren starten, gibt es einmal im Jahr eine umfangreiche Schulung. Dieses Jahr fand die Schulung Ende April statt und war mit 130 Personen eine echt große Nummer. Es gab viele Neuerungen zu besprechen, weil sich zum einen die Anzahl der anzufahrenden Märkte vergrößert hat und sich weiterhin die Präsentationsmöglichkeiten in einigen Handelszentralen verändert haben. Diese Neuerungen müssen alle Mitarbeitenden verinnerlichen, damit sie im Feld alle Daten auch richtig erheben können. Und wie werden eigentlich die Routen der Kassentouren geplant? Bei FMS läuft das so: es werden keine Routen, sondern Gebiete geplant. Und diese Gebiete werden um die Wohnorte der Mitarbeitenden gelegt, um so gut wie es geht die Auslastung gleich zu verteilen und um sicherzustellen, dass keiner zu weit fahren muss. Also – los geht‘s! Warum sind Kassentouren wichtig? Sichtbarkeit erhöhen: Eine ansprechende Präsentation am Point of Sale kann den Unterschied zwischen einem Kauf und einem Verzicht ausmachen. Kassentouren helfen dabei, sicherzustellen, dass Produkte gut sichtbar und ansprechend platziert sind. Verfügbarkeit sicherstellen: Nichts frustriert Kunden mehr, als wenn das gewünschte Produkt nicht verfügbar ist. Durch regelmäßigen Merchandisereinsatz können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Produkte immer vorrätig sind. Wettbewerbsanalyse: Kassentouren bieten die Möglichkeit, die Konkurrenz zu beobachten. Welche Produkte werden hervorgehoben? Welche Angebote sind verfügbar? Diese Informationen sind wertvoll für die eigene Marketingstrategie. Feedback sammeln: Der direkte Kontakt zu Verkaufsmitarbeitern während der Kassentouren ermöglicht es, wertvolles Feedback über die Kundenwahrnehmung und Verkaufsstrategien zu sammeln. www.fieldmarketing.de
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