In einer störungsanfälligen Geschäftswelt mit wachsenden Kollaborationsnetzwerken, immer komplexeren IT-Landschaften und wachsenden Bedrohungen durch Cyberkriminelle, ist das IT-Notfallmanagement zu einem unverzichtbaren Werkzeug für Unternehmen geworden, um einen störungsfreien Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten. Die rasante Entwicklung der Informations- und Cloud-Technologien hat zweifellos zahlreiche Vorteile mit sich gebracht, doch sie birgt auch erhebliche Risiken, die sich auf die Unternehmenssicherheit auswirken können. Ein gut geplantes Krisenmanagement ist ausschlaggebend für eine Aufrechterhaltung eines Unternehmensbetriebs und ist somit maßgeblich für richtiges Agieren und Reagieren im Ernstfall verantwortlich. Die Prozesse der Planung, Reaktion auf und Wiederherstellung nach einem Notfall oder einer Katastrophe werden zusammenfassend als Notfallmanagement bezeichnet. Der Begriff „Business Continuity“ bezieht sich auf die Fähigkeit eines Unternehmens, den normalen Geschäftsbetrieb sowohl während als auch nach einer Störungsphase fortzusetzen. Aufgrund der wachsenden Gefahr von Unterbrechungen und Katastrophen innerhalb der immer komplexeren IT-Landschaft müssen sich mittelständische Unternehmen mit grundlegenden Fragen des Notfallmanagements und der Geschäftskontinuität befassen – und zwar aus dem gleichen Grund, aus dem größere Organisationen dies tun sollten: Eine Störung des Betriebs hat massiven Einfluss auf ihre Geschäftstätigkeit, ihren Ruf, ihre finanzielle Lage und das gesamte Kollaborationsnetzwerk. Mittelständische Unternehmen müssen also sicherstellen, dass sie schnell reagieren und sich effektiv erholen können, indem sie sich auf das Eintretenmidrange.de