⚡ Warum steigen die Energiepreise nicht stärker?
Trotz blockierter Straße von Hormus und anhaltender Spannungen im Nahen Osten bleiben die Terminmärkte erstaunlich stabil.
📈 DE Base 2027 liegt aktuell rund 21 % über Vorjahr
📈 THE 2027 notiert etwa 28 % höher
Die Gründe: Europa verschiebt die Speicherbefüllung, die LNG-Nachfrage in Asien bleibt schwach und viele Marktteilnehmer setzen auf eine baldige Einigung zwischen den USA und dem Iran.
Doch die aktuelle Ruhe ist fragil. Scheitern die Verha...
Energiemärkte: Unsicherheit wird zur dauerhaften Risikoprämie
Der April zeigt, wie stark geopolitische Konflikte inzwischen die Energiepreise beeinflussen. Die Lage rund um die Straße von Hormus bleibt angespannt – Waffenruhe, Blockade und neue militärische Zwischenfälle wechseln sich innerhalb weniger Tage ab.
Die Folge:
• DE Base 2027 bewegt sich zwischen 87,79 und 95,11 €/MWh
• THE 2027 schwankt zwischen 35 und 43,79 €/MWh
Vor allem am Gasmarkt sorgen widersprüchliche Signale aus dem Nahen Os...
Energiemärkte: Preisschock durch Nahost-Krise – Entspannung bleibt fragil
Die geopolitische Eskalation im Nahen Osten hat die Energiemärkte im März massiv bewegt.
Das Strom-Frontjahr DE Base 2027 stieg bis auf 99,34 €/MWh, während THE 2027 am Gasmarkt ein Allzeithoch von 48,64 €/MWh erreichte.
Auslöser waren Angriffe auf zentrale LNG-Infrastruktur sowie die Blockade der Straße von Hormus – ein Schlüsselpunkt für den globalen Energiehandel.
Mit der Waffenruhe Anfang April setzte eine Gegenbewegun...
Energiemarkt-Kommentar: Auf Preisrutsch im Februar folgt Iran-Krieg
Die Energiemärkte erleben einen abrupten Stimmungswechsel: Nach deutlichen Preisrückgängen im Februar sorgt die Eskalation im Nahen Osten für neue Dynamik.
Das Stromjahr DE Base 2027 fiel zunächst auf 76,62 €/MWh, bevor steigende Gaspreise und geopolitische Risiken die Kurse wieder nach oben treiben. Am Gasmarkt reagierten die Preise noch stärker: THE 2027 kletterte infolge der Iran-Krise und des Ausfalls katarischer LNG-Liefer...
Energiemarkt-Kommentar: Achterbahnfahrt bei CO₂ und Gas
Der starke Jahresauftakt an den Energie- und CO₂-Märkten ist Geschichte.
Nach Höchstständen bei 87,19 €/MWh (DE Base 2027) und 29,50 €/MWh (THE 2027) folgte die Trendwende.
Ein rund 15%iger Rückgang des CO₂-Preises – ausgelöst durch geopolitische Spannungen und politische Unsicherheit – brachte die Rallye zum Erliegen.
Besonders schwach: Stromjahr 2028 mit neuem Jahrestief bei knapp 76 €/MWh.
Die Märkte bleiben politisch geprägt – und damit...
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