BEWERBUNGSANSCHREIBEN - WIE ES WIRKLICH NÜTZT. “Brauche ich überhaupt ein Anschreiben?”, fragte eine Bewerberin mich neulich. “Da muss man sich doch immer irgendwas aus den Fingern saugen.”
“Irgendwas” und “aus den Fingern saugen”? Nein, da hat sie wohl den Sinn des Anschreibens falsch verstanden.
Das Anschreiben soll dem Bewerbungsempfänger helfen zu erkennen, warum Sie genau auf die Stelle passen. Damit er sich die Info nicht mühsam aus dem Lebenslauf zusammenklamüsern muss. So viel Zeit hat n...
WAS SIE SCHON IMMER ÜBER ABSAGEN WISSEN WOLLTEN ... was Ihnen bisher aber niemand ehrlich beantwortet hat, das erfahren Sie in diesem Buch von einem Insider. https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1075484096
Klar und verständlich verrät der Recruiting-Spezialist Henrik Zaborowski, wie Recruiting-Prozesse in Unternehmen ablaufen und welche vielfältigen Faktoren zu einer Absage führen können, auf die der Bewerber überhaupt keinen Einfluss hat.
Da ist die “wiederverwendete” alte Stellenan...
KARRIEREABSTIEG FÜR MEHR ERFÜLLUNG - das sagt Martin Wehrle, Karrierecoach und Autor des wunderbar humorvollen Buchs “Ich arbeite in einem Irrenhaus”.
https://web.de/magazine/ratgeber/job-gehalt/karrierecoach-martin-wehrle-abstiegsberatungen-anbietet-40264954
Leider gestaltet sich der Karriereabstieg oft nicht so einfach. Das Idealbild einer erfolgreichen Karriere verläuft schnurstracks nach oben. Wenn jemand einen Schritt zurück machen möchte, stößt das bei vielen auf Unverständnis. Kaum etwas ...
ARBEITSZEUGNIS-STUDIE: 4 THESEN. Aus eine Studie über Arbeitszeugnisse aus dem Hause Haufe, einem Anbieter von Zeugniserstellungs-Software, lassen sich vier wichtige Thesen ableiten:
1. ZEUGNISSE NACH WIE VOR WICHTIG: Bei HR-Verantwortlichen und Führungskräften hat das Arbeitszeugnis den zweithöchsten Stellenwert im Recruiting-Prozess, direkt nach dem Lebenslauf.
2. MITARBEITENDE NICHT EINBEZOGEN: Nur bei 50% der Befragten sind die Mitarbeitenden, die das Zeugnis erhalten, in die Bearbeitung int...
HAUPTSCHÜLER - DAS UNTERSCHÄTZTE POTENZIAL DER ZUKUNFT
Hauptschulen genießen vielfach einen schlechten Ruf, werden von der Politik vernachlässigt und mehr und mehr abgeschafft. Dabei sind Hauptschüler unsere unverzichtbaren Mitarbeiter von morgen - als Krankenpfleger, als Paketboten, als Heizungs- und Sanitär-Installatere, als Kfz.-Mechatroniker usw. Eine Initiative will Begegnung vermitteln und brachte 300 Schüler der Gemeinschaftshauptschule Graf-Recke-Straße zusammen mit 300 Menschen aus Poli...
OUTPLACEMENT-BERATUNG: DER STATUS QUO
Unter dem Titel “Outplacement in der Zwickmühle” hat Winfried Gertz im Juniheft der “Personalwirtschaft” einen ausgezeichneten Artikel geschrieben. Er beleuchtet die derzeitige Praxis der Outplacement-Beratung und lässt Experten aus verschiedenen Bereichen zu Wort kommen: Anwälte für Arbeitsrecht, Vertreter des Verbands für Fach- und Führungskräfte, der Arbeitsagentur, des Fachverbands Outplacement-Beratung des BDU, einen Personalberater sowie auch meine Wen...
ARBEITSZEUGNIS: VERSTECKTE FALLEN FINDEN Zeugnisse liest doch keiner mehr? Leider falsch! Laut einer Studie erwarten 87 Prozent der Personalverantwortlichen von Bewerbern die vollständigen Arbeitszeugnisse, und 77 Prozent haben schon Kandidaten aufgrund der vorgelegten Zeugnisse abgelehnt. Für Jobsuchende ist es also wichtig zu wissen, dass ihr Zeugnis keine negativen Aussagen enthält. Diese sind jedoch manchmal gut versteckt. Wie Sie sie trotzdem finden, verrate ich Ihnen hier:
https://www.jobw ...
MEIN ERSTES MENTORING ZUM BERUFSEINSTIEG BEI ARBEITERKIND.DE
Ich durfte Yannik Kolberg bei seinem – nunmehr geglückten – Berufseinstieg unterstützen.
Dabei hat Yannik schon vieles mitgebracht:
• Sehr gute Studienabschlüsse
• Eine Menge Praxiserfahrung, die er während der Schulzeit und des Studiums gesammelt hat
• Großes Engagement sowie die Bereitschaft, Zeit zu investieren
• Produktive und realistische Überlegungen zu seinen beruflichen Zielen
• Intensive Aktivitäten für seine Jobsuche: z. B. A...
UNFREIWILLIGE REFERENZGEBER. Was ich bisher nur vereinzelt von ungeschickten Bewerbern kannte, ist mir nun selbst passiert. Ich wurde überraschend von einem fremden Linked-Mitglied um eine Referenz zu einem Berater aus meinem Netzwerk gebeten. Der Kollege hatte mich als Referenzgeberin genannt, ohne vorher mit mir zu sprechen. Ich schätze diesen Kollegen sehr, aber seinem Beratungsansatz stehe ich durchaus differenziert gegenüber. Was sollte ich nun tun? Meine Meinung sagen und den Kunden damit ...