Wie bei allen Verfahren induktiver Erwärmung wird beim Tiegelschmelzen die elektrische Energie mit Hilfe eines elektromagnetischen Feldes kontaktlos auf das Schmelzgut übertragen. Das Feld wird von einer wechselstrom durchflossenen Induktionsspule erzeugt. Die größte Dichte des Felds liegt innerhalb der Spule. Hier befindet sich der keramische Schmelztiegel. Die einzuschmelzenden Metallproben werden im Tiegel durch den induzierten Strom erwärmt.
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Wasserstoff wird in einem Trägergasstrom bei z.B. 1050°C (entspr. den Kundenwünschen) ausgelagert und anschließend in einer Wärmeleitfähigkeitszelle gemessen. In einem temperierbaren Quarzrohrofen wird die Probe nicht geschmolzen, sondern der enthaltende Wasserstoff aus der Probe extrahiert (Trägergasheißextraktion). Die Messung des freigesetzten Wasserstoffes erfolgt hier in einer Wärmeleitfähigkeitszelle. Die Ankopplung an den Massenspektrometer bedeutet: die automatische und zuverlässige Gas-...