Der Deckel sitzt fest auf den Berliner Mieten. Jetzt scheinen die Kaufpreise für Wohnungen sprunghaft zu steigen.
Während die Kaufpreise im Rest der Republik um 9,4 % angezogen haben, stiegen diese, laut einer Analyse des Vermittlungsportals Immoscout, in unserer Hauptstadt um 12,5 % im Gegensatz zum Vorjahr.
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Eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft EY zeigt: Auch in Zeiten der Pandemie erweise sich Betongold, insbesondere in Deutschland, als sicherer Hafen.
Rund 200 am deutschen Markt aktive Anleger habe EY Real Estate befragt. Mit Blick auf 2021 haben 98 % von ihnen den hiesigen Immobilienmarkt als attraktiv bis sehr attraktiv eingeschätzt.
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Mieteinnahmen sind steuerpflichtig. Werbungskosten wie Instandhaltung oder Verwaltung können unter Umständen sogar voll abgezogen werden.
Bis Ende 2020 mussten Vermieter einer Wohnung mindestens 66 % der ortsüblichen Miete (warm) verlangen, damit Investitionen wie etwa Instandhaltung in voller Höhe abgesetzt werden konnten. Seit Januar 2021 gibt es neue Regeln.
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Trotz Corona steigen die Mieten in Deutschlands am dichtesten besiedelter Stadt immer weiter: Laut Stephan Kippes, Leiter der Marktforschung beim Immobilienverband Deutschland (IVD Süd), seien in München für eine gute Neubauwohnung mittlerweile durchschnittlich 20€/m² zu zahlen. Der Immobilienverband Deutschland erwarte jedoch demnächst "einen gewissen Dämpfer".
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Seit vielen Jahren klettern die Grundstückspreise vierlerorts auf immer neue Höchststände. Hinzu kommen meist noch beträchtliche Nebenkosten, wie beispielsweise die Grundsteuer.
Allzu verständlich scheint es, dass Käufer ihre Aufwendungen so niedrig wie möglich halten wollten und auch nachträglich eine nach einer Reduzierung streben.
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Nach der Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens BER wurde aus dem ehemaligen Flughafen Schönefeld das Terminal 5. Auch Flughafen Tegel, am anderen Ende der Stadt, wurde geschlossen – doch was wird aus dem 461 Hektar großen Gelände?
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Eine aktuelle Analyse des Berliner Proptechs 21st Real Estate untersuchte die Auswirkungen des Mietendeckels auf den Berliner Wohnungsmarkt. Sie kam zum Ergebnis, dass die Angebotspreise für Mietwohnungen seit der Einführung gesunken seien. Die negative Abweichung liege im Vergleich zu einer simulierten Normalentwicklung bei 1,50€ pro Quadratmeter.
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Für Millionen gemeinschaftlicher Wohnungseigentümer gelten seit gestern neue Rechte und Pflichten. 70 Jahre änderte sich kaum etwas am Wohneigentumsgesetz (WEG) – nun trat die Reform in weiten Teilen in Kraft. Im Rahmen dieser solle die Verwaltung von Gemeinschaftseigentum und insbesondere Modernisierungen vereinfacht werden.
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Der Eigentümerverein Haus & Grund benannte den vergangenen Montag als „schlechten Tag für Vermieter und Mieter gleichermaßen“. Der Start der zweiten Phase des Berliner Mietendeckels ist kaum drei Tage her, schon haben zwei Marktschwergewichte, die Deutsche Wohnen sowie Vonovia, ihre Investitionen weitgehend eingestellt – und hoffen auf das Bundesverfassungsgericht.
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Es ist so weit: Die zweite Phase des Berliner Mietendeckels tritt in Kraft. Ab heute müssen Mieten, die mehr als 20 % über den festgelegten Obergrenzen liegen, von Vermietern automatisch abgesenkt werden. Dies gelte laut Reiner Wild, Geschäftsführer des Berliner Mietervereins, für rund 365.000 Mietverhältnisse.
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