Die Azure Stack Alliance ist ein Zusammenschluss von Cloud-Experten und verfolgt das Ziel Unternehmen möglichst umfassend in Sachen Azure Stack zu beraten und bei der Implementierung zu begleiten. bit.ly/2p0cZoj
Ja, es können virtuelle Linux-Computer in Azure Stack bereitgestellt werden. Am einfachsten geht dies über das Hinzufügen eines Linux-basierten Images im Azure Stack Marketplace.
Azure Stack kann sowohl über das Admin Dashboard, als auch über die Verwendung eines vorhandenen externen Monitoring-Tools (z.B. PRTG) überwacht werden.
Mehr Infos unter: https://bit.ly/2yqxMsL
Azure Stack läuft als Black Box Architektur ohne jeglichen Zugriff auf die darunter liegenden Systeme. Alle Administrativen Tätigkeiten werden über die Azure Stack Resource Manager durchgeführt.
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Durch die Option eine private Cloud in der lokalen Umgebung einrichten zu lassen,
haben Unternehmen die Möglichkeit Ihre Programme, Dateien und Dokumente streng von der
öffentlichen Cloud zu trennen. Durch die Hybrid-Lösung Azure Stack können also auch
Firmen mit strengen Sicherheitsvorschriften die Vorteile der Microsoft Cloud nutzen.
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Administratoren haben durch Azure Stack die Möglichkeit anderen Abteilungen ein Self Service Portal zur Verfügung zu stellen. Diese können sich damit virtuelle Maschinen (VM's) selbst bereitstellen. Die Verantwortung kann dadurch abgegeben und die internen Prozesse beschleunigt werden.
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IaaS in 60 Sekunden erklärt. Dominik Jordan vermittelt auch im neuen Educational wieder kurz und knackig Grundlagenwissen zur modernen IT. https://youtu.be/RQps0moUtkc
Mit Azure Stack haben Unternehmen die Möglichkeit, abhängig von der Konfiguration und Bezugsart (Kauf oder Subscription), auf längere Sicht bares Geld zu sparen.
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