Neue Termine für den Theaterkurs Grundlagen des Theaterspielens - Der Monolog.
Kursdaten: 25.10.2021 - 31.01.2022 13 X 2 STD von 18.00 Uhr -20.00 Uhr. (Nicht in den Weihnachtsferien und an Feiertagen.
Gebühr: 111.80 € pro TN = 4,30 € pro UST. Ort: Kulturraum an der Schoppe Gasselstiege 115 48159 Münster
Anmeldung: mail@theater-mitallensinnen.de
025128455362
Theaterprojekt 2010
Land ohne Worte - Autorin Dea Loher
Land ohne Worte“, Autorin Dea Loher, ist ein Monodrama über eine Malerin die in Kabul, Gewalt, kriegerische Auseinandersetzung zwischen der Bevölkerung und deren Armut gesehen und erlebt hat.
Dieses Erleben versucht die Malerin in bildhaften Facetten aufzuzeichnen, was ihr sehr schwer fällt.
Es beginnt eine Begegnung mit sich selbst.
Theaterprojekt 2012
- Das Kunstseidene Mädchen - von Irmgard Keun.
Bühnenbearbeitung: Gottfried Greiffenhagen
Verlag: Felix Bloch Erben.
„ Ich will ein Glanz werden". Mit diesen Worten beschließt Doris in die Weltstadt Berlin der dreißiger Jahre zu fliehen. Heraus aus der Enge und Tristesse der Provinz.
Schauspiel Jaqueline Bollig.
Kostüm: Anette Fritzen
Regie: Franz Bernhard Schrewe
Theaterprojekt: 2006
Der Club der toten Dichter. Autor: Martin Maier Bode
Ensemble Studentengruppe Akademisch musischer Bund Ingvaeonia
Regie Franz Bernhard Schrewe
Theaterprojekt 2006-2007
King Kongs Töchter Autorin Theresia Walser
Dieses Stück spielt in einem Altenheim, drei junge Pflegerinnen arbeiten dort, die daran zweifeln, ob das wirklich ihr Beruf ist, ein Beruf in dem letztendlich nichts gelingt. Es ist der Alltag zwischen Inkontinenz und Beschönigungen, und Flughafensehnsucht.
Ein Theaterprojekt mit Spielerinnen und Spieler aus dem UKM
Theaterprojekt 2015
Sprich zu mir wie der Regen, und ich hör zu.
Autor: Tennessee Williams
Ein Mann und eine Frau.
Ein Leben inmitten der pulsierenden Großstadt Manhattens.
Ein Leben in irgendeinem Hotelzimmer.
Ein Mann ohne Erinnerung an die vorangegangene Nacht.
Eine Frau in der wartenden Stille des rauschenden Regens.
Spiel: Anette Fritzen / Peter Eixler
Regie Franz Bernhard Schrewe