
Christos Stavrou
Fähigkeiten und Kenntnisse
Werdegang
Berufserfahrung von Christos Stavrou
- Bis heute 3 Jahre und 4 Monate, seit Nov. 2022
Künstliche Intelligenz Berater
Studio Christos ✺ KI Kreative Intelligenz
2022 passierte etwas Entscheidendes: Künstliche Intelligenz veränderte nicht nur die Tools, sondern das gesamte Game. Und weißt du was? Endlich. Ich teste seitdem jeden Tag, nicht weil es trendy ist, sondern weil hier die Zukunft meiner Branche entsteht. Manche Firmen fragen sich noch, ob KI was für sie ist. Spoiler: Sie sind zu spät. Aber aufholen geht noch. Genau dafür bin ich da. Mit datengetriebenen Entscheidungen und kreativer Intuition, selten, aber wirksam.
Mit 20 fielen mir die Haare aus. Mit 30 baute ich ein Business draus. wenighair war mein Test: Kann ich ein Tabu-Thema zu 300+ Platz-1-Rankings bringen? Spoiler: Ja, geht. Great project, no audience? Nicht mit mir. Ich lernte SEO und Content-Creation über alle Kanäle und arbeite seitdem als Unternehmer, der Projekte in Köpfe und Feeds sichtbar macht. Manchmal ist dein größtes Problem dein bestes Lehrbuch. So war's bei mir.
- Bis heute 17 Jahre und 2 Monate, seit Jan. 2009
Senior User Experience Berater
Studio Christos ✺ KI Kreative Intelligenz
Seit 2009 vereinfache ich Kompliziertes durch User Experience Design. Meine Philosophie war schon immer: "So wenig wie möglich, so viel wie nötig." Mit UX spreche ich mit Menschen. Mit KI spreche ich mit Maschinen. Diese Kombination nenne ich "KI Kreative Intelligenz", und sie macht mich zu einem Möglichmacher für Unternehmen im Wandel. Als leidenschaftlicher Generalist verstehe ich, wie Algorithmen denken, ohne dabei zu vergessen, wie Menschen fühlen.
- 2 Jahre und 10 Monate, März 2018 - Dez. 2020
Senior User Experience Consultant
Landesbetrieb HessenForst
3 Jahre Behördenarbeit klingen nach dem Gegenteil von Innovation. Aber genau hier hab ich verstanden, dass digitale Transformation nicht an Tools scheitert, sondern an Menschen und Prozessen, die seit Jahrzehnten funktionieren. Meine Aufgabe war Wissensvermittlung: Inhouse-Schulungen & Workshops, in denen ich Teams zeigte, wie UX-Denken funktioniert. Nicht theoretisch, sondern hands-on. User Research in diesem Kontext bedeutete: Erst zuhören, dann vorschlagen. Geduld wurde hier vom Soft Skill zum Must-have.
Die Aufgabe war klar: Zeigen, dass ein 100 Jahre alter Versicherungskonzern digital kann. Ich war Lead UX Consultant, was hieß: Design-Systeme aufbauen, Teams koordinieren, und vor allem klarmachen, dass UX nicht "am Ende drüber polieren" bedeutet, sondern von Anfang an strategisch mitdenkt. Die größte Erkenntnis? In großen Organisationen ist deine Arbeit zu 50% UX und zu 50% Überzeugungsarbeit. Beides gehört zusammen.
- 2 Jahre, Dez. 2016 - Nov. 2018
Senior User Experience Consultant
Frank Thelen / Freigeist Capital GmbH
Frank Thelen + Investment-Portfolio, von der Personal Brand bis zu Startups wie Ankerkraut und Luicella. Meine Aufgabe war, digitale Identität und UX-Strategie für ein ganzes Ökosystem zu entwickeln, nicht nur für ein einzelnes Produkt. Ich hab hier gelernt, wie man visionäre Ideen in greifbare digitale Erlebnisse übersetzt. Arbeiten in diesem Umfeld bedeutete: Verstehen, dass Investor-Perspektive, Startup-Realität + Nutzer-Bedürfnisse drei verschiedene Sprachen sind, und alle drei fließend sprechen können.
Mobile Apps für OTTO, SportScheck und Sheego, also UX für Millionen Nutzer statt für Nischen-Zielgruppen. Hier wurde mir klar, dass "für alle" nicht bedeutet "für niemanden", sondern im Gegenteil: Du musst noch präziser verstehen, wer wann was braucht. Stakeholder-Workshops mit mehreren Marken gleichzeitig bedeutete, verschiedene Perspektiven unter einen Hut zu kriegen, ohne dass am Ende Durchschnitt rauskommt. Scale ändert alles, auch wie du UX denkst.
B2B SaaS für Projektmanagement und CRM, also Software, die Menschen jeden Tag nutzen müssen, nicht wollen. Der Unterschied ist brutal. Bei Consumer-Apps kannst du mit Spaß punkten. Bei B2B-Tools geht's um Effizienz, Verlässlichkeit und darum, dass Leute ihre Arbeit machen können, ohne nachzudenken. Hier hab ich verstanden, dass gutes UX Design manchmal unsichtbar sein muss. Wenn Nutzer deine Oberfläche nicht bemerken, sondern einfach produktiv sind, hast du gewonnen.
Das "Höhle der Löwen Eis-Startup" aus Hamburger kam zu mir für UX-Strategie. 6 Monate, in denen ich gesehen hab, wie anders Startups arbeiten: Weniger Prozesse, mehr Pragmatismus. Wenn eine Idee funktioniert, geht sie live. Wenn nicht, wird nachgebessert. Diese Geschwindigkeit und Direktheit haben mir gefehlt in den Konzern-Projekten davor. Und ich hab zum ersten Mal konkret gedacht: Vielleicht sollte ich nicht nur für Startups arbeiten, sondern selbst eines aufbauen.
- 3 Monate, Juni 2017 - Aug. 2017
User Experience Consultant
Livy Care
IoT + Smart Home, 2017, als vernetzte Geräte gerade aus den Labs in echte Wohnungen kamen. Livy wollte Sicherheit und Komfort vereinen, und ich sollte zeigen, wie man komplexe vernetzte Systeme so einfach macht, dass Menschen sie nutzen, ohne Handbuch lesen zu müssen. Die Herausforderung? Ein Smart Home ist kein einzelnes Produkt, sondern ein Ökosystem. Jedes Teil muss einzeln funktionieren UND zusammen Sinn ergeben. Hier hab ich gelernt: Bei vernetzten Systemen ist UX nicht UI-Design, sondern Choreografie.
- 9 Monate, Jan. 2015 - Sep. 2015
User Experience Design Specialist
ROTBLOND
9 Monate Cross-Platform-UX: Web, Tablet, Mobile, alles gleichzeitig. Responsive Design war gerade der neue Standard, und ich war mittendrin beim Lernen, wie man Experiences baut, die überall funktionieren. Nicht nur "sieht auf mobile auch okay aus", sondern wirklich durchdacht für jeden Kontext. Diese Phase hat mich gezwungen, in Systemen zu denken statt in Einzelseiten. Ein Projekt, drei Bildschirmgrößen, hundert Edge Cases, welcome to modern UX.
- 4 Jahre und 7 Monate, Jan. 2011 - Juli 2015
Senior User Experience Designer
AIDS Hilfe Olpe
Ehrenamtlich für die AIDS-Hilfe Olpe zu arbeiten war mehr als nur "Websites bauen für guten Zweck". Es war die Möglichkeit, mein Wissen weiterzugeben, ohne dass es um Profit ging. Konzeption und Umsetzung von Onlinemedien, die Menschen erreichen sollten, die Hilfe brauchen. Hier hab ich gelernt, dass Design im sozialen Kontext andere Prioritäten hat: Barrierefreiheit vor Ästhetik. Klarheit vor Kreativität. Information vor Innovation. Manche der wichtigsten Projekte sind die, für die man nicht bezahlt wird.
- 6 Monate, Mai 2014 - Okt. 2014
User Experience Design Specialist
Einmalige Erlebnisse GmbH
Digitale Präsenz und Online-Kampagnen, hier kam Corporate Identity und UX zum ersten Mal richtig zusammen für mich. Davor hab ich beides getrennt gesehen: Branding hier, Usability da. Bei Einmalige Erlebnisse hab ich gecheckt, dass die beiden eigentlich Geschwister sind. Eine starke Marke ohne gute UX verpufft. Gute UX ohne Brand-Identität ist austauschbar. Zusammen? Unschlagbar.
2 Jahre User Interface Design, in denen ich von Logo-Design bis UI alles gemacht hab, was visuelle Identität ausmacht. Responsive Webdesign war gerade am Kommen, und ich war Teil dieser Bewegung von "Websites für Desktop" zu "Websites für alles". Was ich hier mitgenommen hab: Ästhetik und Funktion müssen sich nicht ausschließen, im Gegenteil, sie verstärken sich. Wenn's gut aussieht UND funktioniert, nutzen Menschen es gerne.
- 5 Jahre, Jan. 2008 - Dez. 2012
Visual Designer
Samos
Parallel zu meiner Ausbildung hab ich als Freelancer für Samos gearbeitet: iPad-Development, Multi-Platform-Design, Responsive Web. 2009 war die iPad-Ära gerade am Starten, und ich war dabei. Ich hab in dieser Zeit gelernt, dass neue Technologien nicht nur neue Tools bedeuten, sondern komplett neue Denkweisen brauchen. Ein iPad ist kein kleiner Desktop. Ein Touchscreen ist keine Maus. Klingt obvious, aber damals mussten das erstmal alle checken, ich auch.
- 2 Jahre und 7 Monate, Aug. 2009 - Feb. 2012
Mediengestalter Digital (2. Ausbildung)
Nutzwert Design
Meine zweite Ausbildung zum Mediendesigner mit Fokus auf UX-Design. Hier wurde aus "ich mag schöne Websites" ein echtes Fundament: Nutzerpsychologie, visuelle Gestaltung, ganzheitliche Konzepte. 2009 war UX noch kein Mainstream-Begriff, aber genau das hat mich interessiert: warum nutzen Menschen Dinge, und wie kann Design das besser machen? Diese 2,5 Jahre haben mir gezeigt, dass Design nicht Deko ist, sondern Problemlösung. Alles was danach kam, baut auf diesem Fundament auf.
- 2009 - 2011
Mediendesigner - Digital
Berufskolleg Technik des Kreises Siegen-Wittgenstein
Mein Ziel: Design von Grund auf verstehen. Wie wirken Geometrie, Typografie, Farbe? Nach der zweiten Ausbildung konnte ich beides: Logik mit Kreativität verbinden. Heute macht mich genau das aus. Ich verstehe, wie Entwickler denken und wie Designer arbeiten. Beide Welten sprechen verschiedene Sprachen. Ich spreche beide – und übersetze zwischen ihnen, wenn's drauf ankommt.
Ein Monat Praktikum, aber dicht gepackt: Bildbearbeitung, Online-Referenzsysteme, Fotogalerien. Kleine Projekte, aber ich hab hier zum ersten Mal gesehen, wie Design im echten Agentur-Alltag funktioniert. Deadlines sind real. Kundenfeedback kommt ungefiltert. Und manchmal musst du in 3 Stunden was abliefern, wofür du gerne 3 Tage hättest. War meine erste Reality-Check-Erfahrung zwischen Design-Idealismus und Business-Realität.
Landingpages und crossmediale Projekte bei einem Industrie-Unternehmen. Hier hab ich gecheckt, dass Design nicht nur in hippen Agenturen oder Tech-Startups stattfindet, sondern überall, auch in traditionellen Branchen. Der Unterschied? Die Herausforderung ist größer, weil du oft erklären musst, WARUM gutes Design wichtig ist, bevor du es überhaupt machen kannst. Eine wichtige Lektion früh in meiner Karriere.
Logo-Design, Print, Digital, crossmediales Arbeiten in seiner reinsten Form. Ein Monat, in dem ich verstanden hab, dass ein gutes Logo nicht einfach "schön" sein muss, sondern auf jedem Medium funktionieren: Visitenkarte, Website, Plakat. Diese Flexibilität im Denken, dass Design sich anpassen muss, nicht andersrum, hat mich später in UX extrem geholfen. Medien ändern sich, Prinzipien bleiben.
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