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CONSIGEN GmbHhat einen Beitrag geschrieben.3. September 2024
𝐖𝐨𝐦𝐞𝐧 𝐢𝐧 𝐒𝐜𝐢𝐞𝐧𝐜𝐞𝐬 🧬🧪 𝐑𝐨𝐬𝐚𝐥𝐢𝐧𝐝 𝐄𝐥𝐬𝐢𝐞 𝐅𝐫𝐚𝐧𝐤𝐥𝐢𝐧 (1920-1958) Sie nahm das revolutionäre „Foto 51“ auf, ein mit Hilfe von Röntgenbeugung erzeugtes Laue-Diagramm der DNA, und stellte damit die Weichen für weitere Forschungen sowie die Entdeckung der Doppelhelixstruktur – ebenso wie die Vergabe des Nobelpreises an Ihre Forscherkollegen. Rosalind jedoch ging leer aus, wurde nicht einmal erwähnt. 👀 Viel Spaß beim Lesen 👇🏻

#grossartige #chemistry #lifesciences #womeninsciences #consigen | CONSIGEN GmbH

𝐖𝐨𝐦𝐞𝐧 𝐢𝐧 𝐒𝐜𝐢𝐞𝐧𝐜𝐞𝐬 🧬🧪 𝐑𝐨𝐬𝐚𝐥𝐢𝐧𝐝 𝐄𝐥𝐬𝐢𝐞 𝐅𝐫𝐚𝐧𝐤𝐥𝐢𝐧 (1920-1958) Sie nahm das revolutionäre „Foto 51“ auf, ein mit Hilfe von Röntgenbeugung erzeugtes Laue-Diagramm der DNA, und stellte damit die Weichen für weitere Forschungen sowie die Entdeckung der Doppelhelixstruktur – ebenso wie die Vergabe des Nobelpreises an Ihre Forscherkollegen. Rosalind jedoch ging leer aus, wurde nicht einmal erwähnt. Rosalind Franklin, Chemikerin und Rötgenkristallographin, forschte 1952 am King´s College, ebenso wie Maurice Wilkins, dessen Idee es gewesen war, DNA mit röntgenkristallographischen Techniken zu untersuchen. Nachdem ihr diese großartige Aufnahme der DNA-Struktur in „Foto 51“ gelungen war, war es ihr Doktorand Raymond Gosling, der Wilkins die Aufnahme ohne ihr Wissen und ihre Erlaubnis zeigte, welcher sie wiederum James Watson und Francis Crick, einem konkurrierenden Forscherteam, zeigte, die somit erhebliche Fortschritte in ihrer Forschung machen konnten. Letztendlich wurde der Nobelpreis für ihre Arbeiten zur molekularen Struktur der DNA 1962 an die Forscher Wilkins, Watson und Crick verliehen. Rosalind Franklin war zu diesem Zeitpunkt bereits seit vier Jahren an Eierstockkrebs, welcher wahrscheinlich eine Folge von zu hoher Belastung durch Röntgenstrahlen war, gestorben. Sie wurde weder nominiert, da der Nobelpreis nicht posthum verliehen werden darf, noch wurde sie von Ihren Kollegen auch nur erwähnt, obwohl sie einen erheblichen Anteil zur Entdeckung der Doppelhelixstruktur beigetragen hatte. Ein weiterer Beitrag über eine #großartige Frau. #chemistry #lifesciences #womeninsciences #consigen Zum Weiterlesen: https://lnkd.in/eVS2Uqc https://lnkd.in/ey_d_Csz https://lnkd.in/e-PXUyGT Bildnachweise: https://lnkd.in/eMW5JTGw; https://lnkd.in/e6rPSBaqde.linkedin.com
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CONSIGEN GmbHhat einen Beitrag geschrieben.3. September 2024
Die Women in Science sind wieder da: ✨ 𝑾𝒐𝒎𝒆𝒏 𝒊𝒏 𝑺𝒄𝒊𝒆𝒏𝒄𝒆 🧬🧪𝒈𝒐 𝒕𝒐 𝑺𝒑𝒂𝒄𝒆 💫🚀 Schon seit ihrer Kindheit war sie fasziniert von Wissenschaft und Technik, nicht zuletzt, weil Lieutenant Uhara aus Star Trek ihr Vorbild war.

#afroamerikanerin #scholarship #stanfortuniversity #nasa #challenger #spacelab #endeavour #dartmouthcollege | CONSIGEN GmbH

𝑾𝒐𝒎𝒆𝒏 𝒊𝒏 𝑺𝒄𝒊𝒆𝒏𝒄𝒆 🧬🧪𝒈𝒐 𝒕𝒐 𝑺𝒑𝒂𝒄𝒆 💫🚀 Mae Jemison (*17.10.1956) –Die erste #Afroamerikanerin im All Schon seit ihrer Kindheit war sie fasziniert von Wissenschaft und Technik, nicht zuletzt, weil 𝓛𝒾𝓮𝓊𝓉𝓮𝓃𝒶𝓃𝓉 𝒰𝒽𝒶𝓇𝒶 aus Star Trek ihr Vorbild war. Mae Carol Jemison wächst als jüngstes von drei Kindern einer Grundschullehrerin und eines Facility Managers in Illinois auf. Sie studiert mit einem National Achievement #Scholarship an der #StanfortUniversity und schließt mit einem Bachelor of Science sowie einem Bachelor of Arts ab und steht dann vor der Wahl einer Karriere als professionelle Tänzerin oder eines Medizinstudiums. Jemison wählt Letzteres und geht einen erfolgreichen Weg. 1985 bewirbt sie sich bei der #NASA für das Astronautentrainigsprogramm, welches seinerzeit aufgrund des Absturzes der #Challenger 1986 verschoben wird. 1987 wird sie schließlich ausgewählt, als erste schwarze Frau in der Geschichte, und ab 1989 zählt sie zu den Besatzungsmitgliedern der zehnten #Spacelab-Mission. Am 12. September 1992 startet sie schließlich als erste Afroamerikanische Frau mit der #Endeavour in Richtung All 🚀 und führt während der folgenden acht Tage verschiedene Experimente an sich und der Besatzung zu Schwerelosigkeit und Reisekrankheit durch. Im März 1993 kehrt Jemison der NASA den Rücken und lehrt u.a. als Professorin am #DartmouthCollege. Sie engagiert sich für technologischen Fortschritt in Entwicklungsländern und richtet naturwissenschaftliche Schülercamps ein. Neben zahlreichen Ehrungen sind die vielleicht bemerkenswerten ein Gastauftritt in Raumschiff Enterprise 1993 und die Benennung eines Asteroiden nach ihr im Jahr 2021. Interessant ist, Mae Jemisons Leben ist dem ihres Idols Nichelle Nichols, die 𝓛𝒾𝓮𝓊𝓉𝓮𝓃𝒶𝓃𝓉 𝒰𝒽𝒶𝓇𝒶 spielte, sehr ähnlich. Auch Nichols war Tänzerin, allerdings hauptberuflich, und eine schwarze Frau, die „neue Wege“ ging. Sie spielte zum einen keine für schwarze Frauen der damaligen Zeit typischen Rollen und war eine der ersten schwarzen Frauen, die im amerikanischen Fernsehen mit William Shatner als Captain Kirk einen Weißen küsste. Von 1974 bis 1985 war auch sie bei der NASA beschäftigt – um Nachwuchsastronauten zu rekrutieren. Auch nach ihr wurde ein Asteroid 💫benannt. 𝑴𝒂𝒆 𝑱𝒆𝒎𝒊𝒔𝒐𝒏 – sie griff nach den Sternen ✨ und kam ihnen ganz nah Quellen: https://lnkd.in/eNK8RsmU https://lnkd.in/e9Z9qHeF de.linkedin.com
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CONSIGEN GmbHhat einen Beitrag geschrieben.3. September 2024
Die Women in Science unterhalten euch wieder: Ida Noddack, – eine lange verkannte Entdeckerin, die den Weg zur Kernspaltung ebnete Viel Spaß beim Lesen 😁👀👇🏻

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𝗪𝗼𝗺𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗦𝗰𝗶𝗲𝗻𝗰𝗲 🧪⚗️ 𝗜𝗱𝗮 𝗡𝗼𝗱𝗱𝗮𝗰𝗸 (𝟭𝟴𝟵𝟲-𝟭𝟵𝟳𝟴) – eine lange verkannte Entdeckerin, die den Weg zur Kernspaltung ebnete Ida Eva Tacke wird 1896 in Lackhausen, das heute zu Wesel gehört, als Tochter des Lackfabrikanten Alfred Tacke und dessen Frau Hedwig Danner geboren. Später studiert sie als eine der ersten Frauen Chemie an der Technischen Hochschule Berlin. Niemand ahnt, dass diese junge Frau später einmal den Weg zur Atomkraft wie auch zur Atombombe ebnen wird - Segen und Fluch gleichermaßen. Nach ihrer Promotion zieht es Ida Tacke an die Physikalisch-Technische Reichsanstalt Berlin, wo sie ihren späteren Ehemann, Walter Noddack kennenlernt. Die beiden Forschenden heiraten 1925 und geben im gleichen Jahr die Entdeckung der Elemente 43 und 75 bekannt. Element Nummer 75 benennen Sie nach der Nähe Idas Heimat zum Rhein, Rhenium. Element Nummer 43 soll Masurium, nach Walters Heimat Masurien benannt werden. Da das Forscherpaar aber keine weiteren Beweise für dessen Existenz liefert, blieb Ihnen die Anerkennung für dessen Entdeckung verwehrt. 1937 entdeckte und belegte ein italienischer Kollege die Existenz des Elements Nummer 43 und benannte es Technetium. 1926 hielt Ida auch ihren ersten wissenschaftlichen Vortrag vor 900 Chemikern. Der Vortrag kam einer Sensation gleich. Eine zeitgenössische Stimme dazu: „Heute hat bei uns zum erstenmal ein Mädchen geredet – und sie hat es sogar gut gemacht.“ 🙃 Ida Noddack kommt 1934 auf den Gedanken, dass die Spaltung eines Atomkerns durch Uran-Neutronenbestrahlung möglich sein müsse. Da der derzeitige Forschungsstand diese Vermutung ausschließt, finden ihre Gedanken zunächst keinerlei Beachtung- bis Liese Meitner, Otto Hahn und Fritz Straßmann 1938 aufgrund Noddacks Überlegungen die erste tatsächliche Kernspaltung vornehmen, woraufhin auch Ida Noddack wieder Erwähnung findet, als Vordenkerin der Kernspaltung. Fast 30 Jahre danach, 1966 würdigte Otto Hahn Ida Noddacks Erkenntnis mit dem Ausspruch „Und die Ida hatte doch Recht“. 🙌 Gemeinsam mit ihrem Mann wurde sie mit der Liebig-Denkmünze der Gesellschaft Deutscher Chemiker ausgezeichnet. Ebenfalls wurde sie zum Mitglied der Leopoldina, der Deutschen Akademie der Naturforscher, gewählt. 1966 wurde sie mit dem Großen Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Ebenfalls erhielt sie mehrere Ehrendoktorate. Zeit ihres Lebens wurde Ida Noddack zusammen mit ihrem Mann einige Male für den Nobelpreis nominiert, erhalten haben sie jedoch nie. Ida Noddack starb am 24. September 1978 in Bad Neuenahr und wurde zusammen mit ihrem Mann in Bamberg, einer ihrer langjährigen Wirkstätten, beigesetzt. Zum Weiterlesen: https://lnkd.in/d9aqvz5J  https://lnkd.in/diK2FdE6 https://lnkd.in/dASSUSyh #grossartigefrauen #womeninscience #consigen #lifesciences  de.linkedin.com
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CONSIGEN GmbHhat einen Beitrag geschrieben.2. September 2024
𝐖𝐨𝐦𝐞𝐧 𝐢𝐧 𝐒𝐜𝐢𝐞𝐧𝐜𝐞 – 🧪🧬🖥️ Dorothy Jean Johnson Hashtag#Vaughan (20.09.1910-10.11.2008) – von der Mathematiklehrerin zum menschlichen Computer Dorothy Jean Johnson wurde als einziges Kind von Annie und Leonard Johnson in Kansas City geboren. Sie schloss die High School nach dem Umzug nach Morgantown als Klassenbeste ab, erhielt ein Vollstipendium, erlangte 1929 ihren BA in Mathematik und arbeitete zunächst als Mathematiklehrerin. Nach Erlass der Executive Orders 8802 & 9346 im Jah...
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CONSIGEN GmbHhat einen Beitrag geschrieben.29. August 2024
𝗪𝗼𝗺𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗦𝗰𝗶𝗲𝗻𝗰𝗲 💫🔭🌠 𝗝𝗼𝗰𝗲𝗹𝘆𝗻 𝗕𝗲𝗹𝗹 𝗕𝘂𝗿𝗻𝗲𝗹𝗹 (*𝟭𝟱. 𝗝𝘂𝗹𝗶 𝟭𝟵𝟰𝟯) – Astronomin und Entdeckerin der Pulsare Die gebürtige Nordirin und Tochter eines Architekten wuchs in einem Bauernhaus namens „Solitude“-Einsamkeit- in der Grafschaft Armagh auf, einem wild belebten Ort voller Geschwister und Tiere, auf. Viel Spaß beim Lesen 👀🙂🤓

𝗪𝗼𝗺𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗦𝗰𝗶𝗲𝗻𝗰𝗲 💫🔭🌠 𝗝𝗼𝗰𝗲𝗹𝘆𝗻 𝗕𝗲𝗹𝗹 𝗕𝘂𝗿𝗻𝗲𝗹𝗹 (*𝟭𝟱. 𝗝𝘂𝗹𝗶 𝟭𝟵𝟰𝟯) – Astronomin und Entdeckerin der Pulsare Die gebürtige Nordirin und Tochter eines Architekten… | CONSIGEN GmbH

𝗪𝗼𝗺𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗦𝗰𝗶𝗲𝗻𝗰𝗲 💫🔭🌠 𝗝𝗼𝗰𝗲𝗹𝘆𝗻 𝗕𝗲𝗹𝗹 𝗕𝘂𝗿𝗻𝗲𝗹𝗹 (*𝟭𝟱. 𝗝𝘂𝗹𝗶 𝟭𝟵𝟰𝟯) – Astronomin und Entdeckerin der Pulsare Die gebürtige Nordirin und Tochter eines Architekten wuchs in einem Bauernhaus namens „Solitude“-Einsamkeit- in der Grafschaft Armagh auf, einem wild belebten Ort voller Geschwister und Tiere, auf. Schon als Kind besuchte sie häufig das Planetarium der Grafschaft, welches ihr Vater gebaut hatte, und entdeckte hier erstmals ihre Liebe zur Physik und Astronomie. Jocelyn besuchte als eines der ersten Mädchen ihrer damaligen Schule den naturwissenschaftlichen Unterricht, studierte später in Glasgow Physik und erlangte 1965 ihren Bachelor. Daraufhin wechselte sie zur Cambridge University und wurde Doktorandin von Antony Hewish, mit dem zusammen sie ein Radio-Teleskop baute. 1967 empfing das Radio-Teleskop erste Signale und schon bald darauf fielen Jocelyn Bell immer wieder messbare Signale auf, die von einem Neuronenstern ausgingen,der ebendiese Signale durch Rotation sendete. Der erste „pulsating radio star“, kurz: PULSAR, war entdeckt. Die ehrgeizige junge Frau ließ sich weder von Kritik noch von frauendiskriminierenden Äußerungen dazu bringen, ihrer Liebe zur Astronomie den Rücken zu kehren. Selbst nach der Hochzeit mit dem Regierungsbeamten Martin Burnell und der Geburt des gemeinsamen Kindes arbeitete sie weiter, nun als Professorin. Als 1974 der Nobelpreis für Physik an ihren früheren Doktorvater Hewish und Ryle für die Entdeckung der Pulsare, was Hewish seinerzeit als Interferenzen abgetan hatte, verliehen wurde, wurde Bell nicht ausgezeichnet. Dieser Umstand wurde öffentlich kontrovers diskutiert und mehrheitlich für diskriminierend sowie frauenfeindlich befunden. Jocelyn Bell Burnell wechselte aufgrund des Berufs ihres Mannes häufig den Wohnort und hatte somit selten die Möglichkeit, lange an einem Thema zu forschen. Trotz all dieser Schwierigkeiten und Hindernisse ging Jocelyn Bell Burnell sehr erfolgreich ihren Weg: ⭐️ 2007 wurde sie von der Queen geadelt und zur „Dame Commander“ des „Order oft he British Empire“ ausgezeichnet. ⭐️ 2018- 50 Jahre nach ihrer Entdeckung der Pulsare, erhielt sie den „Special Breakthrough Prize in Fundamental Physics“ und wurde schließlich doch noch für ihren Fund geehrt. Jocelyn Bell Burnell - Mit Ehrgeiz und Geduld zu Ruhm und Adel🏅👸🏻 Zum Weiterlesen: https://lnkd.in/egNpNtRt https://lnkd.in/efP9c93S https://lnkd.in/eKKyGxim Lars Jaeger; Geniale Frauen in der Wissenschaftde.linkedin.com
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𝗝𝗼𝗰𝗲𝗹𝘆𝗻 𝗕𝗲𝗹𝗹 𝗕𝘂𝗿𝗻𝗲𝗹𝗹 (*𝟭𝟱. 𝗝𝘂𝗹𝗶 𝟭𝟵𝟰𝟯) – Astronomin und Entdeckerin der Pulsare
 
Die gebürtige Nordirin und Tochter eines Architekten… | CONSIGEN GmbH
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CONSIGEN GmbHhat einen Beitrag geschrieben.29. August 2024
𝗪𝗼𝗺𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗦𝗰𝗶𝗲𝗻𝗰𝗲 🪐🚀 𝗩𝗮𝗹𝗲𝗻𝘁𝗶𝗻𝗮 𝗧𝗲𝗿𝗲𝘀𝗰𝗵𝗸𝗼𝘄𝗮 (*𝟬𝟲.𝗠ä𝗿𝘇 𝟭𝟵𝟯𝟳) - Die First Lady im Kosmos - „Tschaika“, die Möwe, lautete der wundervolle Funkname der ersten Frau im Weltall. Walentina Wladimirowna Tereschkowa, Tochter einer Textilarbeiterin und eines Traktoristen, der bereits während ihrer Kindheit verstarb und die Mutter mit den Kindern allein zurücklies, arbeitete zunächst bereits als junges Mädchen als Büglerin und Zuschneiderin in der gleichen Fabr...

𝗪𝗼𝗺𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗦𝗰𝗶𝗲𝗻𝗰𝗲 🪐🚀 𝗩𝗮𝗹𝗲𝗻𝘁𝗶𝗻𝗮 𝗧𝗲𝗿𝗲𝘀𝗰𝗵𝗸𝗼𝘄𝗮 (*𝟬𝟲.𝗠ä𝗿𝘇 𝟭𝟵𝟯𝟳) - Die First Lady im Kosmos - „Tschaika“, die Möwe, lautete der wundervolle Funkname der ersten… | CONSIGEN GmbH

𝗪𝗼𝗺𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗦𝗰𝗶𝗲𝗻𝗰𝗲 🪐🚀 𝗩𝗮𝗹𝗲𝗻𝘁𝗶𝗻𝗮 𝗧𝗲𝗿𝗲𝘀𝗰𝗵𝗸𝗼𝘄𝗮 (*𝟬𝟲.𝗠ä𝗿𝘇 𝟭𝟵𝟯𝟳) - Die First Lady im Kosmos - „Tschaika“, die Möwe, lautete der wundervolle Funkname der ersten Frau im Weltall. Walentina Wladimirowna Tereschkowa, Tochter einer Textilarbeiterin und eines Traktoristen, der bereits während ihrer Kindheit verstarb und die Mutter mit den Kindern allein zurücklies, arbeitete zunächst bereits als junges Mädchen als Büglerin und Zuschneiderin in der gleichen Fabrik wie ihre Mutter. Sie absolvierte eine Berufsausbildung als Näherin / Weberin und erlangte später durch Weiterbildung ihr Technikerdiplom im Bereich der Baumwollspinnerei. Die passionierte Fallschirmspringerin und Bewunderin Juri Gagarins bewarb sich mehr als ein Mal an der Kosmonautenschule, bis sie 1962 schließlich aufgenommen wurde und ihre Ausbildung zur Kosmonautin absolvieren durfte. Am 16. Juni 1963 startet die damals 26-jährige Valentina mit der “Wostok 6“ Richtung Weltall und umrundet dann 48-mal die Erde. 19 Jahre lang bleibt „die Möwe“ die erste und einzige Frau im Weltall. 🪐 🎇 Valentina besuchte im Herbst 1963 zusammen mit ihrem Vorbild Juri Gagarin die DDR, wo die „Himmelsgeschwister“ begeistert empfangen wurden. In einem Interview sagte Valentina einmal: "Ich habe schon als Kind von einer Reise zu den Sternen geträumt. Zur Not wäre ich auf einem Besen hingeflogen." Valentina Tereschkowa hat zwar keine herausragenden Forschungsergebnisse geliefert, sie hat uns aber deutlich gezeigt, dass es keine Rolle spielen muss, aus welchen Verhältnissen man stammt oder woher man kommt. Wir sollten ihrem Vorbild folgen und nach den Sternen greifen! 💫✨ Zum Weiterlesen:https://lnkd.in/egFK9Q3y https://lnkd.in/ewCky8mPde.linkedin.com
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𝗩𝗮𝗹𝗲𝗻𝘁𝗶𝗻𝗮 𝗧𝗲𝗿𝗲𝘀𝗰𝗵𝗸𝗼𝘄𝗮 (*𝟬𝟲.𝗠ä𝗿𝘇 𝟭𝟵𝟯𝟳) - Die First Lady im Kosmos - 

„Tschaika“, die Möwe, lautete der wundervolle Funkname der ersten… | CONSIGEN GmbH
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CONSIGEN GmbHhat einen Beitrag geschrieben.28. August 2024
𝗪𝗼𝗺𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗦𝗰𝗶𝗲𝗻𝗰𝗲𝘀 🧪🧬 𝗦𝗼𝗳𝗶𝗮 𝗞𝗼𝘄𝗮𝗹𝗲𝘄𝘀𝗸𝗮𝗷𝗮 (𝟭𝟴𝟱𝟬-𝟭𝟴𝟵𝟭)– Aus Liebe zur Mathematik ging sie Zeit ihres Lebens durch Höhen und Tiefen 📉 Sie war eine überaus ehrgeizige und talentierte Frau, die schon in ihrer Kindheit durch einen eher merkwürdigen Umstand ihre Liebe zu Zahlen und zur Mathematik entdeckte: Laut Überlieferung sollen bei der Renovierung des heimischen Guts zu wenig Tapeten geordert worden sein, sodass man die Wände von Sofjas Kinderzimmer kur...

#grossartigefrauen #womeninscience #consigen #lifesciences | CONSIGEN GmbH

𝗪𝗼𝗺𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗦𝗰𝗶𝗲𝗻𝗰𝗲𝘀 🧪🧬 𝗦𝗼𝗳𝗶𝗮 𝗞𝗼𝘄𝗮𝗹𝗲𝘄𝘀𝗸𝗮𝗷𝗮 (𝟭𝟴𝟱𝟬-𝟭𝟴𝟵𝟭)– Aus Liebe zur Mathematik ging sie Zeit ihres Lebens durch Höhen und Tiefen 📉   Sie war eine überaus ehrgeizige und talentierte Frau, die schon in ihrer Kindheit durch einen eher merkwürdigen Umstand ihre Liebe zu Zahlen und zur Mathematik entdeckte: Laut Überlieferung sollen bei der Renovierung des heimischen Guts zu wenig Tapeten geordert worden sein, sodass man die Wände von Sofjas Kinderzimmer kurzerhand mit Vorlesungsmitschriften des Vaters zu Differential- und Integralrechnungsformeln beschriftete – welche die damals Elfjährige zu verstehen versuchte.   Sofja Kowalewskaja, geboren als Sofja Korwin-Krukowski, wuchs im Norden des heutigen Weißrusslands als Tochter eines russischen Generalleutnants des niederen Adels und ihrer Mutter Elisabeth, selbst Tochter des bekannten Topographen Friedrich Schubert, auf. Ihre Abstammung aus gutem Elternhause und ihr weltoffenes Umfeld gewährten ihr Zugang zu Bildung, was für Frauen in der damaligen Zeit, keine Selbstverständlichkeit war. Im Alter von 18 Jahren heiratetet sie Wladimir Kowalewski und begibt sich mit ihrem Mann und ihrer älteren Schwester Anna auf den Weg durch Europa, der nach Wien und Heidelberg zunächst in Berlin endet. Der große Mathematiker Weierstraß, der ihr enormes Talent erkannt hat, spricht für sie eine ausdrückliche Empfehlung an der Berliner Universität aus, kann der jungen Frau jedoch trotz seines Standes keinen Zugang verschaffen und unterrichtet sie kurzerhand selbst. Auf Weierstraß´ Drängen hin erhält Sofja schließlich an der Göttinger Universität die Möglichkeit einige Abhandlungen einzureichen und zu promovieren. Als ihr 1874 der Doktorgrad zugesprochen wird, hat sie jedoch die Uni kein einziges Mal betreten. Aus Angst um einen Skandal, einer Frau Zutritt gewährt zu haben, wird ihr der Titel „ad absentia“ zugesprochen. Sofja kehrt der Mathematik einige Jahre den Rücken, bis sie 1882 in die Pariser Mathematische Gesellschaft gewählt wird. Ihre Karriere nimmt nun Fahrt auf, man will ihr sogar den derzeit wichtigsten Preis für Mathematik verleihen, den „Prix Bordin“, wofür man ihr trotz verpasster Abgabefrist eine Hintertür öffnet. Aufgrund des Preises, welcher ihr 1889 verliehen wird, ist man nun in Stockholm, an dessen Universität Sofja mittlerweile lehrt, gezwungen, ihr eine anständige Professur zu geben. All ihr Streben und Mühen scheint sich endlich ausgezahlt zu haben. 1891 stirbt Sofja Kowalewskaja unerwartet an einer Lungenentzündung, welche die Folge einer verschleppten Erkältung war. Sofja Kowalewskajas Arbeiten in in Analysis, Funktionentheorie, partieller Differentialgleichung und theoretischer Physik waren richtungsweisend für die Mathematik des 19. Jahrhunderts. Zum Weiterlesen: Lars Jaeger; Geniale Frauen in der Wissenschaft Bild: Spektrum der Wissenschaft #grossartigefrauen #womeninscience #consigen #lifesciences  de.linkedin.com
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CONSIGEN GmbHhat einen Beitrag geschrieben.28. August 2024
𝗪𝗼𝗺𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗦𝗰𝗶𝗲𝗻𝗰𝗲𝘀 🧪🧬 𝗖𝗮𝗿𝗼𝗹𝗶𝗻𝗲 𝗛𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗲𝗹 (𝟭𝟳𝟱𝟬-𝟭𝟴𝟰𝟴) – Eine Wissenschaftlerin, die Sterne neu geordnet hat 🔭 💫 Die Tochter des hannoverschen Militärmusikers Isaak Herschel und seiner Frau Anna Ilse Moritzen und Schwester des großen Astronomen Wilhelm Herschel war eine der erfolgreichen Wissenschaftlerinnen des 19. Jahrhunderts – und dies sehr zum Missfallen ihrer doch eher altmodischen Mutter. Viel Spaß beim Lesen! 👀🙋🏼‍♀️

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𝗪𝗼𝗺𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗦𝗰𝗶𝗲𝗻𝗰𝗲𝘀 🧪🧬 𝗖𝗮𝗿𝗼𝗹𝗶𝗻𝗲 𝗛𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗲𝗹 (𝟭𝟳𝟱𝟬-𝟭𝟴𝟰𝟴) – Eine Wissenschaftlerin, die Sterne neu geordnet hat 🔭 💫   Die Tochter des hannoverschen Militärmusikers Isaak Herschel und seiner Frau Anna Ilse Moritzen und Schwester des großen Astronomen Wilhelm Herschel war eine der erfolgreichen Wissenschaftlerinnen des 19. Jahrhunderts – und dies sehr zum Missfallen ihrer doch eher altmodischen Mutter.   Nach dem Tod des Vaters lebte Caroline weiterhin zu Hause bei ihrer Mutter und hielt den Haushalt in Ordnung. Ihr Bruder Wilhelm, der derzeit in England lebte, hörte von ihren musischen Talenten und holte seine jüngere Schwester zu sich nach England, wofür seine Mutter ihm abverlangte, eine neue Haushaltshilfe zu finanzieren.   Zunächst war Caroline auch hier als Sängerin unterwegs und kümmerte sich auch um den Haushalt ihres Bruders, bald aber begann se, ihren geliebten Bruder bei seinen nächtlichen Himmelsbeobachtungen zu unterstützen. Wilhelm, der sich nun William nannte, erwarb einen sehr guten Ruf unter den Astronomen, den er maßgeblich der Unterstützung seiner Schwester zu verdanken hatte. Im Jahre 1782 wurde er als königlicher Astronom von König George III. an dessen Hof berufen – wohin ihn seine Schwester begleitete. Sie unterstützte ihren Bruder von nun an rund um die Uhr und begann auch eigenständige Untersuchungen woraufhin ihr 1786 der Durchbruch mit der eigenen Entdeckung eines Kometen gelang. Von da an genoss sie zunehmend Ansehen – unter ihren Kollegen wie auch im gesamten Rest der Gesellschaft- da sie die erste Frau Englands war, deren Arbeiten unter ihrem Namen veröffentlicht wurden.   Einige Jahre später, nach dem Tod ihres Bruders, kehrte sie nach Hannover zurück, wo sie bei ihrem jüngeren Bruder Dietrich und dessen Familie lebte. Von hier aus führte sie ihre Arbeiten bis ins hohe Alter fort, unterstützte später ihren Neffen, der in die großen Fußstapfen seiner Tante und seines Vaters getreten war, bei dessen Arbeiten. Caroline Herschel starb im hohen Alter von 97 Jahren. Zu ihren Lebzeiten hat sie die Wissenschaft revolutioniert – durch ihre Entdeckungen und nicht zuletzt auch, weil sie als Frau in der damaligen Zeit hohes Ansehen und Anerkennung erlangte.   Zum Weiterlesen: Lars Jäger, Geniale Frauen in der Wissenschaft (ISBN 978-3-662-66527-5) https://lnkd.in/eDbq8GjN #grossartigefrauen #womeninscience #consigen #lifesciencesde.linkedin.com
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𝑾𝒐𝒎𝒆𝒏 𝒊𝒏 𝑺𝒄𝒊𝒆𝒏𝒄𝒆𝒔 🧪🧬 Ein neuer Beitrag über eine wunderbare woman in science: 𝑬𝒎𝒊𝒍𝒊𝒆 𝒅𝒖 𝑪𝒉â𝒕𝒆𝒍𝒆𝒕 (1706-1749) – 𝑫𝒊𝒆 𝑭𝒓𝒂𝒖, 𝒅𝒊𝒆 𝒆𝒔 𝒘𝒂𝒈𝒕𝒆, 𝒅𝒊𝒆 𝑳𝒆𝒉𝒓𝒆𝒏 𝑵𝒆𝒘𝒕𝒐𝒏𝒔 𝒊𝒏 𝑭𝒓𝒂𝒈𝒆 𝒛𝒖 𝒔𝒕𝒆𝒍𝒍𝒆𝒏 Gabrielle Émilie Le Tonnelier de Breteuil, Marquise du Châtelet-Laumont, eine der wenigen bekannten und in der Welt der Wissenschaften akzeptierten Frauen. Sie arbeitete mit Voltaire und war seine Geliebte. Viel Spaß beim Lesen! 👀🙋🏼‍♀️ https...

Émilie du Châtelet – Wikipedia | CONSIGEN GmbH

𝗪𝗼𝗺𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗦𝗰𝗶𝗲𝗻𝗰𝗲𝘀 🧪🧬 𝗘𝗺𝗶𝗹𝗶𝗲 𝗱𝘂 𝗖𝗵â𝘁𝗲𝗹𝗲𝘁 (𝟭𝟳𝟬𝟲-𝟭𝟳𝟰𝟵) – Die Frau, die es wagte, die Lehren Newtons in Frage zu stellen   Gabrielle Émilie Le Tonnelier de Breteuil, Marquise du Châtelet-Laumont, eine der wenigen bekannten und in der Welt der Wissenschaften akzeptierten Frauen. Sie arbeitete mit Voltaire und war seine Geliebte.   Ihre Talente wurden schon früh erkannt und sie wurde bereits seit dem Alter von 10 Jahren durch Privatlehrer unterrichtet. Mit 18 Jahren heiratete sie den 12 Jahre älteren Marquis Florent Claude du Chastellet (die spätere Änderung der Schreibweise zu Châtelet wird auf Voltaire zurückgeführt).   Nachdem die Familienfolge durch Geburt dreier Kinder als gesichert galt, hatte die Marquise Affären, die einer hochadligen Frau seinerzeit durchaus zustanden. Eine ihrer Liebschaften war Voltaire (1694-1778), der, als er mittels Haftbefehls gesucht wurde, sogar Zuflucht auf Schloss Cirey in der Champagne, welches dem Marquis gehörte, fand. Émilie, die seit 1733 an mathematischen Studien arbeitete und regelmäßig gegen den Ausschluss von weiblichen Gelehrten protestierte, reichte eine ihrer bekanntesten Arbeiten, die „Dissertation sur la nature et la propagation du feu“ als Bewerbung bei der „Académie des sciences“ ein. Hierzu verkleidete sie sich als Mann, was natürlich durchschaut wurde, ihr aber so dazu verhalf, die Arbeit überhaupt einreichen zu können.   Da alle Arbeiten anonym bewertet wurden, hatte Émilies nun die gleichen Chancen wie die der anderen, männlichen Bewerber. Zwar gewann sie den Preis nicht, man war aber so begeistert von ihrer Arbeit, dass das Werk als erstes von einer Frau verfasstes von und auf Kosten der Institution gedruckt und veröffentlicht wurde. Émilie du Châtelet hatte beispielsweise die Idee, dass Licht mehr Farben haben müsse als vom menschlichen Auge sichtbar. Infrarot- und UV-Strahlung wurden erst 170 Jahre später entdeckt.   Emilie Du Châtelet stellte in ihrem Buch „Institutions de physique“ sogar die Auffassungen von Newton, Decartes und Leibniz in Frage, womit sie so erfolgreich war, dass ihr Lehrer und ehemaliger Geliebter Samuel König versuchte, sich als Autor dieses Werkes auszugeben. Neben ihren wissenschaftlichen Forschungen kritisierte sie auch immer wieder die Stellung der Frau in der Gesellschaft ihrer Zeit, was ihr somit auch unter den Frauen ein großes Ansehen bescherte. Um 1748 wurde Émilie erneut schwanger. Während der Schwangerschaft bis zur Geburt ihrer Tochter am 3.September 1749 führte sie ihre Übersetzungen an Newtons Werken fort. Etwa eine Woche nach der Geburt verstarb Émilie du Châtelet nach Fieber und Erstickungsanfällen am Kindbettfieber.   Kaum auszudenken, was sie noch alles hätte bewirken können.   Zum Weiterlesen: Lars Jäger, Geniale Frauen in der Wissenschaft (ISBN 978-3-662-66527-5) https://lnkd.in/ewr3fgEM   #grossartigefrauen #womeninscience #consigen #lifesciencesde.linkedin.com
Émilie du Châtelet – Wikipedia | CONSIGEN GmbH
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CONSIGEN GmbHhat einen Beitrag geschrieben.8. Februar 2024
KI beim Recruiting - geht das? Kann das funktionieren? Wie wichtig sind menschliches Fingerspitzengefühl und Empathie? Lest unseren Blog und teilt eure Meinungen und Erfahrungen mit uns! https://www.consigen-blog.de/mensch-vs-maschine-die-einzigartige-rolle-des-recruiters-in-zeiten-der-ki/

Die einzigartige Rolle des Recruiters in Zeiten der KI I CONSIGEN Blog

In diesem Blogbeitrag betrachte ich als Personalberaterin die Vorzüge einer KI und werfe einen kritischen Blick auf potenzielle Herausforderungen.www.consigen-blog.de
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