Two Empa scientists are on this year's list of "Highly Cited Researchers". The publications of Bernd Nowack and Maksym Kovalenko are among the top-1% most highly cited papers worldwide.
How will we build and live tomorrow? How do we meet the challenges in personal health, our environment and the energy sector? We strive to find answers and develop materials and technologies to shape the future. Empa - The Place where Innovation Starts https://www.youtube.com/watch?v=He6RroQVyXo
Im neuen «NEST Aerial Robotics Hub» der Empa und des «Imperial College London» dreht sich alles um autonome Drohnen. Ziel der neuen Kooperation ist es, funktionale Materialien in die Robotertechnologie zu integrieren. Die Flugroboter sollen als ständige Mitbewohner den Gebäudeunterhalt im NEST einfacher und effizienter machen. https://www.empa.ch/web/s604/drohnen
Tauchen Sie ein in die spannende Welt der Forschung und Innovation; Sie werden überrascht sein, wie breit die Empa das Spektrum der angewandten Forschung im Bereich der Materialwissenschaften und Technologieentwicklung definiert.
http://www.empa.ch/web/s604/annual-reports
Noch immer zerstören FCKW die Ozonschicht, Industriegase mit extrem hohem Treibhauspotential heizen die Atmosphäre auf. Doch die Verursacher bleiben nicht unentdeckt: Forscher der Empa spüren mit hochsensiblen Geräten den schädlichen Gasen nach und identifizieren mit Hilfe von Meteodaten die Quellen der Balastung. http://bit.ly/10ha6kY
Die Empa baut auf dem Campus in Dübendorf den Future Mobility Demonstrator. Das Projekt soll zeigen, wie überschüssiger Strom aus Sonne und Wind ökonomisch am sinnvollsten in Treibstoff umgewandelt werden kann. Denn dadurch liesse sich der Schweizer Ausstoss an CO2 um vier Millionen Tonnen reduzieren – die Schweizer Verpflichtung im Kyoto-Protokoll wäre damit erfüllt. http://bit.ly/1nn1Gff
Zwischen Hochschulforschung und einem erfolgreich vermarkteten Produkt ersteckt sich ein «Niemandsland» – eine lange Durststrecke, in der Projekte in technischen Schwierigkeiten stecken bleiben oder aus Mangel an Anschubfinanzierung zu Grunde gehen können. Die Empa bewegt sich seit Jahren in genau diesem Niemandsland und versucht gemeinsam mit ihren Industriepartnern, neue Technologien auf die Strasse zu bringen. Wie wir das machen, lesen Sie im aktuellen Schwerpunktthema Technologietransfer.
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Nach dem Ja zur Masseneinwanderungsinitiative haben sich die Schweizer Hochschulen in einem offenen Brief an den Bundesrat gewandt. Dieser solle alles tun, damit die Schweiz als gleichberechtigtes Mitglied an den EU-Programmen «Horizon 2020» und «Erasmus+» teilnehmen kann. Die Empa unterstützt diesen Aufruf. http://www.empa.ch/plugin/template/empa/3/144832/---/l=1
Etwa die Hälfte des Energiebedarfs der Schweiz wird durch Gebäude verursacht – und jedes Jahr werden zehn Tonnen Baumaterialien pro Person verbaut. Wollen wir weniger fossile Energie importieren und den Rohstoffverbrauch senken, dann müssen wir neuartige Gebäude entwickeln und in der Praxiserproben. Die Empa-Forschungsplattform NEST ist genau dazu da.
http://bit.ly/1da2555