Beate Schoreit

ist offen für Projekte. 🔎

Bis 2026, Projektmanagerin nachhaltige Wirtschaftsentwicklung, Usbekistan, Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit
Stadlern, Deutschland

Fähigkeiten und Kenntnisse

Projektmanagement
Teamfähigkeit
Beratung
Kommunikationsfähigkeit
Business Development
Zuverlässigkeit
MS Office
Geschäftskontakte

Werdegang

Berufserfahrung von Beate Schoreit

  • Bis heute 4 Monate, seit Juni 2026

    Ländermanagerin Europa, Westbalkan, Zentralasien

    Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

    • Qualitätsprüfung von Projektberichten • Förderung der Zusammenarbeit mit der Wirtschaft • Koordination und Durchführung des Regionalisierungsprozesses der GIZ in Zentralasien

  • 7 Jahre und 5 Monate, Jan. 2019 - Mai 2026

    Projektmanagerin nachhaltige Wirtschaftsentwicklung, Usbekistan

    Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit

    • Leiterin von drei Vorhaben nachhaltige, grüne Wirtschaftsentwicklung und Industrialisierung, Führung 15 Mitarbeitende • Zusammenarbeit mit Regierung, Privatwirtschaft, Forschung; Entwicklungspartner EU, UN, WB, ADB, KfW, EBRD • Erstellung Sachstände, Sprechzettel, Beiträge zu Regierungsverhandlungen • Außendarstellung zu nachhaltige Wirtschaftsentwicklung: Ressourcenschutz, klimafreundliche Industrie- und Agrarwirtschaft, Produktions-, Qualitäts- und Exportförderung, nachhaltige Regionalentwicklung

  • 1 Jahr und 4 Monate, Sep. 2016 - Dez. 2017

    Freiberufliche Beraterin

    Rural Development Consulting

    • Kurzzeitaufträge für internationale Auftraggeber • Schwerpunkte Themen ländliche Entwicklung, nachhaltige Wirtschaftsentwicklung, Ressourcenschutz, gute Regierungsführung • Entwicklung von Projektvorschlägen, Evaluierungen, Machbarkeitsstudien, Forschung, Fallanalysen

  • 6 Jahre und 5 Monate, Apr. 2010 - Aug. 2016

    Senior Programme Officer

    Aga Khan Foundation

    • Zusammenarbeit mit Gebern, Regierungspartnern, Privatsektor, Erstellung fünfjährige ländliche Entwicklungsstrategie basierend auf Gemeindemobilisierung, Entwicklung von Projektvorschlägen, Finanzakquise • Umsetzung eines Programmes zu KMU-Förderung, integrierter, ressourcenschonender, nachhaltiger Landwirtschaft, Katastrophenrisiko, Wassereinzugsgebiete, Weidemanagement, Ökotourismus • Einführung innovativer landwirtschaftlicher und energieeffizienter Technologien • Training, Coaching, Backstopping

  • 11 Monate, Mai 2009 - März 2010

    Freiberufliche Beraterin

    Rural extension services

    • Unterstützung privater nationaler Beraterorganisationen für ländliche Beratung und Wirtschaftsberatung • Fortbildungsmaßnahmen für kleine ländliche Betriebe • Projektevaluierungen im ländlichen Kontext

  • 1 Jahr und 6 Monate, Nov. 2007 - Apr. 2009

    Expertin für ländliche Beratung

    Cardno Agrisystems

    • Ausbildung von ländlichen Beratungsorganisationen und Einführung von ‚Farmer Field Schools‘ und ‚Integrated Production Management‘ (IPM) • Aufbau eines ländlichen Netzwerkes und Dachverbandes bestehend aus NRO, dem Landwirtschaftsministerium, internationalen Entwicklungspartnern, Lehre und Forschung • Unterstützung bei der Einrichtung eines dem LW-Ministerium unterstellten ländlichen Informationszentrums

  • 3 Jahre und 3 Monate, Aug. 2004 - Okt. 2007

    Projektleiterin, Repräsentantin

    Mennonite Economic Development Associates (MEDA Canada)

    • Kanadisch finanziertes ländliches Wertschöpfungskettenprojekt. Öffnung des Projektbüros, Rekrutierung, Baseline, Zusammenarbeit mit (inter-) nationalen Partnern. Führung von 15 Mitarbeitern • Aufbau eines ländlichen Beratungswesens, Einführung und Testen von innovativen Technologien, wie Solargewächshäuser, Solar Obst- und Gemüsetrockner • Entwicklung von ländlichen Mikrokrediten mit dem Mikrokredit Partner IMON und eines Kreditfonds, über den nationale KMU moderne, effiziente Technologien einführten

  • 3 Jahre, Apr. 1999 - März 2002

    Programm Koordinatorin, Repräsentantin

    Deutsche Welthungerhilfe e.V.

    • Koordination und Repräsentation des Landesprogrammes: Integrierte ländliche Entwicklung, Ernährungssicherung, Ressourcenschutz und Wiederaufbau nach Konflikten • Steuerung von 150 nationalen und internationalen Mitarbeiter*innen, disziplinarische Führung von 9 Mitarbeiter*innen, Finanzverwaltung und Berichterstattung. • Verantwortung für Projekte zur: Ernährungssicherung (ECHO); Vergabe von Sachkrediten (Saatgut und Dünger) (EuropeAid); Instandsetzung ländlicher Infrastruktur (WEP).

  • 2 Jahre und 1 Monat, Mai 1996 - Mai 1998

    Landesrepräsentantin

    Diakonie Katastrophenhilfe

    • Mitarbeit in internationalen Entwicklungspartnerforen, Zusammenarbeit mit Zentral- und Regionalregierungen • Vorbereitung, Durchführung und Berichterstattung eines Wiederaufbauprogramms für Binnenflüchtlinge: Förderung integrierten landwirtschaftlichen Entwicklung und des Übergangs von der Nahrungsmittelhilfe zur Selbstversorgung • Disziplinarische Führung von 7 Mitarbeiter*innen

  • 3 Jahre und 3 Monate, März 1993 - Mai 1996

    Projektleiterin

    Anlaufstelle Sozialhilfe Göttingen

    • Projektverwaltung, Arbeitsplanung, theoretische und praktische Schulung und Betreuung einer Gruppe von 6-10 ehemaligen Straffälligen und Drogenabhängigen in den Bereichen (biologischer) Gartenbau und Umweltschutz

Ausbildung von Beate Schoreit

  • 1 Jahr und 2 Monate, Okt. 2002 - Nov. 2003

    Tropical and International Agriculture, Socioeconomics of Rural Development

    Georg-August-Universität Göttingen

    Studiengang: Tropical and International Agriculture, Socioeconomics of Rural Development Titel Abschlussarbeit: Agricultural Economic Education in Ukraine after 12 Years of Reform: A Comparative Analysis between Ukraine and Germany

  • 7 Jahre und 8 Monate, Okt. 1983 - Mai 1991

    Agrarwissenschaften

    Georg-August-Universität Göttingen

    Diplom Agraringenieurin Universität Göttingen Studiengang: Agrarwissenschaften Titel Abschlussarbeit: Die Ackerwirtschaft des Rittergutes Steinlacke in den Jahren von 1839 bis 1857 im regionalen Vergleich

Sprachen

  • Deutsch

    C2 (Verhandlungssicher / Muttersprachlich)

  • Englisch

    C1 (Fließend)

  • Russisch

    B1-B2 (Gute Kenntnisse)

  • Französisch

    A1-A2 (Grundkenntnisse)

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